Gott sammelt sie weiterhin

Vitali und Tatiana: Eine Hand auf ihren Schultern

„Ja, es gibt Hoffnung für deine Zukunft, spricht der Herr, und deine Kinder werden in ihr Gebiet zurückkehren!“ (Jeremia 31, 17)

Das Leid und die Trübsal, die so viele Nachkommen der Kinder Israels erleiden mussten, wird vom Herrn behandelt, indem Er die Söhne und Töchter Israels – die Nachkommen derer, die von Jerusalem aus in alle Welt zerstreut wurden – wieder in ihre eigenes Land zurückführt. Trotz ihrer Unvollkommenheit (unter der wir alle, die Christus nachfolgen, leiden), sind sie nach wie vor die Auserwählten Gottes, und wir, die durch Jesus Christus die Errettung haben, dürfen uns selbst beschreiben als „Gottes Auserwählte, die Gottes Auserwählte segnen“. Wie erstaunlich und begeisternd es ist, diese Generation von jüdischen Menschen in ihr Heimatland zurückkehren zu sehen. Wir haben das Privileg ihnen Gottes Liebe ausdrücken zu können, in Freiheit mit ihnen über Gottes Wort zu reden und die Gelegenheit wahrzunehmen „die Breschen [zu] vermauern“ (Jesaja 58, 12). Und wir dürfen ihnen zeigen, dass wir durch die Liebe, die wir in unseren Herzen tragen, durch gerechte Taten und Handlungen, wahrlich Nachfolger Jesu sind, und dass wir uns tatsächlich um sie sorgen. Es ist uns eine Ehre, sie als christliche Freunde zu segnen, die mit ihnen und mit ihrer Nation stehen. Ein falsches oder fehlendes Verständnis von wer wir sind, wird oft ersetzt durch eine leuchtende Einsicht und Erkenntnis, dass wir in der Tat ihre Freunde sind, und dass „Freunde zu jeder Zeit lieben“ (Sprüche 17, 17). Am Ende werden wir das sein können, was der Herr selber immer wollte, dass wir für Sein auserwähltes Volk sein sollten.

Ihre großzügige Unterstützung an „Offene Tore“ wird so vielen wie diesen helfen.

Weiterlesen: Gott sammelt sie weiterhin

Willkommen Zuhause von CFI

Ein spezielles Fahrrad für einen gehbehinderten Jungen

„Habe ich mit angesehen, wie einer umherirrte ohne Kleider, oder der Arme ohne Decke? ... und er sich von der Wolle meiner Lämmer nicht wärmen durfte ... so soll mir meine Schulter vom Nacken fallen und mein Arm aus seinem Gelenk brechen!“ (Hiob 31,19-20; 22) 

„In den letzten Jahren kam die große Mehrheit der neuen Einwanderer aus demokratischen Ländern. Ihre freie Entscheidung in Israel zu leben und dieses Land jedem anderen Land der Erde vorzuziehen, ist ein wahrer Sieg für den Zionismus.“ Natan Sharansky, Leiter der Jewish Agency 

Sie kamen auf Krücken!

CFI Freunde aus Deutschland hatten es auf dem Herzen, eine Familie zu besuchen, die sich vielen Herausforderungen stellen musste, seit sie Aliyah gemacht hat. Stanislav und Olga kamen in der Hoffnung auf ein besseres Leben für ihren Sohn Lior, der wegen einer fehlgeschlagenen Operation in der Ukraine auf Krücken gehen muss, nach Israel. Nicht lang, nachdem sie Aliyah gemacht hatten, hatte Stanislav einen Arbeitsunfall, der zu einer Wirbelsäulenfraktur führte. Obwohl das inzwischen fast zwei Jahre her ist, hat er immer noch eine offene Wunde, die schlimme Schmerzen und Stress verursacht. Die Ärzte hoffen, dass sich die Wunde von selber schließen wird.

Weiterlesen: Willkommen Zuhause von CFI

Von Furcht in die Freiheit

Einwanderer

Gott führt fortlaufend Sein Volk aus dem Exil wieder nach Hause. CFI erhält täglich Informationen über die Situation in der Ukraine, aus erster Hand. Eine Vielzahl der Neueinwanderer können ihre Tränen nicht zurückhalten wenn sie uns von Familien berichten, die sie zurücklassen mussten. Eine Dame teilte uns mit, dass ihre Tochter nicht Alijah machen konnte, weil sie eine Jüdin vierter Generation ist. Nach israelischem Gesetz ist es ihr aus diesem Grund nicht gestattet Alijah zu machen. Obwohl die Situation in Israel angespannt ist, scheinen diese Neueinwanderer eine starke innere Überzeugung zu haben, dass dies der richtige Ort ist, an dem sie sein müssen.

Ukrainische Einwanderer kamen in letzter Zeit aus Slavynsk, Lugansk, Donetzk, Kramatorsk, Gorlovik, Shakhtersk, Zaporoghie und Odessa. So wie sich die Situation dort verschlimmert, geht man davon aus, dass noch viele mehr bald folgen werden. Es ist so erstaunlich einige dieser Olim an ihrem zweiten oder dritten Tag in Israel zu sehen. Die Unruhen spielen sich in der Ukraine in der Region von Donetsk bis Lugansk ab. In Donetsk herrscht Gewalt in vielen Bereichen der Stadt und der Flughafen wurde den pro-russischen Gruppen wieder entrissen.

Weiterlesen: Von Furcht in die Freiheit

Das Licht des Verteilzentrums leuchtet hell

Erst seit zwei Tagen in Israel

„...ihr leuchtet als Lichter in der Welt“ (Philipper 2,15) „Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; so leuchtet es allen, die im Haus sind. So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen“ (Matthäus 5,15).

CFIs einmaliges Verteilzentrum, das während des Golfkrieges in 1990 eröffnet wurde, dient heute immer noch den neuen Olim (Einwanderern) aus vielen Nationen. Wenn sie eintreten, erkennen sie, dass sie an einem sicheren Hafen angekommen sind, wo es Menschen gibt, von denen sie geliebt und respektiert werden. Im Laufe der letzten Monate kamen etwa 220 Neueinwanderer aus der Ukraine – einige aus der Krim und Odessa – in das Verteilzentrum. Viele der Familien, die aus Odessa einwanderten, wurden schon vor ihrer Umsiedlung nach Israel von ihrer örtlichen Jewish Agency über das Verteilzentrum von CFI informiert. Die Jewish Agency gibt den Einwanderern noch vor ihrer Reise die Telefonnummer und Adresse von CFI mit. Einer bestimmten Familie aus Usbekistan wurde von der Jewish Agency gesagt, dass sie unbedingt zu uns kommen sollten und nannten sogar den Namen eines CFI Mitarbeiters!

Weiterlesen: Das Licht des Verteilzentrums leuchtet hell

Spanische und französische Juden kehren heim!

Rafaels Familie im CFRI-Verteilzentrum

„Man wird Felder um Geld kaufen und Kaufbriefe schreiben und sie versiegeln und Zeugen bestellen im Land Benjamin und in der Umgebung von Jerusalem, in den Städten Judas, in den Städten des Berglandes und in den Städten der Schephela, auch in den Städten des Negev; denn ich will ihr Geschick wenden! spricht der Herr“ (Jeremia 32,44).

Laut unseren Aufzeichnungen sind alleine im letzten Jahr 243 Familien aus spanisch-sprachigen Ländern durch unser Verteilzentrum gekommen. Von 2011 bis 2012 haben 1.444 Personen aus spanisch-sprachigen Ländern Aliyah nach Israel gemacht. Seit 1990 haben ungefähr 25.000 Einwanderer aus Südamerika Aliyah gemacht, die große Mehrheit (20.000) aus Argentinien in 2002, als Folge der schlimmen Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Mittelschicht (Myers – JDC Brookdale Institute).

Weiterlesen: Spanische und französische Juden kehren heim!

Falls Sie eines der Projekte der Christian Friends of Israel oder den deutschen Zweig Christliche Freunde Israels durch eine Spende finanziell unterstützen wollen, können Sie dies über folgendes Konto tun:

Christliche Freunde Israels
IBAN: DE19 7009 1500 0000 7322 30 | BIC: GENODEF1DCA

(Als Verwendungszweck geben Sie bitte den Namen des Projektes oder "CFRI - Wo am nötigsten" an. Bitte immer Name und vollständige Adresse für Zuwendungsbestätigungen angeben.)