Zeiten


Claire

„Alles hat seine bestimmte Stunde, und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Zeit ... Weinen hat seine Zeit, und Lachen hat seine Zeit; Klagen hat seine Zeit, und Tanzen hat seine Zeit“ (Prediger 3, 1.4).

Im Judaismus wird die Ehe als idealer Status für einen Menschen angesehen. Es ist ein geistlicher Bund zwischen einem Mann und einer Frau als Erfüllung der ersten Anweisung Gottes „Seid fruchtbar und mehrt euch“ (1. Mose 1,28). In der Torah heißt es auch, dass die Frau geschaffen wurde, weil: „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei“ (1. Mose 2,18).

Nachdem die Ehe als Gebot und fundamentaler Teil des jüdischen Lebens angesehen wird, sollte es uns nicht überraschen, dass es in der rabbinischen Literatur viele Traditionen, Regeln und Ratschläge über aller Aspekte davon gibt, natürlich einschließlich der Wahl des Datums!

Laut der jüdischen Tradition sind Hochzeiten an folgenden Tagen verboten oder es wird zumindest abgeraten:

  • Schabbat oder religiöse Feiertage, denn beides zusammen zu feiern verringert die Freude, die man hätte, wenn man beides getrennt feiert. Außerdem ist es verboten, am Schabbat rechtliche Verträge abzuschließen und die Eheschließung wird auch als rechtliche Angelegenheit gesehen.
  • Von Rosh Hashanah bis Yom Kippur, denn diese Zeit ist der Besinnung und Buße für die eigenen Sünden im Jahr zuvor vorgesehen und deswegen nicht geeignet für Feiern.
  • Tage der großen Trauer, so wie Fastentage, oder die 30 Tage im Anschluss an die Beerdigung eines nahen Verwandten sind für eine Eheschließung auch verboten.

Folgende Tage werden von Rabbis jedoch als am besten geeignet für Hochzeiten angesehen:

  • Der dritte Tag der Schöpfungsgeschichte, der Dienstag, ist der einzige Tag an dem es in der Torah zwei Mal heißt: „Und Gott sah, dass es gut war.“ Die Interpretation davon lautet, dass dies ein doppelt guter Tag ist – „Gut für den Himmel und gut für die Schöpfung.“
  • Der Monat Adar ist der Monat der Verwandlung von „Trauer in einen Festtag“ (Esther 9,22). Juden betrachten ihn als „Glücksmonat“. Auch Kislev, an dem Hanukkah als Zeit des Lichtes und der Fröhlichkeit gefeiert wird, ist ein guter Monat.
  • „Tu B‘Av“ (15. Tag des Av): Dieser halb-festliche Feiertag wurde schon immer mit jüdischer Eheschließung in Verbindung gebracht und ist der jüdische „Valentinstag“.

Am wichtigsten ist es, die richtige Person zu heiraten und Gott hat alle Macht, für dieses Zusammenfinden zu sorgen. Nebenstehend können Sie einen aktuellen Dankesbrief einer Braut lesen, der wir dienen durften. Vielen herzlichen Dank für Ihre treue Unterstützung.

Dankesbrief

Liebes CFI-Team und liebe Spender,

Ich möchte euch zutiefst für Euren massiven Beitrag zu meinem Hochzeitstag danken.

Gott hatte in unserer Liebesgeschichte schon immer Seine Hand im spiel und Euer Dienst war eine Weiterführung Seines Werkes in und für uns. Mein Mann und ich trafen uns das erste Mal, als er aus Großbritannien als Praktikant in einer Reha-Klinik hier war. Während seiner Zeit in dem Land hatten wir nur eine Handvoll Gespräche geführt. Erst ungefähr eineinhalb Jahre nachdem er wieder nach Hause zurückgekehrt war, kamen wir über das Internet wieder in Kontakt. Einige Monate lang unterhielten wir uns weiter auf diese Art und jeder von uns flog einmal in das Land des anderen zu Besuch. Schließlich zog er nach Israel, wo wir uns mehr ineinander verliebten und Gott machte es klar, dass Er uns zusammenbringt.

Wir erhielten exzellente Hilfe von den CFI-Mitarbeitern, die sich weit über den normalen Rahmen hinaus bemühten. Ein unglaubliches Hochzeitskleid kostenlos zur Verfügung gestellt zu bekommen war ein Segen, den ich mir in meinen Träumen nicht vorstellen hätte können. Die Entlastung von dieser finanziellen Last machte es uns möglich, einen wirklich unglaublich schönen Tag mit unseren Freunden und Familien zu feiern. Ich liebte das Kleid über alle Maßen und ich fühlte mich unglaublich gut darin.

Danke für alles, was ihr für uns getan hab. Worte werden dem nicht gerecht, wie dankbar wir Euch für alles sind.

In Liebe und mit Segenswünschen, Claire

Patricia Cuervo
Projekt Brautsalon 


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