Projekt "Offene Tore"

Offene Tore

"Ich will vom Osten deine Kinder bringen und dich vom Westen her sammeln, ich will sagen zum Norden: Gib her!, und zum Süden: Halte nicht zurück! Bring her meine Söhne von ferne und meine Töchter vom Ende der Erde ..." (Jesaja 43,5-6)

Während des Golfkrieges in 1991 ermöglichte Gott es CFI, eine Kleiderkammer im Herzen Jerusalems zu eröffnen. Diese Arbeit wurde begonnen, um den jüdischen Menschen zu helfen, die in ihr Heimatland zurückkehren. Rund 300.000 Neueinwanderer aus aller Welt haben wir bereits in diesem Zeitraum mit hochwertiger Kleidung unterstützt. Mehrmals im Jahr erhalten wir große Container mit Kleidung sowie individuelle Pakete dank hingegebener Christen, die diese Kleidung für uns sammeln. Offene Tore dient neuen Einwanderern in ihren ersten drei Jahren im Land mit Kleidung aus den Nationen, einem Geschenkkorb mit Haushaltsartikeln und Essensgutscheinen. Die, die bereits länger als drei Jahre im Land sind und durch eine schwierige Zeit gehen, können auch finanzielle Unterstützung erhalten.

Projekt "Brautsalon"

Brautsalon

"Mein Geliebter ist mein, und ich bin sein." (Hoheslied 2,16)

Wer den Brautsalon von CFI in Jerusalem betritt, ist schlichtweg erfreut über die vielen wunderschönen Brautkleider, die von Christen aus aller Welt und auch Designern gespendet wurden. An diesem inspirierenden Ort können zukünftige Bräute für ihren Hochzeitstag ausgestattet werden – mit einem Kleid, Schleier und weiteren Accessoires. Auch Bräutigame, Brautmütter sowie Festtagsgäste können hier passende Bekleidung finden. Die jeweiligen Familien sind sehr dankbar für diese Möglichkeit. Unser Brautsalon wird häufig genutzt. Alle Kleidungsstücke sind als Leihgabe für Personen erhältlich, die in Israel beheimatet sind. Unser Ziel ist es, den in Israel lebenden Menschen die Liebe von Christen zu zeigen, die einen besonderen Aspekt ihres eigenen Lebens mit dem jüdischen Volk teilen.

Projekt "Gebetsmauer"

Gebetsmauer

"O Jerusalem, ich habe Wächter über deine Mauern bestellt, die den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht mehr schweigen sollen. Die ihr den HERRN erinnern sollt, ohne euch Ruhe zu gönnen." (Jesaja 62,6)

Das Gebetsmauer-Team "verbindet" Christen aus allen Nationen mit spezifischen Orten in Israel, für die diese regelmäßig beten. Dadurch wird eine geistliche Schutzmauer rund um Israel aufgerichtet. Durch die Initiative dieses Projektes beten mittlerweile tausende von Christen in über 100 Ländern für jeden bewohnten Ort in Israel. Die Mitglieder des Gebetsmauer-Teams stellen die Augen und Ohren der Fürbitter dar. Sie machen Erkundungsreisen in verschiedene Teile Israels, um die aktuellsten Informationen über israelische Städte und Dörfer zu sammeln und stellen diese den Betern zur Verfügung. Was dadurch aufgebaut wird, lässt sich im Natürlichen nicht immer erkennen, doch wir glauben, dass es im geistlichen Raum kraftvoll ist.

Projekt "Vergesst sie nicht"

Vergesst sie nicht

"Tröstet, tröstet mein Volk! spricht euer Gott. Redet zum Herzen Jerusalems und ruft ihr zu, dass ihr Frondienst vollendet, dass ihre Schuld abgetragen ist; denn sie hat von der Hand des Herrn Zweifaches empfangen für alle ihre Sünden." (Jesaja 40,1-2)

Das Vergesst Sie Nicht-Team kümmert sich um jüdische Holocaust-Überlebende, die die letzten Stimmen der Ghettos und Vernichtungslager sind. Der Gestank der Krematorien ist ihnen immer noch in der Nase. Die Bilder von toten Körpern verfolgen sie in ihren Erinnerungen. Tränen fließen, wenn Überlebende ihre Erlebnisse mit CFI-Volontären teilen. Die Geschichte eines jeden Einzelnen wird gemeinsam mit Fotos in einem Erinnerungsbuch festgehalten. Jeder Überlebende, den wir besuchen, erhält eine von Christen selbstgemachte Decke oder Quilt (Bettüberwurf). Diejenigen, die in materiellen Nöten sind, bekommen finanzielle Unterstützung. Viele können von ihrer geringen Rente monatliche Rechnungen und benötigte Medikamente nicht bezahlen. Die "heilende Salbe" von Gottes Liebe wird in jede Wunde gegossen.

Projekt "Erste Früchte"

Erste Früchte

"Es hat nämlich Mazedonien und Achaja gefallen, eine Sammlung für die Armen unter den Heiligen in Jerusalem zu veranstalten; es hat ihnen gefallen, und sie sind es ihnen auch schuldig; denn wenn die Heiden an ihren geistlichen Gütern Anteil erhalten haben, so sind sie auch verpflichtet, jenen in den leiblichen zu dienen." (Römer 15,26-27)

CFI sieht sich gerufen, bei der Wiederherstellung Israels gemäß biblischer Prophetie zu helfen. Die Vision des Projektes Erste Früchte ist es, an der Seite unserer geistlichen Geschwister zu stehen und ihnen auf jede erdenkliche Art und Weise zu helfen, ihren Ruf als Erstlingsfrüchte der geistlichen Ernte Israels zu erfüllen. Projekt Erste Früchte unterstützt die Glaubensgeschwister in Israel durch praktische Hilfe, als Antwort auf die Gebete, der sich in schwierigen Umständen befindlichen, bedürftigen Geschwister und durch Unterstützung der lokalen Gemeinden und Dienste in der Arbeit für das Reich Gottes.

Projekt "Davids Schild"

Davids Schild

"Wer hat solches je gehört? Wer hat solches je gesehen? Ward ein Land an ‚einem‘ Tage geboren? Ist ein Volk auf einmal zur Welt gekommen? Kaum in Wehen, hat Zion schon ihre Kinder geboren." (Jesaja 66,8)

CFI ist aktiv daran beteiligt, israelische Soldaten auf kreative Weise zu segnen und zu unterstützen. Auch die israelische Armee musste Kürzungen im Budget machen, deswegen werden wir von verschiedenen Einheiten kontaktiert, die spezielle Dinge benötigen, so wie Jacken, Handschuhe, Schals, Rucksäcke, Taschenlampen, Thermowäsche usw., alles mit dem Logo der entsprechenden Einheit. Diese einfachen Dinge stärken den Zusammenhalt einer Einheit und bedeuten den Soldaten viel. CFI bietet auch finanzielle Unterstützung für junge Frauen und Männer, die aus persönlicher Überzeugung nach Israel eingewandert sind, um in der israelischen Armee zu dienen.

Wenn ein israelischer Soldat im Kampf stirbt, pflanzt CFI einen Baum zum Andenken an den Gefallenen. Wir erstellen zusammen mit einem Beileidsschreiben ein Zertifikat für die Familien des Verstorbenen. Die trauernden Familien wissen das sehr zu schätzen.

Projekt "Unter Seinen Flügeln"

Unter Seinen Flügeln

"Sei mir gnädig, o Gott, sei mir gnädig! Denn bei dir birgt sich meine Seele, und ich nehme Zuflucht unter dem Schatten deiner Flügel, bis das Verderben vorübergezogen ist." (Psalm 57,2)

Das Projekt Unter Seinen Flügeln wurde ins Leben gerufen, um israelische Terroropfer zu trösten und ihnen in der Liebe Gottes zu dienen. CFI-Volontäre zeigen Sein Erbarmen, indem sie an den furchtbaren Erlebnissen der Terroropfer Anteil nehmen, diese in ihrem Glauben an Gott ermutigen und mit ihnen beten. Die Betroffenen erhalten durch CFI symbolische sowie finanzielle Geschenke von Christen in den Nationen, denen das Schicksal des jüdischen Volkes zu Herzen geht.

Die Erfahrung der Terroropfer geben Einblick in das gewaltige Ausmaß von Schmerz und Trauer in Israel. Das Volk betrauert den Verlust von geliebten Menschen, den Verlust von Körperteilen oder Körperfunktionen sowie den Verlust von Zukunftsträumen, die in einem einzigen Moment zerstört wurden und nicht mehr realisiert werden können.

Projekt "Hoffnung für die Zukunft"

Hoffnung für die Zukunft

"Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der Herr, Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben." (Jeremia 29,11)

Die äthiopisch jüdische Gemeinschaft ist eine häufig vergessene Gruppe, die mit vielen Schwierigkeiten bei der Integration in die israelische Gesellschaft zu kämpfen hat. Mit Hilfe von Christen in aller Welt ist CFI in der Lage, bedürftige äthiopische Familien je nach Situation und Bedarf finanzielle sowie praktische Unterstützung zukommen zu lassen. Manchmal kaufen wir Möbel oder Haushaltsgeräte für Familien, ebenso wie Babyzubehör, Rucksäcke, Schulzubehör und Schulmahlzeiten für Kinder. CFI versorgt auch Eingliederungszentren für äthiopische Juden mit Kleidung, Hygiene- sowie Haushaltsartikeln und hilft örtlichen Gemeinden z. B. mit der Finanzierung von Computern für Ausbildungszwecke.

Projekt "Ströme des Segens"

Ströme des Segens

"Denn ich werde Wasser auf das Durstige gießen und Ströme auf das Dürre; ich werde meinen Geist auf deinen Samen ausgießen und meinen Segen auf deine Sprösslinge." (Jesaja 44,3)

Innerhalb dieses Projektes machen wir Besuche bei verarmten jüdischen Menschen verschiedener Hintergründe. Manchmal handelt es sich um Witwer, Witwen, Waisen, alleinerziehende Mütter, ältere jüdische Neueinwanderer, Holocaust-Überlebende, Kriegsveteranen oder um einfache Israelis, die die Gesellschaft beiseite gestoßen hat. Es geht hierbei nicht einfach darum, eine soziale Pflicht zu erfüllen. Häufig werden wir bereits nach unserem ersten Besuch zu Freunden.

Wir sind dazu aufgerufen, uns um diese Menschen zu kümmern, und wenn wir solche mit speziellen Nöten sehen, helfen wir, wo wir nur können. Aufgrund der Unterstützung von gläubigen Christen in aller Welt, sind wir in der Lage, diesen Menschen Seine Liebe zu bringen und sie näher an Gott heranzuführen.

Projekt "Kommunen unter Beschuss"

Kommunen unter Beschuss

"Errette mich, Herr, von meinen Feinden, denn bei dir suche ich Schutz ... Um deines Namens willen, Herr, erhalte mich am Leben; durch deine Gerechtigkeit führe meine Seele aus der Not!" (Psalm 143, 9 u. 11)

Seit Jahren sind die Kommunen im südlichen Teil Israels, vor allem die Stadt Sderot, unter ständigem Raketenbeschuss aus dem durch die Hamas regierten Gazastreifen. Die Zivilisten leiden unter körperlichen Verletzungen, unter Depression, Schlaflosigkeit und schweren Angstzuständen. Es fällt ihnen schwer, eine tägliche Routine zu leben und sie müssen regelmäßig Medikamente gegen Depression einnehmen. Dazu kommt noch der finanzielle Druck, weil es immer schwieriger wird, Arbeit zu finden. Viele Firmen sind wegen dem ständigen Raketenbeschuss aus der Gegend weggezogen.

Mit der finanziellen Unterstützung von Christen aus den Nationen konnte das Projekt Kommunen unter Beschuss vielen Personen Licht und Hoffnung bringen, die in der Dunkelheit der Verzweiflung feststeckten und oft das Gefühl hatten, dass sie von der Welt vergessen worden sind und niemand ihre miserable Situation sehen kann.

Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in 10 Ha Rav Agan, Jerusalem, 91015, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 16.11.2016 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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