Ein Leuchtturm der Nationen

Einweihung des neuen VerteilzentrumsDie Grundlage für die nächste Alijah wurde bereits gelegt

Die Grundlage für das CFI Jerusalem Verteilzentrum wurde bereits im Laufe des Golfkrieges in 1991 gelegt. Gott platzierte uns strategisch ganz in die Nähe der zentralen Bushaltestelle, was es den Einwanderern leicht macht, uns per Bus zu erreichen. Doch auf Grund des Verfalls des Gebäudes stellten wir uns die Frage, ob wir noch am richtigen Ort sind.

Neuseeland zeigte den Weg!

Nachdem wir die Fragen wieder in die Hand des Vaters gelegt hatten, begannen die Antworten geradezu herein zu strömen, dass wir richtig gehört hatten: Bleibt wo ihr seid! Eine wunderbare gemeinnützige Stiftung in Neuseeland schrieb: „... Israel liegt uns sehr stark am Herzen und in letzter Zeit spürten wir, dass der Herr uns dazu auffordert, einen größeren Teil als bisher für Israel beiseite zu legen.“ Gleich danach hörte Derek Prince Ministries – Australien den Ruf von Gott, und sie halfen uns immens. Unsere dritte Bestätigung kam aus den USA. Was der Herr beginnt, das bringt Er auch zur Vollendung, und Seine Pläne werden standhalten. „Wohl euch, die ihr säen könnt an allen Wassern ...“ (Jesaja 32, 20).

Unser Verteilzentrum war knapp ein Jahr lang geschlossen. Vor Kurzem sahen Freunde von uns Einwanderer vor der Tür stehen, die darauf warteten, hineinzugehen. Wenn die Renovierungen abgeschlossen sind und das Zentrum wieder mit Gütern gefüllt ist und die Mitarbeiter an ihren Plätzen sind, erwarten wir wieder einmal einen Überfluss an Aktivität. Project Olive Grove Ministry in Großbritannien hat die exklusive Erlaubnis zwei große Ladungen an Gütern pro Jahr nach Jerusalem zu schicken. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. .

Wir ermutigen Reisegruppen das neue Zentrum zu besuchen und neue Gegenstände wie Kleidung, Badutensilien und Schuhe auf ihre Reise nach Israel mitzubringen. Rufen Sie uns an, wenn Sie in Jerusalem sind unter 538-0928 (Verteilzentrum) oder 623-3778 (CFI Hauptbüro), um eine Übergabe der mitgebrachten Güter zu vereinbaren. Finden Sie heraus, wie Sie und andere in Ihrer Gruppe ein Kurzzeit- oder Langzeit-Volontär werden können und wie Sie sich tatkräftig an der Arbeit im Zentrum beteiligen können. Für Kurzzeit-Arbeit schicken Sie bitte eine Email an: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. .

Wir hoffen ein „Leuchtturm“ für alle zu sein, die Israel betreten, da viele auf der Suche nach einem sicheren Hafen vor dem Antisemitismus in der Welt sein werden. Im Laufe der letzten 20 Jahre haben wir als CFI in Israel den Weg geebnet, indem wir neuen Einwanderern geholfen haben, sobald sie angekommen sind. Unsere Freunde bei Ebenezer arbeiten daran sie in das Land zu bringen. CFI hilft ihnen dabei, sich hier niederzulassen nachdem sie angekommen sind! Wir werden Ihre Hilfe brauchen, um unsere Regale mit Haushaltsgeräten und Utensilien befüllt zu halten, welche die Neueinwanderer brauchen, und die wir in hoher Anzahl von örtlichen israelischen Geschäften einkaufen. Gott segne Sie dafür, dass Sie uns zur Seite stehen, jetzt und auch in Zukunft – in der Zusammenarbeit zur Ehre Gottes in Israel!

Ein Leuchtturm der Nationen

Ausgabebereich des VerteilzentrumsDas Verteilzentrum von CFI ist dahingehend ausgestattet, den Menschen in ihren ersten Tagen, Wochen und Monaten im Land unter die Arme zu greifen, um ihnen die Umstellung etwas leichter zu machen. Die Meisten von ihnen müssen die neue Sprache lernen, die neue Lebensweise erlernen, sich mit der Umgebung vertraut machen, und dann müssen diejenigen, die jung genug sind um zu arbeiten, auf Arbeitssuche gehen. Die älteren Einwanderer kommen hauptsächlich aus dem Grund, um sich in dem Land ihrer Vorväter niederzulassen und um dort begraben zu werden. Junge Ehepaare kommen, um ihre Kinder hier großzuziehen, und junge Leute kommen, um örtliche Schulen und Universitäten zu besuchen.

Alle haben Bedürfnisse in der Ummodellierung ihres Lebens, und ihre Erfahrungen mit Christian Friends of Israel war für viele ein Highlight ihrer Reise, wie viele es uns erzählt haben. Für die Meisten ist dies das erste Mal in ihrem Leben, dass sie authentische christliche Freunde (aus den Nationen) kennen lernen, deren Mandat es ist, sie in dem „sicheren Hafen“ willkommen zu heißen. Ein Leuchtturm zieht Menschen zu sich heran, denn dort fühlen sie sich sicher und finden eine sichere Anlegestelle. Dies ist was wir gewesen sind und was wir weiterhin bleiben möchten, indem wir sagen „Baruch HaBa“ (willkommen). Die Hand Gottes hat dieses Zentrum hervorgebracht und all die Wunder gewirkt! Unsere Partner im Dienst aus den Nationen aller Welt sind ein großer Teil dieser Wunder. Indem wir zusammen arbeiten – zur Ehre Gottes – werden wir für die kommenden neuen Wellen der Alijah, die bereits beginnen die Strände Israels zu erreichen, gerüstet sein. Wir sind davon überzeugt, dass wir in Gottes perfektem Zeitplan liegen, unser brandneues Zentrum an derselben Lokalität wie bisher zu eröffnen – im Herzen Jerusalems.

Alijah nimmt zu

Vereinigte Staaten / Kanada / Großbritannien:
Vor Kurzem kamen 245 neue olim (jüdische Einwanderer) aus den USA und Kanada im ersten Flug des Sommers, durch die Jewish Agency und Nefesh B’Nefesh (Leben zum Leben) organisiert, an. Etwa 2.500 weitere olim aus den USA, Kanada und Britannien werden diesen Sommer noch erwartet. Das Ziel ist es, 30.000 neue Einwanderer in diesem Jahr zu empfangen.

Indien:
Es werden sich auch die übrigen 7.232 Mitglieder des Verlorenen Stammes Israels auf den Weg machen. Gemäß Michael Freund, dem Vorsitzenden von Shavei Israel (Israel kehrt zurück), www.shavei.org, unterstützen Außenminister Liebermann und der Aufnahmenminister eine weitere historische Ankunft. „Dies ist ein Wunder! Ich konnte Gottes Hand spüren, wie Er Ereignisse lenkte und ich fühle mich wirklich so, als ob ich (vor Kurzem) am Ufer des Roten Meeres gestanden wäre ...“ (Michael Freund).

Antisemitismus nimmt zu:
Ironischerweise, so hässlich wie der Antisemitismus in der ganzen Welt auch ist, scheint dieser Hass auf das jüdische Volk sie nach Hause zu treiben. Sie suchen Sicherheit vor der Verdammung und dem Hass in den nichtjüdischen Nationen. Länder wie Holland, Belgien und Russland, die eine Zunahme in der Verfolgung gegen jüdische Bräuche erleben – in Bezug auf Kosheres Fleich, Beschneidung, Tragen einer Kippa (Kopfbedeckung eines Mannes) – bringen viele jüdische Menschen zum Nachdenken: „Was kommt als nächstes?“ Gott lenkt ihre Gedanken „auf Zion“ und wir werden in den kommenden Monaten und Jahren einen enormen Zufluss erleben, wenn Israel in den Nationen aus seinem Schlaf erwacht und mit offenen Augen und Herzen den „Weg nach Zion“ erfragt.

„Sie werden fragen nach dem Wege nach Zion und sich dorthin kehren: ‚Kommt, wir wollen uns dem HERRN zuwenden zu einem ewigen Bunde, der nimmermehr vergessen werden soll!’“ (Jeremia 50, 5).

Falls Sie eines der Projekte der Christian Friends of Israel oder den deutschen Zweig Christliche Freunde Israels durch eine Spende finanziell unterstützen wollen, können Sie dies über folgendes Konto tun:

Christliche Freunde Israels
KontoNr.: 732230 | BLZ: 700 915 00 | Volksbank Raiffeisenbank Dachau EG

(Als Verwendungszweck geben Sie bitte den Namen des Projektes oder "CFRI - Wo am nötigsten" an. Bitte immer Name und vollständige Adresse für Zuwendungsbestätigungen angeben.)

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