Alijah Bericht

einwanderer06 Vor Kurzem besuchte eine reizende Gruppe aus Südamerika unser Verteilzentrum. Neue Einwanderer aus Argentinien, Paraguay, Brasilien, Bolivien, Chile und ein Einwanderer aus Spanien. Sie waren begeistert als wir ihnen erzählten, dass wir die jüdischen Schriften (die Torah) auf spanisch hätten. Bei ihrem Aufbruch sagten uns die Einwanderer aus Brasilien: „Dies ist das beste Geschenk, dass ihr uns heute gegeben habt.“ Der Einwanderer aus Paraguay sagte auch: „Das ist ein wertvolles Geschenk.“ Sie boten uns an zurückzukommen wenn der nächste Container ankommt, um uns beim Abladen zu helfen.

Rückkehr in das Land 

Innerhalb der letzten Monate zeichnete sich eine Zunahme an olim Besuchern aus einem viel breiteren Sektor der Welt aus: Südafrika, Brasilien, Frankreich, Belgien, Großbritannien, Kanada, Argentinien, Australien, Rumänien, Iran, Äthiopien usw.  Die Zeit, in der die Juden aus einer freien Entscheidung heraus nach Hause kommen können, geht zu Ende. Die Wellen des Antisemitismus rauschen wie ein Tsunami in den Ländern, die bisher als mild und zivilisiert, tolerant und menschenrechtsbewahrend galten, was mehr Juden dazu zwingt, nach Israel zurückzukehren.

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Juden aus Südamerika werden herzlich empfangen

 Menschen eine Freude machen

IN SÜDAMERIKA altert und schrumpft die jüdische Gemeinschaft auf Grund von Auswanderung – hauptsächlich nach Israel –, einer hohen Rate von Mischehen und die Ablehnung jüdischer Werte durch die jüngeren Generationen. Bis vor Kurzem folgten die religiösen Praktiken und der Glaube strikt der orthodoxen Tradition. Seit 1970 werden auch die konservativen und reformierten Traditionen akzeptiert. 

Juden waren schon immer das gängige Ziel des Antisemitismus, der oft durch rechte politische Bewegungen und Regierungen unterstützt worden ist und kürzlich auch durch einige linksgerichtete Organisationen angenommen wurde, die die Sache der Palästinenser im Nahen Osten unterstützen. Laut dem Rat der Einwanderergesellschaft sind seit der Gründung Israels über 102.850 Juden aus Südamerika nach Israel eingewandert. Laut Wikipedia hat Südamerika insgesamt eine jüdische Bevölkerung von 290.800.

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Niemand wird zurückgelassen

 Einwanderer warten vor dem Verteilzentrum „... wenn Ich sie aus den Völkern zurückgebracht und aus den Ländern ihrer Feinde gesammelt und Mich an ihnen heilig erwiesen habe vor den Augen der vielen Heidenvölker. Daran sollen sie erkennen, dass Ich, der Herr, ihr Gott bin, weil Ich sie unter die Heidenvölker in die Gefangenschaft führen ließ und sie nun wieder in ihr Land versammle und keinen von ihnen mehr dort zurücklasse“ (Hesekiel 39, 27-28).

Vor zwanzig Jahren öffnete Gott auf wundersame Weise eine große schwere Tür, welche es den jüdischen Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion ermöglichte, nach Israel auszuwandern. Über die Hälfte aller europäischen Juden stammen aus dem kommunistischen Block. Wenn man die aktuellen Alija-Statistiken betrachtet, könnte man meinen, dass der Prozess der Einwanderung zu einem Ende kommen wird. Die Jewish Agency for Israel berichtet jedoch, dass in 2012 die Anzahl der Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion am steigen ist. Eine zunehmende Anzahl von neuen Staatsbürgern kommt aus Russland und der Ukraine und es liegen Zehntausende von Nachfragen wegen Rückführung von interessierten Menschen vor.

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Einwanderer aus Südamerika

Einwanderer aus SüdamerikaAus Peru, dem Land der Inkas, nach Jerusalem, das Land der Juden: Eine Familie mit sechs Kindern kam vor acht Jahren nach Israel, Gott schenkt jedoch „göttliche Begegnungen“. Die Mutter (Shirley) saß mit einem traurigen Gesichtsausdruck in einem Bus. Eines unserer Teammitglieder war im gleichen Bus und ging auf sie zu. Shirley erzählte von ihren persönlichen häuslichen Problemen, und dass es ihrem Ehemann verboten war, die Kinder zu treffen. Shirley befand sich gerade in den letzten Monaten einer Schwangerschaft und konnte deswegen nicht mehr arbeiten. Die Miete für ihre Wohnung wurde durch ihren Ehemann gedeckt, aber das Geld reichte nicht aus, um die Kinder zu ernähren, ihnen Kleidung zu kaufen und alle Bedürfnisse zu decken. Die Familie benötigte wirklich drigend Hilfe!

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Ein Leuchtturm der Nationen

Einweihung des neuen VerteilzentrumsDie Grundlage für die nächste Alijah wurde bereits gelegt

Die Grundlage für das CFI Jerusalem Verteilzentrum wurde bereits im Laufe des Golfkrieges in 1991 gelegt. Gott platzierte uns strategisch ganz in die Nähe der zentralen Bushaltestelle, was es den Einwanderern leicht macht, uns per Bus zu erreichen. Doch auf Grund des Verfalls des Gebäudes stellten wir uns die Frage, ob wir noch am richtigen Ort sind.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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