Aktueller Rundbrief

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Februar 2017

Aktueller Gebetsbrief

Gebetsbrief

April 2017

Städte und Dörfer in Israel nahe an der Gefahrenzone

Sderot Stadtplatz (Wikimedia)

„... und damit ich mich über sie freuen kann, ihnen wohlzutun; und ich werde sie einpflanzen in dieses Land in Wahrheit, mit meinem ganzen Herzen und mit meiner ganzen Seele“ (Jeremia 32,41).

Die Städte Ashdod, Ashkelon, Kiriat Malachi, Sderot und Ofakim sind fünf ausgewählte Städte und Dörfer, die wir in diesem zwei-monatlichen Gebetsmauerbericht vorstellen möchten. All diese Wohnorte liegen in risikoreichen und gefährlichen Gegenden, denn sie sind in Reichweite von Raketenfeuer aus Gaza. Hamas versucht schon wieder eine bedrohliche Situation mit Israel zur Eskalation zu drängen und die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Gaza Konfliktes ist sehr hoch.

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Aktuelle Lehrartikel von Sharon Sanders

01
Der Mann mit dem Schreibzeug
Februar 2017

Im alten Israel wurden Fakten und Informationen auf Pergament aufgeschrieben, um genau festzuhalten, was eines Tages Geschichte sein würde. Nichts konnte mehr verändert oder gelöscht werden. Jeder Strich und Punkt der Feder war heilig und wurde mit akribischer Genauigkeit nieder geschrieben. In der heutigen Welt der Berichterstattung und des Journalismus berichten immer noch Männer und Frauen – selten gekleidet in leinenem Gewand und Rechtschaffenheit darstellend – über die Welt. Jedoch ist die globale Berichterstattung vor allem im Bezug auf Israel extrem unausgewogen. Wenn Berichte veröffentlicht werden, bestätigen Ungenauigkeiten und manchmal offene Lügen das uralte Sprichwort: „Prüfe die Fakten, bevor du etwas glaubst!“ Wir leben bereits seit über 30 Jahren in Israel, und in dieser Zeit hat uns der Herr gegenüber Voreingenommenheit in den Medien, die viele Leser und Zuhörer in der heutigen Welt täuschen wollen, sensibilisiert. Wir können jetzt das „große Bild“ von einem internationalen Standpunkt aus sehen.

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16
Ein Ruf nach Reformation
November 2016

Sich der Vergangenheit stellen: „Vor vielen Jahren standen mein Mann und ich vor der Schlosskirche zu Wittenberg in Deutschland, vor den Toren, an denen Martin Luther seine 95 Thesen genagelt hatte „mit Hammerschlägen, die durch ganz Europa hallten“ (Luther Gedenkstätte in Sachsen-Anhalt). Dieser Akt der Auflehnung gegen die katholische Kirche wurde zum Symbol der Reformation von Oktober 1517. Diese Reform deckte Misshandlungen durch die Römisch Katholische Kirche auf und brachte letztendlich die Errichtung vieler protestantischer/reformierter Kirchen hervor. Mark Batterson, ein Kolumnist der Christian Post und Autor des Buches „Primal: A quest for the Lost Soul of Christianity” (wörtl. a. d. Engl. – Auf der Suche nach der verlorenen Seele des Christentums) war einer der christlichen Leiter, die sich in 2008 in Wittenberg, Deutschland, versammelten um den Zustand des Christentums zu analysieren.

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15
Nationen in der Waagschale
September 2016

„Es gibt Zeiten in der Weltgeschichte, in denen Nationen vor einer Kreuzung stehen und den falschen Weg einschlagen.“ (Anonym) Die Herausforderung Elias an das Volk Israel auf dem Berg Karmel lautete: „Wie lange wollt ihr auf beiden Seiten hinken? Ist der Herr Gott, so folgt ihm nach, ist es aber Baal, so folgt ihm! Und das Volk erwiderte ihm kein Wort“ (1. Könige 18,21). „Sowohl Moses als auch Josua bezeichneten in ihren Abschiedsreden das Volk als zwischen zwei alternativen Handlungsmöglichkeiten stehend ... Moses bezeichnete die Auswahl als eine Entscheidung zwischen Gehorsam und Ungehorsam ‚... so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt‘ (Josua 24,15).“ (Dictionary of Biblical Imagery).

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