Kisten auspacken und Seine Liebe austeilen


Einwanderer aus Brasilien mit CFI-Mitarbeiterin

Im Namen aller olim (Einwanderer), die in unser Verteilzentrum kommen, möchten wir Ihnen unsere tiefe Dankbarkeit für Ihre anhaltende Unterstützung und Gebete für aliyah ausdrücken. Die Jewish Agency in Israel berichtet, dass bis Ende Dezember 2016 mehr als der dreifache Jahresdurchschnitt an Einwanderern aus Brasilien zu den bereits 15.000 brasilianischen Juden in das Verheißene Land hinzugekommen sind. Unsere Mitarbeiter im Verteilzentrum führen treu diese wichtige Arbeit weiter, und machen Schaden wieder gut, der 20 Jahrhunderte lang im Namen Jesu angerichtet worden ist. Den Boden zu pflügen war nicht leicht, aber inzwischen ist er für den Samen der Liebe, den wir in den Herzen unserer Besucher einpflanzen, viel weicher geworden. CFI ist es wichtig, den Einen, dem wir nachfolgen, auf die richtige Art zu repräsentieren. Durch die Partnerschaft mit Ihnen, unseren Unterstützern, sind viele Mauern gefallen und Freundschaften gestärkt worden. Welch einen Unterschied dies doch für die Einstellung in Israel gegenüber Christen bewirkt hat! Wir wollen weiterarbeiten! Jemand hat mal gesagt: „Unser Standard im Geben ist wichtiger als unser Lebensstandard.“

Danke, dass Sie Gott zu ihrem Herzen sprechen lassen und unsere Arbeit für das Volk Gottes unterstützen. Wir ehren jeden von Ihnen!

OLIM AUS SÜDAMERIKA (Peru, Brasilien und Kolumbien) 

Überführung! Viele olim erzählten uns, dass es das war, was sie dazu brachte, nach Hause zu kommen. Könnte es sein, dass der Heilige Geist zu ihren Herzen gesprochen und sie zurück gerufen hat? Einige sagten, dass sie nichts übereilen, sondern den Ruf Gottes hören wollten. Das ist auch, was Andrea passiert ist, die ursprünglich aus Chile kommt. Sie segnete und dankte uns, als Christen, für was wir tun, um den olim zu helfen. Es war ihnen wichtig, mit Respekt behandelt und mit einem freundlichen Lächeln herzlich empfangen zu werden. Eine Ausgabe der Jüdischen Schriften in ihrer eigenen Sprache in den Händen zu halten, war auch sehr bedeutungsvoll für sie. Sie nehmen diese sehr ernst und lesen sie in ihren Häusern und Synagogen. Heute ist es wegen dem zunehmend offenem und scharfen Antisemitismus wichtiger denn je, dass wir bei CFI die neuen Einwanderer Willkommen heißen und ihnen mitteilen, warum wir sie lieben und unterstützen. Als Josef Ben Jenebro uns gegenüber seine Besorgnis über den weltweiten Antisemitismus ausdrückte, zeigten wir ihm in der Schrift, dass alle Nationen gegen Israel heranziehen werden, aber Er, der der Herr über das jüdische Volk und Israel ist, sie nicht vergessen hat und sie auch nie vergessen wird. Wir berichteten ihm, dass CFI in vielen Ländern der Welt christliche Unterstützer hat, die gemäß der Bibel an ihrer Seite stehen und sie unterstützen. 

MAXIM & MARIA

Maxim und Maria kamen aus Birobidzhanin, dem östlichen Teil Russlands, der an China grenzt. Sie suchten im Internet und fanden „Christliche Freunde Israels“. Sie befragten ihre Freunde, ob diese schon etwas über uns gehört hatten, was auch der Fall war. Dies ist, was sie uns berichten konnten: „Eure Organisation ist unter den Olim sehr gut bekannt. Eure Kontaktinformationen kann man in Foren und auf anderen Webseiten finden.“ Mit demütigem Herzen preisen wir den Herrn für das gute Zeugnis, das wir unter Seinem Volk haben!

JOSEF BEN JENEBRO, BRASILIEN

Josefs Urgroßeltern aus Polen wurden nach Auschwitz gebracht und dort ermordet. Sie hatten zwei Söhne, die Polen vor Ende des 2. Weltkrieges verließen. Josef ist ein Einzelkind und hat keinen Kontakt zu seiner Familie in den USA. Er hofft, in Israel von ihnen zu hören. Wir beten, dass sie auch aliyah machen werden und die Familie wieder vereint wird. Josef ist ein Hausarzt; wir wollen für ihn beten, dass er sich schnell in Israel einlebt und seinen Beruf weiterhin ausüben kann. 

Rocio Fordham
Projekt Offene Tore


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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in 10 Ha Rav Agan, Jerusalem, 91015, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 16.11.2016 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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