Gebetsmauer - Mai 2019

Metulla, nördliche Grenze Israels

"... wobei auch ihr mitwirkt durch eure Fürbitte für uns, damit wegen der von vielen Personen für uns [erbetenen] Gnadengabe auch von vielen gedankt werde um unsretwillen" (2. Korinther 1,11).

Metulla, was übersetzt Wunderschöne Aussicht bedeutet, ist eine Ortschaft an der nördlichen Grenze Israels. Sie hatte vor allem während den arabischen Aufständen in 1936-1939 und in Israels Unabhängigkeitskrieg in 1948 hohe strategische Bedeutung, die auch bis heute anhält. Metulla befindet sich zwischen den Grenzen der biblischen Städte Dan und Eyon und grenzt an den Libanon. Sie hat eine Bevölkerungszahl von ungefähr 1600 und ist die nördlichste Stadt Israels.

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Gebetsmauer - März 2019

Tekoa, Gush Etzion

Tekoa, Israel, ist eine Siedlung, die etwa 20 km nordöstlich von Hebron liegt. Sie liegt auch etwa 16 km südlich von Jerusalem und in unmittelbarer Nähe des palästinensischen Dorfes Tuqu. Die Siedlung befindet sich im Zuständigkeitsbereich Israels, unter dem Regierungspräsidium von Gush Etzion. Vor zwei Jahren zählten ihre Einwohner 3.750 Personen. Tekoa wurde 1977 als ein Militärposten (Nahal) gegründet und dann an zivile Bewohner übergeben. Benannt wurde Tekoa nach der Heimatstätte des Propheten Amos und das Nachbardorf Nokdim gibt den Hinweis, dass er ein Schafhirte war (siehe auch Amos 1,1). Tekoa liegt auch in der Nähe von Bethlehem und am Fuße des Herodium (Herodes‘ Grab).

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Gebetsmauer - Januar 2019

Nahal Oz

„Und ich werde sie einpflanzen in ihr Land; und sie sollen aus ihrem Land, das ich ihnen gegeben habe, nicht mehr herausgerissen werden!, spricht der HERR, dein Gott“ (Amos 9,15).

Nahal Oz ist von allen Kommunen, die durch das Mörserfeuer der Hamas betroffen sind, der Ort, der Gaza am nächsten liegt. Die Bedrohung durch die Terrortunnel und die Tatsache, dass die Menschen dort weniger als 10 Sekunden Zeit haben, um auf heranfliegende Mörsergranaten der Hamas zu reagieren, ist fast unerträglich. Die Kommune sucht nach effektiveren Schutzmaßnahmen, dazu gehören auch eine größere Anzahl von Sicherheitsbeamten. In 2014 wurde hier ein 4-jähriger Junge bei einem Angriff mit Mörsergranaten getötet. Seine Familie hat den Ort seitdem verlassen, so wie auch viele andere Bewohner, aber es hat auch ein langsamer Zufluss an neuen Bewohnern stattgefunden und für die sind die aktuellen Angriffe und Proteste ein Grund für ernsthafte Besorgnis. Jim McKenzie, der Koordinator unseres Projektes "Davids Schild" besuchte vor Kurzem diese Kommune und sammelte dort diese Informationen. Ihre Gebete für diese mutige und tapfere Kommune sind wirklich wertvoll.

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Gebetsmauer - September 2018

Tiberias

„Auf meine Warte will ich treten und auf dem Turm mich aufstellen, damit ich Ausschau halte und sehe, was Er mir sagen wird und was ich als Antwort weitergeben soll auf meine Klage hin!“ (Habakuk 2,1).

Tiberias ist eine israelische Stadt an der westlichen Küste des Sees Genezareth gelegen. Herod Antipas, Sohn des Herodes der Große, baute die Stadt in 17 v. Chr., und benannte sie zu Ehren des römischen Kaisers Tiberius. Die neue Stadt wurde in einer wunderschönen Umgebung errichtet, entlang der Küste des Kinneret (See Genezareth). Es war eine Stadt, die seit dem zweiten Jahrhundert n. Chr. im Judaismus in höchsten Ehren gehalten wurde. Seit dem 16. Jahrhundert n. Chr. zählt sie zusammen mit Jerusalem, Hebron und Safed zu einer der vier heiligen Städte. Es war die größte jüdische Stadt in Galiläa und das politische und religiöse Zentrum der Juden in Israel.

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Gebetsmauer - Juli 2018

Die südliche Grenze Israels

Wir richten ein besonderes Augenmerk auf die Dörfer und Kommunen in der Nähe der Grenze: das heutige "Gerar", Eglin, Lachish, Libnah und die biblischen Orte von Gath, einschließlich der Kommune, die heutzutage als Sderot bekannt ist, die Bombenschutzbunker-Hauptstadt der Welt. Auch innerhalb des Gazastreifens liegen wichtige Dörfer und Städte, die in der Schrift erwähnt werden und um die sich viele biblische Erzählungen drehen. Diese biblischen Gegenden sind heute als palästinensische Gebiete im Gazastreifen bekannt. 

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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