Gottes perfektes Timing für Liebe

Nataly und Slava

„Deine Augen sahen mich schon als ungeformten Keim, und in dein Buch waren geschrieben alle Tage, die noch werden sollten, als noch keiner von ihnen war“ (Psalm 139,16).

Nataly und Slava trafen sich vor vielen Jahren in dem Ort in Israel, wo sie beide aufwuchsen. Ihre Familien stammen aus der ehemaligen Sowjetunion. Nataly und Slava trafen sich nur wenige Male zusammen mit Freunden und verloren danach den Kontakt; sie hätten nie gedacht, dass sie eines Tages heiraten würden. Aber Gott steckt voller Überraschungen, und nach neun Jahren trafen sie sich wieder, begannen mehr Zeit miteinander zu verbringen und verliebten sich bald ineinander.

Eines Tages räumten Nataly und ihre Mutter ein paar Schränke in ihrem Zuhause auf und fanden dabei ein altes kleines Notizbuch mit Natalys Kontakteliste und Telefonnummern. Es war eine lange Liste in der nur ein Name in Großbuchstaben geschrieben und unterstrichen war: „Slava, aus Neveh David“, dem Ort, in dem sie lebten.

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Zeiten

Claire

„Alles hat seine bestimmte Stunde, und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Zeit ... Weinen hat seine Zeit, und Lachen hat seine Zeit; Klagen hat seine Zeit, und Tanzen hat seine Zeit“ (Prediger 3, 1.4).

Im Judaismus wird die Ehe als idealer Status für einen Menschen angesehen. Es ist ein geistlicher Bund zwischen einem Mann und einer Frau als Erfüllung der ersten Anweisung Gottes „Seid fruchtbar und mehrt euch“ (1. Mose 1,28). In der Torah heißt es auch, dass die Frau geschaffen wurde, weil: „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei“ (1. Mose 2,18).

Nachdem die Ehe als Gebot und fundamentaler Teil des jüdischen Lebens angesehen wird, sollte es uns nicht überraschen, dass es in der rabbinischen Literatur viele Traditionen, Regeln und Ratschläge über aller Aspekte davon gibt, natürlich einschließlich der Wahl des Datums!

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Die Hochzeitseinladung

Gott bringt weiterhin Juden und Christen zusammen

„Ich bin meines Geliebten, und mein Geliebter ist mein.“ Hoheslied 6,3

Es ist solch eine Freude, die überraschten Gesichtsausdrücke und das Erstaunen auf den Gesichtern der zukünftigen israelischen Bräute und ihrer Freunde oder Verwandten zu sehen, wenn sie das erste Mal in den Brautsalon kommen. Wenn die Braut in den Anproberaum kommt und sich in dem großen Spiegel sieht, und die Schrift an der Wand in goldenen Buchstaben auf Englisch und Hebräisch „Ich bin meines Geliebten, und mein Geliebter ist mein“ lesen, dann fühlt sie sich langsam wie eine richtige Braut. Das ist ein besonders emotionaler Moment, denn für die meisten ist es das erste Mal, dass sie sich selbst in einem Brautkleid in solch einem Umfeld sehen. Für die meisten ist es auch das erste Mal in einem „christlichen“ Salon.

„Das ist so wunderschön“ sagen sie alle, und das ist auch wirklich so! Dank Ihrer treuen Unterstützung haben wir das Vorrecht, ihnen nicht nur dabei helfen zu können, ein Brautkleid zu finden, sondern wir können ihnen auch eine wunderbare und gemütliche Atmosphäre anbieten, was unsere Besucher sehr zu schätzen wissen und sie fühlen sich so wohl wie Zuhause.

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Vergisst auch eine Jungfrau ihren Schmuck ...

Brautsalon

... oder eine Braut ihren Gürtel?
(Jeremia 2,32)

Das Brautkleid hat für jede Braut eine ganz besondere sentimentale Bedeutung. Das Brautkleid ist etwas ganz wertvolles, da ist etwas, dass nur sehr schwer in Worte zu fassen ist – doch wir wissen es ist dieses eine besondere Gewand, das von der Trägerin immer in Erinnerung bleiben wird als das Kleid, das sie an ihrem prachtvollen Tag tragen durfte. Vor ihrer Hochzeit sucht die Braut nach genau diesem „einen“ Kleid, das ihre Persönlichkeit, Hoffnungen und Träume zum Ausdruck bringt. Es kann weiß, creme oder ein elfenbeinfarben langes Kleid sein, das ihr das Gefühl gibt, sie ist wunderschön, umwerfend und eine echte Prinzessin. Erst wenn sie es anprobiert wird ihr auch bewusst, DAS IST IHR HOCHZEITSKLEID! Das wird sie für immer in ihren Erinnerungen mittragen.

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Brautsalon

Braut und ihre Eltern mit Bekleidung aus unserem Brautsalon

Ihre treue Unterstützung für CFI und das jüdische Volk bewirkt weiterhin in Israel einen Unterschied und das israelische Volk kann erkennen, dass die wahren Christen diejenigen sind, die sie bedingungslos lieben. Unter den vielen Telefonanrufen von Leuten, die um einen Termin bitten, um sich unsere wunderbare Auswahl an Brautkleidern, Abendkleidern und Anzügen ansehen wollen, war kürzlich auch ein Anruf von einer Journalistin, die mich bezüglich unseres Brautsalons interviewen wollte. 

Hier ist ein Auszug aus dem, was sie geschrieben hat: 

„Bekannt für seinen geschmackvoll eingerichteten Ausstellungsraum und die große Auswahl an Accessoires dient der Brautsalon der Christlichen Freunde Israels sowohl Juden, die in Israel geboren sind, als auch neuen Einwanderern. Den Letzteren werden auch Eheringe zur Verfügung gestellt. ‚Wir glauben, dass es der Plan Gottes ist, das jüdische Volk zurück nach Israel zu bringen und wir sind hier, um sie zu segnen,‘ sagte Patricia Cuervo, eine mexikanische Volontärin, die im Salon arbeitet. Sie zitierte eine Phrase aus dem alttestamentlichen Buch Jeremia, welches [vorhersagt]: ‚die Stimme des Bräutigams und die Stimme der Braut‘ werden in den Straßen Jerusalems erklingen. Die jüdischen Bräute auszustatten ist ‚Teil der Wiederherstellung Israels‘, sagte sie.“ Unsere Arbeit hat sich sogar bis zu den israelischen Medien herumgesprochen!

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in 10 Ha Rav Agan, Jerusalem, 91015, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 16.11.2016 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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