Unser Zeugnis der Barmherzigkeit

Die nächste Generation"Als Christen „demonstrieren wir unsere Liebe für Ihn durch unsere Taten, nicht nur durch unsere Worte. Möge unsere Hingabe an Gott, auf Grund Seiner Liebe für uns, durch unsere Taten zum Vorschein kommen ...“ (Marvin Williams).

„Gelobt sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott alles Trostes, der uns tröstet in all unserer Bedrängnis, damit wir die trösten können, die in allerlei Bedrängnis sind, durch den Trost, mit dem wir selbst von Gott getröstet werden“ (2. Korinther 1:3-4).

All unsere gut gemeinten Absichten addieren sich ohne Gott ehrende Taten, die uns als wahre Christen identifizieren, zu gar nichts. Ronit ist eine junge jüdische Frau mit einem ernstgemeinten Verlangen danach, Gott und ihrer Familie zu gefallen. Was unter den orthodoxen Juden keineswegs einmalig ist: Sie ist Mutter von 13 Kindern. Als Israeli der dritten Generation findet sie ihre Hoffnung für ein gutes Leben in dem verheißenen Land, auch wenn sie sich Herausforderungen gegenübersieht, die außerhalb ihres Einflusses liegen. Ronits Ehemann leidet unter einer Wirbelsäulenerkrankung, die auch nach einer Operation nicht besser geworden ist. Er leidet ständig unter Schmerzen und ist oft an einen Rollstuhl gebunden. Auf Grund dessen reichen die Einnahmen nicht aus, um die wachsende Familie zu ernähren und zu kleiden.

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Ströme der Liebe

Liebe so tief

Die Kranken besuchenGott führte uns zu einer Familie mit vier Kindern im Alter von 1 ½ bis 13 Jahren. Zwei der Kinder haben eine äußerst seltene genetische Krankheit, mit der bisher nur 20 Menschen weltweit diagnostiziert worden sind. Diese führt dazu, dass die Muskeln verfallen, dazu auch die Organe. Die Mutter sorgt für beide Kinder, was Rund-um-die-Uhr-Versorgung bedeutet. Diese junge Mutter betet nicht mehr für ein Wunder, sondern für Kraft. Die finanziellen Nöte sind riesengroß. Lassen Sie uns für diese einzigartige, wertvolle Familie beten, die Gott und ihre Kinder liebt – wahrhaftig mehr als ihr eigenes Leben.

Nöte der Älteren sind groß

Wir verspüren besondere Freude, wenn wir Zeit mit den Älteren in Israel verbringen dürfen. Sie sind herzlich und überaus dankbar für jede kleine Sache, die wir für sie tun. Die Herbstfeste waren eine besondere Zeit um Rosh HaShanah Körbe zu verteilen und eine Party zu veranstalten. Offenbar ist es so, dass diejenigen, die aus Ländern Alijah gemacht haben, in denen sie gehasst wurden, es auf ganz besondere Weise schätzen, hier im Land zu leben, und zwar trotz der Nöte, mit denen sie es zu tun haben. Joseph geriet in einen Bombenangriff während seines Dienstes in der Roten Armee. Als Resultat erlitt er durch die nötigen Operationen noch größere Schäden. Indem er nach Israel kam, konnte er mit der richtigen medizinischen Versorgung behandelt werden. Allerdings hat er nach Bezahlung der benötigten monatlichen Medikamente und Dialysen kaum noch Geld für Nahrungsmittel und Miete übrig. Dank der großzügigen Spenden unserer Unterstützer ist es uns möglich, ihm bei der Beschaffung der kostenintensiven monatlichen Medikamente zu helfen.

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Herzen berühren

 Die Mutigen ehren und den Schwachen helfen“Nur sollten wir der Armen gedenken, was zu tun ich mich auch befleißigt habe.” (Galater 2,10).

Als Christen, die das Jüdische Volk Lieben, tun wir unseren Dienst in Seinem Namen. Unser Werk dient als Beweis für unsere Errettung. Diejenigen in der Gemeinde, die sich von Israel abwenden, leben in Häusern ohne Fundament, wenn sie die gegenwärtige goldene Gelegenheit ablehnen, dem jüdischen Volk Segen zu bringen, das Seinen Namen erhebt. “Er selbst aber, unser Herr Jesus Christus, und Gott, unser Vater, ... stärke sie in jedem guten Werk und Wort!“ (2. Thessalonicher 2,16-17).

Weil sich CFI bemüht, die Spenden nur für echte Nöte zu verwenden, besucht unser Ströme des Segens Team Organisationen und Häuser derjenigen, die um Hilfe bitten. Dazu gehörte auch der Besuch eines jungen Paares in Ashdod. Sie sind beide Mitte dreißig, und haben sechs Kinder; drei von ihnen brauchen besondere Pflege. Ihre Geschichte ähnelt sehr den vielen anderen Paaren, die zu uns kommen. Sie begegnen unerwarteten Notfällen, während sie weniger verdienen, als sie benötigen würden. Im Fall dieses Paares machen Arbeitslosigkeit, Anstieg der Nahrungsmittelkosten und Energiekosten, Kosten für Sonderschulen und Hörgeräte das Überleben noch um einiges schwieriger. Da sie bei allen Rechnungen im Rückstand waren und sich hilflos fühlten, wendeten sie sich an CFI. Unsere Hausbesuche sind uns sehr kostbar. “Die Elenden und die Armen suchen nach Wasser, und es gibt keins ... Ich, der HERR, werde sie erhören, ich, der Gott Israels, werde sie nicht verlassen.” (Jesaja 41,17).

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Gott sagt ...

Michael, Alva, Dr. Bill und Cindi Duerfeldt„Wer sein Ohr verstopft vor dem Schreien des Armen, der wird auch keine Antwort erhalten, wenn er ruft“ (Sprüche 21,13).

Viele unserer Hilfsprojekte befassen sich mit älteren Menschen und denjenigen, die materiellen Mangel haben. Manche haben nicht die Kraft und Ausdauer, um ihre Nöte mitzuteilen. Dass wir diese Menschen finden, ist oft ein Wunder. Die mitfühlenden Herzen, die sich durch unsere CFI-Mitarbeiter auf die jüdischen Menschen in unseren Hilfsprojekten ausgießen, bewirken bei denjenigen, die deprimiert, einsam und bedürftig nach der Liebe Gottes sind, einen großen Unterschied. Danke, dass Sie das möglich machen! 

Der Stimme Gottes gehorchen 

Michael Bukin war ein Berufssoldat und arbeitete dreißig Jahre lang in der Entwicklung und in der Konstruktion. Er diente in der Blockade bei Leningrad und auch im Afghanistan-Krieg. Alva und Michael sind seit 50 Jahren verheiratet und haben zwei Kinder und sechs Enkelkinder. In 2001 trafen sie die Entscheidung, wie ihre Tocher und deren Familie, Alijah nach Israel zu machen. 

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In meiner Tasche nur Sorgen

„Er erhebt den Geringen aus dem Staub; aus dem Kot erhöht Er den Armen ...“ (1. Samuel 2,8).

CFI wurde ins Leben gerufen, um für Israel ein Segen zu sein und um ein Beispiel für den Meister zu sein. Jeschua repräsentierte den Gott Israels mit einem Handtuch in den Händen, als Er die Füße Seiner Jünger wusch. „Ströme des Segens“ ist solch ein Projekt – anderen Dienen und oftmals auch ihre Tränen wegwischen. Das Leben der Personen, die wir in diesem Projekt treffen, ist voller Sorgen, aber oft erfahren sie Hoffnung durch eine heilende Berührung oder durch ein Zeichen des Mitgefühls. Danke, dass Sie für die Armen geben. Diesen Monat sandte Gott einen Mann zu uns, der in Jerusalem draußen in der Kälte auf dem Boden schlafen musste; andere wussten nicht, wohin sie sich sonst wenden sollten; Besuche bei behinderten Kindern sind auch Teil der Arbeit. Eine alleinerziehende Mutter sagte: „In meiner Tasche sind nur Sorgen.“ Sie fühlte sich leer und einsam. Sie hatte darauf gewartet, dass ihr Mann aus dem Gefängnis, wegen Misshandlung seiner Familie, zurückkommt. Als er schließlich freigelassen wurde, kam er nach Hause zurück nur um seine ganze Familie wieder zu schlagen. Ihre Tränen flossen, als sie uns ihre Geschichte erzählte. Ohne Ihre Unterstützung hätten wir den Anruf der jüdischen sozialen Einrichtung, hier unterstützend einzugreifen, nicht beantworten können.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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