Kein widerspenstiges Schulterzucken

Sharon Sanders mit ehemaligem IDF-Soldaten„Aber sie weigerten sich aufzumerken und zuckten widerspenstig die Schulter und machten ihre Ohren schwerhörig ...“ (Sacharja 7,11). „Nur sollten wir der Armen gedenken, was zu tun ich mich auch befleißigt habe“ (Galater 2,10).

Immer wenn Israel mangelndes Mitgefühl zeigte, gegenüber dem Bruder, gegenüber Witwen, den Vaterlosen, Fremden oder Armen, verlangte Gott Gerechtigkeit. Wir müssen uns immer an die Vergessenen und Einsamen erinnern, gebrochene Herzen heilen und den Schwachen mit Kleidung und Nahrung helfen. Wo immer wir auch können, müssen wir den Beweis für unsere Liebe zeigen (2. Korinther 8,24). Wenn wir von jemandem einen Hilferuf erhalten, oder wenn jemand einen Antrag auf Unterstützung schickt, kann es unser Klopfen an ihrer Tür sein, der den ausschlaggebenden Unterschied im Leben dieser Person bedeutet. Wegen der harten Arbeit, die christliche Zionisten über die Jahre geleistet haben, hat die israelische Knesset kürzlich viele christliche Dienste geehrt, denn sie HABEN EINEN UNTERSCHIED BEWIRKT und Gott bringt die Juden und Christen enger zusammen. Diejenigen von uns, die vor Ort sind, leisten die Arbeit. Es ist aber auch genauso wichtig und bedeutend, dass unsere Freunde unsere Bemühungen unterstützen.

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Anderen begegnen, dort, wo sie sind

Bedingungslose Liebe reicht tief„„Stärkt die schlaff gewordenen Hände und macht fest die strauchelnden Knie …“ (Jesaja 35,3; Hebräer 12,12).

In einer alten Geschichte heißt es: „Regen, Graupel oder Schnee, Bill ging immer barfuß. Während er aufs College ging wurde er Christ. Gegenüber dem Schulgelände befand sich eine gutgekleidete Kirche der Mittelklasse, die eine Mission unter den Studenten entwickeln wollte. Eines Tages entschied sich Bill dort den Gottesdienst zu besuchen. Er trat in diese Kirche ein, in blauen Jeans und T-Shirt gekleidet – und natürlich ohne Schuhe. Keiner sagte etwas. Bill ging den Mittelgang entlang und suchte einen Sitzplatz. Die Kirche war sehr voll und als er ganz vorne ankam und merkte, dass es keine freien Sitzplätze mehr gab, setzte er sich kurzentschlossen auf den Boden. Plötzlich ging ein älterer Herr den Mittelgang entlang auf den Jungen zu. Die Kirche wurde mucksmäuschen still. Als der Mann dann bei Bill war, setzte er sich mit etwas Mühe neben Bill auf den Boden. Er und Bill lobten an diesem Sonntag Gott gemeinsam auf dem Boden sitzend.“ (Word for Today – Wort für Heute). So wie dieser Mann seinen Bruder liebte wie er war, so müssen auch wir es tun. Wir dürfen nicht mit dem Finger zeigen, und wenn wir es doch tun, dann müssen wir uns korrigieren lassen. In Israel, unter dem jüdischen Volk, gehen wir dorthin wo sie sind, wir finden sie und „gemeinsam“ finden wir einander. Das ist worum es im CFI Dienst geht.

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Es ist Kraft in Seiner Liebe

Juden und Christen endlich zusammen„Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe“ (1. Korinther 13,13).

Diana hatte vor ein paar Jahren bei der Arbeit einen Unfall, eine Tür in der Decke über ihr löste sich und traf sie am Kopf. Seitdem ist sie behindert und leidet bis heute an posttraumatischer Belastungsstörung. Sie hat den größten Teil ihrer Hebräischkenntnisse verloren und muss mit Gleichgewichtsstörungen und Gedächtnisschwund kämpfen. Ihr Mann Valeri war zusammen mit ihrer Tochter im Teenager-Alter vor 10 Jahren aus Belarus nach Israel gekommen. Valeri hatte ein Bein verloren, als er noch in seinem Heimatland war und ist nun an den Rollstuhl gebunden. Für die Tochter ist das ganze sehr belastend, denn sie ist zum vorrangigen Versorger der Familie geworden und hat Rückenprobleme, was es ihr erschwert, ihren Eltern bei praktischen Dingen zu helfen. Unser Team besuchte diese Familie in ihrem Heim und zusammen mit finanzieller Hilfe und Gebet kam auch Seine Liebe durch die Tür in das Leben dieser bedürftigen Familie.

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CFI besucht Mutter eines ermordeten Teenagers

„Sie haben heute erst richtig gelebt, wenn Sie etwas für jemanden getan haben, der es Ihnen niemals zurückzahlen kann.“ (Autor von Pilgrim’s Progress)

„... lasst uns nicht mit Worten lieben noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit“ (1. Johannes 3,18). Hören ohne zu handeln wird auch in Hesekiel 33 erwähnt: „Und sie werden ... deine Worte hören, aber nicht danach handeln ...“ (Hesekiel 33,31). 

Wir bei CFI befassen uns damit, anderen zu helfen, so dass sie an unserer Liebe erkennen mögen, dass wir wahre Nachfolger Jesu sind. Wir haben in Israel die Möglichkeit erhalten, im Leben vieler jüdischer Menschen zu wirken. Als CFI in 1985 begann waren es bis dahin nur wenige Israelis, die durch christliches Handeln inspiriert worden waren. Als sich in den 1990ern die Schleusen der Gelegenheiten weit öffneten, machte es Gott einigen wenigen Christen möglich zu beginnen, etwas von dem Schaden, der Seinem Auserwälten Volk im Namen Jesu angetan worden war, wieder gut zu machen. Langsam begannen wir, den Nöten von Mitgliedern der jüdischen Gemeinschaft aus allen Lebensumständen im Land zu begegnen. Vor Kurzem erst besuchte Magie Huang von CFI eine sehr außergewöhnliche Person.

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Lass mich nicht links liegen

Sharon verteilt finanziellen Segen an die Älteren

Ein Drittel der älteren jüdischen Menschen lebt in Ein- oder Zwei-Zimmer-Wohnungen. Das sind Menschen, die schwere Zeiten durchlebt haben. Oft sind das Menschen, die zu einer Zeit wichtige Persönlichkeiten in der Gesellschaft waren, die jetzt einsam und allein sind und wenige Besucher haben. Sie müssen mit geringen Renten über die Runden kommen und es war für einige sogar eine große Herausforderung für den Winter einen elektrischen Heizlüfter zu kaufen.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in 10 Ha Rav Agan, Jerusalem, 91015, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 16.11.2016 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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