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Menschen mit einem Herz für Israel und die jüdischen Menschen
Christliche Freunde Israels ist ein Dienst mit folgenden Zielen:
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Einwanderer aus Südamerika
Aus Peru, dem Land der Inkas, nach Jerusalem, das Land der Juden: Eine Familie mit sechs Kindern kam vor acht Jahren nach Israel, Gott schenkt jedoch „göttliche Begegnungen“. Die Mutter (Shirley) saß mit einem traurigen Gesichtsausdruck in einem Bus. Eines unserer Teammitglieder war im gleichen Bus und ging auf sie zu. Shirley erzählte von ihren persönlichen häuslichen Problemen, und dass es ihrem Ehemann verboten war, die Kinder zu treffen. Shirley befand sich gerade in den letzten Monaten einer Schwangerschaft und konnte deswegen nicht mehr arbeiten. Die Miete für ihre Wohnung wurde durch ihren Ehemann gedeckt, aber das Geld reichte nicht aus, um die Kinder zu ernähren, ihnen Kleidung zu kaufen und alle Bedürfnisse zu decken. Die Familie benötigte wirklich drigend Hilfe!
Sharon Sanders - Der Zukunft entgegentreten
„Wenn sie dir nun nicht glauben und nicht auf die Botschaft des ersten Zeichens hören, so werden sie doch der Botschaft des zweiten Zeichens glauben“ (2. Mose 4, 8).
„Von den Söhnen Issaschars, die Einsicht hatten in die Zeiten, um zu wissen, was Israel tun sollte: 200 Häupter; und alle ihre Brüder folgten ihrem Wort“ (1. Chronik 12, 33). „... und am Morgen: Heute kommt ein Ungewitter, denn der Himmel ist rot und trübe! Ihr Heuchler, das Aussehen des Himmels versteht ihr zu beurteilen, die Zeichen der Zeit aber nicht!“ (Matthäus 16, 3).
„Die heilige Schrift gibt Personen, die Einsicht in die Zeiten haben, einen Namen: Söhne Issaschars.“ Diese Männer waren bekannt für ihre Fähigkeit, die Zeiten zu unterscheiden und sich anzupassen.“ (The Message Magazine, Vol. 58-60). Genau wie diese geistlichen Männer, die Dinge sahen, die geschehen würden, müssen auch wir, die wir in der heutigen Zeit leben, die Zeiten erkennen und auf das achten, was um uns herum passiert und unterscheiden, was von den Menschen und was von Gott ist. Wir müssen auch in der Lage sein, uns mit den sich verändernden Zeiten selbst zu verändern und doch erkennen, dass unsere Veränderung unseren Lebensstil beeinflussen und unseren Charakter transformieren muss. Wir müssen dazu bereit sein, unsere Träume und Ziele gegen den Willen Gottes für jeden von uns einzutauschen, wo auch immer und in welchem Land auch immer wir leben. Wir müssen planen, aber wir müssen mit Gott planen.
In meiner Tasche nur Sorgen
„Er erhebt den Geringen aus dem Staub; aus dem Kot erhöht Er den Armen ...“ (1. Samuel 2,8).
CFI wurde ins Leben gerufen, um für Israel ein Segen zu sein und um ein Beispiel für den Meister zu sein. Jeschua repräsentierte den Gott Israels mit einem Handtuch in den Händen, als Er die Füße Seiner Jünger wusch. „Ströme des Segens“ ist solch ein Projekt – anderen Dienen und oftmals auch ihre Tränen wegwischen. Das Leben der Personen, die wir in diesem Projekt treffen, ist voller Sorgen, aber oft erfahren sie Hoffnung durch eine heilende Berührung oder durch ein Zeichen des Mitgefühls. Danke, dass Sie für die Armen geben. Diesen Monat sandte Gott einen Mann zu uns, der in Jerusalem draußen in der Kälte auf dem Boden schlafen musste; andere wussten nicht, wohin sie sich sonst wenden sollten; Besuche bei behinderten Kindern sind auch Teil der Arbeit. Eine alleinerziehende Mutter sagte: „In meiner Tasche sind nur Sorgen.“ Sie fühlte sich leer und einsam. Sie hatte darauf gewartet, dass ihr Mann aus dem Gefängnis, wegen Misshandlung seiner Familie, zurückkommt. Als er schließlich freigelassen wurde, kam er nach Hause zurück nur um seine ganze Familie wieder zu schlagen. Ihre Tränen flossen, als sie uns ihre Geschichte erzählte. Ohne Ihre Unterstützung hätten wir den Anruf der jüdischen sozialen Einrichtung, hier unterstützend einzugreifen, nicht beantworten können.
Einleben in Israel
“Denn Ich weiß, was für Gedanken Ich über euch habe, spricht der Herr, Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben“ (Jeremia 29, 11).
Wenn die Familien so weit sind, dass sie das Aufnahmezentrum verlassen können, ist es ihnen freigestellt wo sie gerne leben möchten. Viele von ihnen ziehen es vor, in der Nähe ihrer Verwandtschaft eine Wohnung zu suchen. Wenn sie innerhalb von drei Jahren nach ihrer Einreise in Israel dafür einen Antrag stellen, bekommen sie von der israelischen Regierung 80% des Darlehens und sie müssen lediglich die 20 % des Darlehens in niedrigen Raten zurückzahlen. Viele von ihnen ziehen in die weniger teuren, älteren Stadtteile, wo hauptsächlich andere äthiopische Familien leben. Sie leben gerne nahe zusammen, doch bringt dies auch Probleme mit sich, vor allem für die Jugendlichen. Die Lebensumstände ihrer Familien entmutigen sie sehr, wie auch die Diskriminierung, die sie stark zu spüren bekommen, und so bilden sie untereinander Banden oder wenden sich Drogen, Alkohol und der Prostitution zu.




