Aktueller Rundbrief

Rundbrief

November 2017

Aktueller Gebetsbrief

Gebetsbrief

November 2017


Wir wollen nicht schlafen, sondern wachen

Maskiot in Bik'at Ha Yarden

„Sie werden Häuser bauen und sie auch bewohnen, Weinberge pflanzen und auch deren Früchte genießen“ (Jesaja 65,21).

In der One Year Bible (Ein-Jahres-Bibel) wird diese Schriftstelle so übersetzt, dass der Gedanke, der Sinn, wiedergegeben wird. Obwohl es nicht eine wortwörtliche Übersetzung aus dem Hebräischen ist, stellt sie dennoch eine sehr bildhafte und lebendige Szene dar, wodurch es uns leichter fällt zu verstehen, was Jesaja gesehen hatte und versuchte uns zu übermitteln. In den Tagen, die noch kommen werden, in denen Gott Jerusalem segnen wird, wird es so sein, dass „... wenn ein Mann ein Haus baut, wird er auch darin wohnen – es wird nicht durch angreifende Armeen zerstört werden, wie es in der Vergangenheit gewesen ist. Denn Mein Volk wird so lange leben wie Bäume und wird lange Zeit ihre hart erarbeiteten Erträge genießen“ ( Jesaja 65,21 wörtl. a. d. Engl. von The Living Bible [sinngemäße Übersetzung der Schrift]).

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Aktuelle Lehrartikel von Sharon Sanders

05
Absolute Wahrheit
Mai 2017

Die Seiten der Heiligen Schrift sind mit äußerster Sorgfalt, Genauigkeit und Unfehlbarkeit geschrieben, die den Wahrheitssuchenden absolute Sicherheit geben. Die Menschheit auf das Wort Gottes zu verweisen bedeutet, die Menschen inmitten globaler Versuche, das Licht der Botschaft Gottes an die Menschen jeder Rasse, jedes Stammes, jeder Kultur und Abstammung zu unterdrücken, zur Erleuchtung zu führen. Yeschuas (Jesu) oberste Warnung an Seine Nachfolger, als diese Ihn nach den Anzeichen Seines Zweiten Kommens fragten, war die vor einem charakteristischen Merkmal der Endzeit: Irreführung (Psalm 101,7).

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01
Der Mann mit dem Schreibzeug
Februar 2017

Im alten Israel wurden Fakten und Informationen auf Pergament aufgeschrieben, um genau festzuhalten, was eines Tages Geschichte sein würde. Nichts konnte mehr verändert oder gelöscht werden. Jeder Strich und Punkt der Feder war heilig und wurde mit akribischer Genauigkeit nieder geschrieben. In der heutigen Welt der Berichterstattung und des Journalismus berichten immer noch Männer und Frauen – selten gekleidet in leinenem Gewand und Rechtschaffenheit darstellend – über die Welt. Jedoch ist die globale Berichterstattung vor allem im Bezug auf Israel extrem unausgewogen. Wenn Berichte veröffentlicht werden, bestätigen Ungenauigkeiten und manchmal offene Lügen das uralte Sprichwort: „Prüfe die Fakten, bevor du etwas glaubst!“ Wir leben bereits seit über 30 Jahren in Israel, und in dieser Zeit hat uns der Herr gegenüber Voreingenommenheit in den Medien, die viele Leser und Zuhörer in der heutigen Welt täuschen wollen, sensibilisiert. Wir können jetzt das „große Bild“ von einem internationalen Standpunkt aus sehen.

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Notfallhilfe für Feuer in Israel


Feuer in Haifa, 24. November 2016. (Foto: AVSHALOM SASSONI, Jerusalem Post)

Seit dem 22. November haben sich über 2000 Feuerherde in Israel ausgebreitet, darunter einige so weit nördlich wie die Stadt Nahariaya, mit der größten Zerstörungskraft in und um der wunderschönen Stadt Haifa herum. Ynet News berichtet, dass allein in Haifa, jetzt mehr als 1.600 Menschen obdachlos und hunderte Wohnungen unbewohnbar sind. Israels Natur und Parks Autorität berichtet, dass knapp 20 Quadratkilometer Wald, Niederholzgebiet und offenes Gelände verbrannt wurden, der größte Verlust seit dem Feuer im Karmel Gebirge (2010).

Eine mit Al-Kaida verbündete Terrorgruppe bekannte sich vor einigen Tagen dazu, diese Brände gelegt zu haben. Von der Independent wurde berichtet, dass „Benjamin Netanjahu, der israelische Premierminister, sich anderen Politikern angeschlossen hat, diese verheerenden Brände als einen Terrorakt zu katalogisieren.“ Sachbearbeiter berichten, dass der Schaden bereits bis in die hunderte Millionen Schekel reicht, und so bitten wir Sie um Ihre Hilfe für diejenigen, die sich in dieser Notlage befinden.

In dieser Zeit des Schenkens, bitten wir Sie es im Herzen zu bewegen, ob Sie den notleidenden Menschen in Israel helfen möchten. Viele haben in diesen Bränden fast alles verloren. Das ist eine gute Gelegenheit für Sie als Christen in den Nationen aufzustehen und den Menschen Israels zu Hilfe zu kommen, die dringend diese Liebesgaben brauchen. Können sie sich vorstellen, wie das Leben dieser Familien so kurz vor den Hanukkah Feiertagen so schrecklich auf den Kopf gestellt wurde? Hanukkah ist bekannt als das „Lichterfest“ und als Christen müssen wir heller den je leuchten um den leidenden Familien die Hilfe zu bringen, die sie sofort benötigen.

Wenn Sie sich dazu bewegt fühlen, eine Spende zu geben, können Sie das über untenstehende Kontoinformation oder auch über PayPal tun.

Der Herr segne Sie reichlich, denn „wer im Segen sät, wird auch im Segen ernten“ (2. Korinther 9,6).

Aus Trostberg, Amber Sutter
1. Vorsitzende von Christliche Freunde Israels (CFI-Germany)

Schalom aus Israel, Stacey Howard
Internationale Direktorin von Christian Friends of Israel – Jerusalem

 


Spendeninformation für dieses Projekt
Christliche Freunde Israels
IBAN: DE19 7009 1500 0000 7322 30 | BIC: GENODEF1DCA
Volksbank Raiffeisenbank Dachau EG
Verwendungszweck: Feuer in Israel

Sie können gerne auch über Pay-Pal spenden

PayPal

Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in 10 Ha Rav Agan, Jerusalem, 91015, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 16.11.2016 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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