Passah - Niemand wird zurückgelassen

„Und das Blut soll euch zum Zeichen dienen an euren Häusern, in denen ihr seid. Und wenn ich das Blut sehe, dann werde ich verschonend an euch vorübergehen ..." (2. Mose 12,13)

Für uns als Christliche Freunde Israels ist es in unserem Segensdienst an den Menschen in dem Land eine besondere Ehre, mit anderen zusammenzuarbeiten, die die gleiche Vision wie wir haben und auch den Hilfsbedürftigsten in Israel helfen wollen. Dadurch können wir auch Menschen erreichen, die nicht als Einzelperson direkt zu uns kommen. In den letzten paar Jahren arbeitete Christliche Freunde Israels mit einer anderen israelischen Organisation zusammen, um zu Passah offene Sederabende zu arrangieren. Diese Sederabende finden zu dieser Zeit in ganz Israel statt. Dieses Jahr war es nicht anders und CFI konnte 100 Israelis die Gelegenheit schenken, an einem Sederabend teilzunehmen, was ihnen wegen ihren Umständen bisher noch nicht möglich gewesen war.

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Ausgießung von Liebe

Es ist uns eine Freude und ein Vorrecht, mit gleichgesinnten gemeinnützigen israelischen Organisationen zusammenarbeiten zu können. Durch diese Partnerschaft können wir unsere Effektivität maximieren und noch mehr bedürftige Menschen in Israel erreichen.

Mit Hilfe der Spender aus der ganzen Welt führen wir unsere Tradition fort, zu Rosh Hashanah Geschenkkörbe an bedürftige Familien im Land zu verteilen. In Zusammenarbeit mit Rabbi Slavin half unser Team aus Volontären dabei, diese Essenskörbe für die Feiertage zu packen, in der Hoffnung, den Familien eine Freude zu bereiten. Wir wollten auch unseren Teil dazu beitragen, ihnen zu helfen, das jüdische Neue Jahr mit einem besonderen Liebesgeschenk willkommen zu heißen.

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Standhafte Liebe in schwierigen Zeiten

„Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; sei nicht ängstlich, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ja, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit!“ Jesaja 41,10

Die Freude und die Erfüllung, die Kinder für eine Familie bedeuten, ist unermesslich. Vor allem hier in Israel ist es gewaltig zu sehen, wie jüdische Familien mit jedem neuen gesegneten Kind weiter aufblühen. Für junge Familien, die erst vor Kurzem nach Israel eingewandert sind, kann das Leben hier in Israel jedoch herausfordernd sein, denn ein neues Leben in einem fremden Land zu beginnen ist mit vielen Veränderungen verbunden. Trotz der Freude und der Aufregung, endlich in dem Heimatland ihrer Vorväter zu sein, kommen viele von ihnen nur von Monat zu Monat gerade so über die Runden und jeder kleine Rückschlag kann für die ganze Familie äußerst schwierig sein.

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Den Menschen zur Seite stehen, die alleine sind

„Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; sei nicht ängstlich, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ja, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit!“ (Jesaja 41,10).

Der Prozess, sein Heimatland zu verlassen und nach Israel einzuwandern, kann sehr herausfordernd, entmutigend und manchmal einfach überwältigend sein. Während es schon viele Hürden für Paare gibt, kann der Prozess sogar noch schwieriger sein, wenn noch Kinder mit im Spiel sind. Und jetzt stellen Sie sich mal vor, diesen lebensverändernden Schritt zu wagen, wenn man eine alleinerziehende Mutter mit einem Kind ist, das auch noch mit einer herausfordernden Behinderung umgehen muss.

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Kein widerspenstiges Schulterzucken

Sharon Sanders mit ehemaligem IDF-Soldaten„Aber sie weigerten sich aufzumerken und zuckten widerspenstig die Schulter und machten ihre Ohren schwerhörig ...“ (Sacharja 7,11). „Nur sollten wir der Armen gedenken, was zu tun ich mich auch befleißigt habe“ (Galater 2,10).

Immer wenn Israel mangelndes Mitgefühl zeigte, gegenüber dem Bruder, gegenüber Witwen, den Vaterlosen, Fremden oder Armen, verlangte Gott Gerechtigkeit. Wir müssen uns immer an die Vergessenen und Einsamen erinnern, gebrochene Herzen heilen und den Schwachen mit Kleidung und Nahrung helfen. Wo immer wir auch können, müssen wir den Beweis für unsere Liebe zeigen (2. Korinther 8,24). Wenn wir von jemandem einen Hilferuf erhalten, oder wenn jemand einen Antrag auf Unterstützung schickt, kann es unser Klopfen an ihrer Tür sein, der den ausschlaggebenden Unterschied im Leben dieser Person bedeutet. Wegen der harten Arbeit, die christliche Zionisten über die Jahre geleistet haben, hat die israelische Knesset kürzlich viele christliche Dienste geehrt, denn sie HABEN EINEN UNTERSCHIED BEWIRKT und Gott bringt die Juden und Christen enger zusammen. Diejenigen von uns, die vor Ort sind, leisten die Arbeit. Es ist aber auch genauso wichtig und bedeutend, dass unsere Freunde unsere Bemühungen unterstützen.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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