Leben berühren

Sharon Sanders mit RaisaRaisa stammt aus Moldawien. Sie war weder in einem Konzentrationslager noch in einem Ghetto, aber genau wie viele andere jüdische Menschen hat Raisa aus ihren frühen Jahren viele schreckliche Erinnerungen. Nachdem Deutschland ihre Stadt in Moldawien erobert hatte, wurden alle Juden in Viehwägen gedrängt und zuerst nach Kasachstan und schließlich nach Sibirien gebracht. Raisas Großmutter erfror auf dem Zug und ihr Körper wurde einfach abgeworfen, noch bevor ihre Familie sich verabschieden konnte. In den Arbeitscamps wurde Raisas Mutter und alle anderen Frauen gezwungen, Gräben in den gefrorenen Boden zu graben. Wenn sie nicht schnell genug vorankamen, wurden sie geschlagen. Die Kinder, die keine Werkzeuge hatten, mussten mit ihren bloßen Händen graben, was ihnen offene Wunden zufügte.

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Das Trauma hält an

Luba mit ihren EnkelkindernLuba kümmert sich in ihrer kleinen Wohnung im Süden Israels um ihre Enkelkinder. Sie hat wiederholte Male unter dem Trauma von Raketenangriffen gelitten. Da sie ernsthafte Zahnprobleme hat, wendete sie sich wieder an CFI. Wir hatten sie bereits im Rahmen unserer Kriegsentlastungskasse besucht. Sie war so dankbar dafür, dass wir ihr ein zweites Mal helfen würden, dass sie jedem persönlich ihren Dank ausdrücken wollte, der es ihr möglich machte, eine Zahnbehandlung zu bekommen. Sie erwähnte ihre Hoffnung, eines Tages wieder ein schönes Lächeln auf ihrem Gesicht zu haben. Da sie eine recht hübsche und liebe Person ist, freuen wir uns alle bereits auf diesen Tag.

Einen Segen hinterlassen

Ärmste der Armen 02"Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts." —1. Korinther 13,3

Wir können heute die Ergebnisse von viel harter Arbeit und viel investierter Zeit sehen. Es ist ein Segen (für uns), das Mitgefühl Gottes gegenüber so vielen Menschen in Israel heute zu repräsentieren. Für diese Arbeit wird man jedoch nicht mit Fanfaren oder Applaus belohnt.

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Unser Licht geht in der Dunkelheit auf

Treffen für den Verband der KriegsveteranenEin sonniger Tag

Die Letzten werden die Ersten sein (LWES) veranstaltete zwei Treffen für den Verband der Kriegsveteranen in Jerusalem und für das Komittee der Holocaustüberlebenden in der Lod/Ramle Gegend. Über die Jahre hinweg haben diese kleinen Versammlungen Beziehungen und Freundschaften gestärkt. CFRI gab jeder Person ein Geschenkpaket und präsentierte jedem Komitteeleiter ein Geldgeschenk für ihre Verbände. Am Nachmittag wurde gesungen, es gab einen Imbiss und alle Teilnehmer genossen eine gute Zeit!

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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