Kein widerspenstiges Schulterzucken


Sharon Sanders mit ehemaligem IDF-Soldaten„Aber sie weigerten sich aufzumerken und zuckten widerspenstig die Schulter und machten ihre Ohren schwerhörig ...“ (Sacharja 7,11). „Nur sollten wir der Armen gedenken, was zu tun ich mich auch befleißigt habe“ (Galater 2,10).

Immer wenn Israel mangelndes Mitgefühl zeigte, gegenüber dem Bruder, gegenüber Witwen, den Vaterlosen, Fremden oder Armen, verlangte Gott Gerechtigkeit. Wir müssen uns immer an die Vergessenen und Einsamen erinnern, gebrochene Herzen heilen und den Schwachen mit Kleidung und Nahrung helfen. Wo immer wir auch können, müssen wir den Beweis für unsere Liebe zeigen (2. Korinther 8,24). Wenn wir von jemandem einen Hilferuf erhalten, oder wenn jemand einen Antrag auf Unterstützung schickt, kann es unser Klopfen an ihrer Tür sein, der den ausschlaggebenden Unterschied im Leben dieser Person bedeutet. Wegen der harten Arbeit, die christliche Zionisten über die Jahre geleistet haben, hat die israelische Knesset kürzlich viele christliche Dienste geehrt, denn sie HABEN EINEN UNTERSCHIED BEWIRKT und Gott bringt die Juden und Christen enger zusammen. Diejenigen von uns, die vor Ort sind, leisten die Arbeit. Es ist aber auch genauso wichtig und bedeutend, dass unsere Freunde unsere Bemühungen unterstützen.

Ein ehemaliger Soldat der IDF, nun Reservist, lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in einer sehr bescheidenen Wohnung. Seine Frau hat psychische gesundheitliche Probleme und der junge Sohn freut sich darauf, eines Tages wie sein Vater in der IDF zu dienen. Die Bitte um Hilfe, einige Möbel in der sehr kleinen Wohnstätte zu ersetzen, erreichte uns. Eine weitere Familie, die durch die Liebe Gottes berührt werden konnte. 

Ein Team aus Colorado reinigte und gestaltete die kleine Wohnung für einen alleinstehenden Mann, der seine Familie verloren hatte, neu. Aus der Einzimmerwonung wurde ein „Zuhause“. Das brachte Tränen der Freude in seine Augen.

Danke an alle, die an unsere Arbeit in dem langwierigen Dienst der Versöhnung glauben. Gott kann wirken, wegen Ihrer Treue! Vor Kurzem erzählte Lilyah, eine unserer Langzeitvolontäre, die als jüdische Einwanderin zu uns gekommen ist und seit über 20 Jahren mithilft, wie sie einer jüdischen Frau irgendwo in Jerusalem begegnet ist. Diese erkannte Lilyah und sagte: „Ich bin dem Christliche Freunde Israels Dienst für die Hilfe, die ich in den ersten Tagen meines Lebens in Israel erhalten habe, so dankbar. Diese Hilfe hat wirklich einen großen Unterschied in meinem Leben bewirkt!“

Sharon Sanders
Projekt Ströme des Segens


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