Den Schritt wagen

Jaime & Flor

„Sei stark und mutig ...“ Josua 1,9

Alex

„Ich komme ursprünglich aus Kiev, Ukraine, und ich traf nach meinem Jahr im Masa Programm meinen Entschluss, Alijah zu machen. In diesem Programm konnte ich mehr über die israelische Kultur und 10 Monate lang die hebräische Sprache lernen. Ich habe gerade eine Arbeitsstelle gefunden und kann mich jetzt besser in mein neues Leben eingewöhnen. Meine Überzeugung für die Alijah und meine Liebe für meine Nation sind sehr stark und ich bin hier um zu bleiben!“

Alex erhielt die israelische Staatsbürgerschaft im Juni 2017 und kam zwei Wochen später in unser Verteilzentrum. Seine Freunde hatten ihm unser Zentrum empfohlen und ihm gesagt, dass er um genau 9 Uhr kommen sollte, weil oft Olim bereits ab 8 Uhr morgens vor unseren Türen warten. Alex hat eine israelische Freundin und er machte einen sehr glücklichen und aufgeregten Eindruck, als er uns über sie erzählte; wir erzählten ihm über unseren Brautsalon und sagten zu ihm, dass wir uns über einen weiteren Besuch freuen und gerne diesen besonderen Aspekt seines Lebens miterleben würden!

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Preis sei dem Allmächtigen Gott

Erinnerung an den schrecklichen Tag

„Die Unseren sollen aber auch lernen, zur Behebung der dringenden Nöte eifrig gute Werke zu tun, damit sie nicht unfruchtbar sind!“ Titus 3, 14

Ihre Hilfe aus den verschiedenen Ländern, durch Gebet, Pakete und Finanzen, half uns in den vergangenen paar Monaten dabei, über 1000 Familien – neue Einwanderer (olim) und andere bedürftige Menschen in Not – Unterstützung anzubieten. Sie haben uns über 5,4 Tonnen an hochwertigen Kleidungsstücken geschickt. Vielen Dank dafür.

Karen Yemima Mosquera

Karen, eine jung Frau, 22 Jahre alt, die ursprünglich aus Ecuador stammte, war in 2014, nicht weit von unseren Büros entfernt, bei einem Terroranschlag getötet worden. Bei CFI hörten wir alle von der Tragödie und sahen auch die Nachrichtenberichte. Wir beteten für die Verletzten und die hinterbliebenen Familien der getöteten Personen.

Im Januar 2017 kamen Karens Mutter und ihre jüngere Schwester ins CFI-Verteilzentrum. Ein Bekannter, der zuvor bereits CFI besucht hatte, erzählte ihnen von uns und als Christen waren sie neugierig herauszufinden, wer wir sind. Als sie erwähnten, dass sie ursprünglich aus Ecuador stammen, erinnerten wir uns an den Terrorangriff von 2014 und erkannten die Verbindung zu der jungen Frau, die wenige Jahre zuvor getötet worden war.

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Kisten auspacken und Seine Liebe austeilen

Einwanderer aus Brasilien mit CFI-Mitarbeiterin

Im Namen aller olim (Einwanderer), die in unser Verteilzentrum kommen, möchten wir Ihnen unsere tiefe Dankbarkeit für Ihre anhaltende Unterstützung und Gebete für aliyah ausdrücken. Die Jewish Agency in Israel berichtet, dass bis Ende Dezember 2016 mehr als der dreifache Jahresdurchschnitt an Einwanderern aus Brasilien zu den bereits 15.000 brasilianischen Juden in das Verheißene Land hinzugekommen sind. Unsere Mitarbeiter im Verteilzentrum führen treu diese wichtige Arbeit weiter, und machen Schaden wieder gut, der 20 Jahrhunderte lang im Namen Jesu angerichtet worden ist. Den Boden zu pflügen war nicht leicht, aber inzwischen ist er für den Samen der Liebe, den wir in den Herzen unserer Besucher einpflanzen, viel weicher geworden. CFI ist es wichtig, den Einen, dem wir nachfolgen, auf die richtige Art zu repräsentieren. Durch die Partnerschaft mit Ihnen, unseren Unterstützern, sind viele Mauern gefallen und Freundschaften gestärkt worden. Welch einen Unterschied dies doch für die Einstellung in Israel gegenüber Christen bewirkt hat! Wir wollen weiterarbeiten! Jemand hat mal gesagt: „Unser Standard im Geben ist wichtiger als unser Lebensstandard.“

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Gott sammelt sie weiterhin

Vitali und Tatiana: Eine Hand auf ihren Schultern

„Ja, es gibt Hoffnung für deine Zukunft, spricht der Herr, und deine Kinder werden in ihr Gebiet zurückkehren!“ (Jeremia 31, 17)

Das Leid und die Trübsal, die so viele Nachkommen der Kinder Israels erleiden mussten, wird vom Herrn behandelt, indem Er die Söhne und Töchter Israels – die Nachkommen derer, die von Jerusalem aus in alle Welt zerstreut wurden – wieder in ihre eigenes Land zurückführt. Trotz ihrer Unvollkommenheit (unter der wir alle, die Christus nachfolgen, leiden), sind sie nach wie vor die Auserwählten Gottes, und wir, die durch Jesus Christus die Errettung haben, dürfen uns selbst beschreiben als „Gottes Auserwählte, die Gottes Auserwählte segnen“. Wie erstaunlich und begeisternd es ist, diese Generation von jüdischen Menschen in ihr Heimatland zurückkehren zu sehen. Wir haben das Privileg ihnen Gottes Liebe ausdrücken zu können, in Freiheit mit ihnen über Gottes Wort zu reden und die Gelegenheit wahrzunehmen „die Breschen [zu] vermauern“ (Jesaja 58, 12). Und wir dürfen ihnen zeigen, dass wir durch die Liebe, die wir in unseren Herzen tragen, durch gerechte Taten und Handlungen, wahrlich Nachfolger Jesu sind, und dass wir uns tatsächlich um sie sorgen. Es ist uns eine Ehre, sie als christliche Freunde zu segnen, die mit ihnen und mit ihrer Nation stehen. Ein falsches oder fehlendes Verständnis von wer wir sind, wird oft ersetzt durch eine leuchtende Einsicht und Erkenntnis, dass wir in der Tat ihre Freunde sind, und dass „Freunde zu jeder Zeit lieben“ (Sprüche 17, 17). Am Ende werden wir das sein können, was der Herr selber immer wollte, dass wir für Sein auserwähltes Volk sein sollten.

Ihre großzügige Unterstützung an „Offene Tore“ wird so vielen wie diesen helfen.

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Willkommen Zuhause von CFI

Ein spezielles Fahrrad für einen gehbehinderten Jungen

„Habe ich mit angesehen, wie einer umherirrte ohne Kleider, oder der Arme ohne Decke? ... und er sich von der Wolle meiner Lämmer nicht wärmen durfte ... so soll mir meine Schulter vom Nacken fallen und mein Arm aus seinem Gelenk brechen!“ (Hiob 31,19-20; 22) 

„In den letzten Jahren kam die große Mehrheit der neuen Einwanderer aus demokratischen Ländern. Ihre freie Entscheidung in Israel zu leben und dieses Land jedem anderen Land der Erde vorzuziehen, ist ein wahrer Sieg für den Zionismus.“ Natan Sharansky, Leiter der Jewish Agency 

Sie kamen auf Krücken!

CFI Freunde aus Deutschland hatten es auf dem Herzen, eine Familie zu besuchen, die sich vielen Herausforderungen stellen musste, seit sie Aliyah gemacht hat. Stanislav und Olga kamen in der Hoffnung auf ein besseres Leben für ihren Sohn Lior, der wegen einer fehlgeschlagenen Operation in der Ukraine auf Krücken gehen muss, nach Israel. Nicht lang, nachdem sie Aliyah gemacht hatten, hatte Stanislav einen Arbeitsunfall, der zu einer Wirbelsäulenfraktur führte. Obwohl das inzwischen fast zwei Jahre her ist, hat er immer noch eine offene Wunde, die schlimme Schmerzen und Stress verursacht. Die Ärzte hoffen, dass sich die Wunde von selber schließen wird.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in 10 Ha Rav Agan, Jerusalem, 91015, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 16.11.2016 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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