Gebetsmauer - September 2017

Wir wollen nicht schlafen, sondern wachen

Maskiot in Bik'at Ha Yarden

„Sie werden Häuser bauen und sie auch bewohnen, Weinberge pflanzen und auch deren Früchte genießen“ (Jesaja 65,21).

In der One Year Bible (Ein-Jahres-Bibel) wird diese Schriftstelle so übersetzt, dass der Gedanke, der Sinn, wiedergegeben wird. Obwohl es nicht eine wortwörtliche Übersetzung aus dem Hebräischen ist, stellt sie dennoch eine sehr bildhafte und lebendige Szene dar, wodurch es uns leichter fällt zu verstehen, was Jesaja gesehen hatte und versuchte uns zu übermitteln. In den Tagen, die noch kommen werden, in denen Gott Jerusalem segnen wird, wird es so sein, dass „... wenn ein Mann ein Haus baut, wird er auch darin wohnen – es wird nicht durch angreifende Armeen zerstört werden, wie es in der Vergangenheit gewesen ist. Denn Mein Volk wird so lange leben wie Bäume und wird lange Zeit ihre hart erarbeiteten Erträge genießen“ ( Jesaja 65,21 wörtl. a. d. Engl. von The Living Bible [sinngemäße Übersetzung der Schrift]).

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Gebetsmauer - Juli 2017

Beerscheba: Brunnen des Schwurs

Beerscheba: Brunnen des Schwurs

„Und er nannte ihn Scheba. Daher heißt der Ort Beerscheba bis zum heutigen Tag“ (1. Mose 26,33)

Auch Beer Sheva geschrieben, ist es die größte Stadt in der Negev Wüste im Süden Israels. Oft wird sie als die „Hauptstadt des Negev“ bezeichnet und gehört zu den sechs Metropolen des Landes (Wikipedia). In der Bibel lesen wir, dass Abimelech erkannte und es akzeptierte, dass der Brunnen Abraham gehörte. Beerscheba bedeutet „Brunnen der Sieben“ oder „Brunnen des Schwurs“ Beerscheba kommt auch weiterhin vor, in folgenden Bibelpassagen: Isaak baute in Beerscheba einen Altar (1. Mose 26,23-33). Jakob hatte seinen Traum über die Himmelsleiter nachdem er Beerscheba verlassen hatte. Bis heute wird die Stadt Beer Sheva genannt.

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Gebetsmauer - Mai 2017

Netiv Ha'Asara

Netiv Ha'Asara

"Und ich suchte unter ihnen einen Mann, der die Mauer zumauern und vor mir in den Riss treten könnte für das Land, damit ich es nicht zugrunde richte; aber ich fand keinen" (Hesekiel 22,30).

Wenn wir als Fürbitter für Israel beten und in den Riss treten, dann machen wir uns zu einem Ziel für den Feind, wenn wir uns nicht auch selber mit viel Gebet bedecken und den Namen des Herrn anrufen. Wir wollen weise sein, wenn wir für die Städte und Dörfer Israels beten, die es dringend nötig haben, dass diejenigen, die das Volk Israel lieben, für ihre Familien und Gemeinden im Gebet eintreten. Wir sind dazu berufen, auf geistlicher Ebene einen Schutzschild um die Bewohnter und die Städte Israels gegen gewalttätige Angriffe und andere Gefahren zu bilden. Geistlich gesehen nehmen wir tatsächlich den Platz derjenigen ein, die wir beschützen und verteidigen wollen. 

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Gebetsmauer - März 2017

Städte und Dörfer in Israel nahe an der Gefahrenzone

Sderot Stadtplatz (Wikimedia)

„... und damit ich mich über sie freuen kann, ihnen wohlzutun; und ich werde sie einpflanzen in dieses Land in Wahrheit, mit meinem ganzen Herzen und mit meiner ganzen Seele“ (Jeremia 32,41).

Die Städte Ashdod, Ashkelon, Kiriat Malachi, Sderot und Ofakim sind fünf ausgewählte Städte und Dörfer, die wir in diesem zwei-monatlichen Gebetsmauerbericht vorstellen möchten. All diese Wohnorte liegen in risikoreichen und gefährlichen Gegenden, denn sie sind in Reichweite von Raketenfeuer aus Gaza. Hamas versucht schon wieder eine bedrohliche Situation mit Israel zur Eskalation zu drängen und die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Gaza Konfliktes ist sehr hoch.

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Gebetsmauer - Januar 2017

Nördlichste Region Israels

„Mach dich auf, durchziehe das Land seiner Länge und Breite nach! Denn dir will ich es geben“ (1. Mose 13,17).

Es kam einmal die Frage auf, ob die Israeliten in altertümlichen Zeiten Gebetsmärsche gemacht haben und ob das in der Bibel erwähnt wird. Der Begriff „Gebetsmarsch“ kann so in der Bibel nicht gefunden werden, aber das muss nicht bedeuten, dass es nicht biblisch ist, im Gebet ein Gebiet abzugehen. Ein Hauptgrund warum wir durch unsere Nachbarschaft, Dörfe und Städte und durch die Bibel im Gebet gehen sollten ist, weil wir wollen, dass Israel das Land, das dieser Nation durch Gott gegeben worden ist, in Besitz nimmt. Heute versuchen viele Mächte des Bösen wie auch Menschen, die in falschen Religionen gefangen sind, und Personen, die Hass gegen den Gott Israels verbreiten, das Streben Israels, das von Gott gegebene Land mit Leben zu erfüllen, zu vereiteln, indem sie Städte und Dörfer überall in Israel angreifen, wo immer sie auch können. Diese Ausgabe des zweimonatlichen Gebetsmauer-Rundbriefes bittet Sie für eine Region zu beten, nicht nur für ein Dorf oder eine Stadt.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in 10 Ha Rav Agan, Jerusalem, 91015, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 16.11.2016 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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