Gebetsmauer - Juli 2016

Amona

Von יעקב - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=26170124

„Sie werden nicht bauen, damit es ein anderer bewohnt, und nicht pflanzen, damit es ein anderer isst; denn gleich dem Alter der Bäume wird das Alter meines Volkes sein, und was ihre Hände erarbeitet haben, werden meine Auserwählten auch verbrauchen“ (Jesaja 65,22).

Sind wir in diesen Tagen? Die Knessetminister Uri Ariel und Bezalel Smotrich besuchten vor kurzem Amona und Ariel erklärte: „Die Zeiten, in denen Kommunen im Land Israel entwurzelt wurden, sind vorbei.“ Der obenstehende Bibelvers aus Jesaja deutet an, dass eine Zeit kommen wird, in der Gott Sein Volk in Seinem Land pflanzt, in seinem Heimatland, und niemand wird sie ausreißen und es wird auch niemand ihre Häuser wegnehmen und darin wohnen. Vielleicht ist dieser Tag jetzt hier. Ich hatte das Gefühl, dass es wichtig sei, für die Menschen in dieser Kommune zu beten, die so hart gearbeitet haben, um auf diesem Land für ihre Familien ein Zuhause zu errichten, auf dem Land, das Gott rechtmäßig dem jüdischen Volk gegeben hat, ohne dass es als „illegal“ bezeichnet wird. 

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Gebetsmauer - Mai 2016

Die Westmauer in Jerusalem

Westmauer in Jerusalem

„…die will ich zu meinem heiligen Berg führen und sie in meinem Bethaus erfreuen; ihre Brandopfer und Schlachtopfer sollen wohlgefällig sein auf meinem Altar; denn mein Haus soll ein Bethaus für alle Völker genannt werden“ (Jesaja 56,7).

Als Augenmerk für unseren „Gebetsmauer“-Brief habe ich diesmal eine bestimmte Lokalität in der Stadt Jerusalem ausgesucht, die weiterhin ein Ort der Unruhen ist, wo Kämpfe und Konflikte auf Grund der Tatsache, dass der Islam den Tempelberg kontrolliert, zu jeder Zeit ausbrechen können. Dieser Ort kann sehr schnell zu einem Zentrum politischer Auseinandersetzungen mit gefährlichen Unruhen werden, die Verletzungen und/oder eine Bloßstellung der Christen und Juden zur Folge haben können. Um weiter zu studieren was das Wort Gottes über diesen besonderen Platz im Zentrum Jerusalems aussagt, den manche als den „heiligsten Ort der Erde“ bezeichnen, sehen wir uns zunächst seine Geschichte an. „Die Klagemauer, (engl. Westmauer) oder Kotel (hebräisch)… oder al-Makba (Ort des Weinens) ist eine antike Kalksteinmauer in der Altstadt Jerusalems … sie ist ein relativ kleines Segment einer ursprünglich viel längeren Stützmauer, die in ihrer Gesamtheit bekannt ist als die „Westmauer“. Diese Mauer wurde ursprünglich als ein Teil der Erweiterung des zweiten Jüdischen Tempels von Herodes dem Großen errichtet, was dazu diente, den steilen Berg, den Juden und Christen den Tempelberg nennen, in einer rechteckigen Form zu umgeben und dadurch eine größere flache Plattform schuf, auf der mehr Platz für den Tempel an sich und dessen Zusatzgebäude entstand.

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Gebetsmauer - März 2016

Gebet für Israels Bufferzone auf den Golanhöhen und entlang der israelisch-syrischen Grenze

Oberen Golanhöhen und Mt. Hermon

Wir preisen Gott für jeden einzelnen von Ihnen, der bewusst an unserem Projekt Mauer des Gebets teilnimmt. Bitte tun Sie alles in Ihrer Macht stehende um unsere Zahl zu stärken und so viele Gebetskämpfer für Israel wie möglich zu mobilisieren. Sie können dies tun indem Sie unsere Gebetsinformation an Ihre Freunde, Gemeinden und Gebetsgruppen weiterleiten. Gott segne Sie alle!

„Die IDF Positionierung auf den Golanhöhen stellt ein strategisches und taktisches Gleichgewicht mit der syrischen Armee her. Strategische Parität wird dadurch erreicht, dass die israelische Armee nur 60 km von Damaskus entfernt präsent ist, was eine fortwährende Abschreckung für jegliche syrische Aggressionen darstellt.“ (Komitee der Golanbewohner, 2008). Es herrschte (seit 1974) entlang der israelisch-syrischen Grenze Friede und Stabilität bis der Krieg in Syrien eskalierte. Heute bedarf es einer konstanten Bewachung jedes Zentimeters der Gegenden um die Kriegsgebiete herum, die Israels östliche und nördliche Verteidigungslinien berühren. Soldaten positionieren sich auf Berggipfeln und anderen Aussichtspunkten, von wo aus sie ständig militärische Anhäufungen, Truppenbewegungen und gefährlich wirkende Terroristen beobachten können, die versuchen sich der israelischen Grenze zu nähern.

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Gebetsmauer - Januar 2016

Unsere Türme des Gebets aufbauen

Hebron

„Ein Mensch ... baute einen Turm ...“ (Markus 12,1)

Im alten Israel waren die Türme dafür da, Ausschau und Wache zu halten. Die Wächter waren auf der Spitze des Turmes stationiert, so dass sie in alle Richtungen Ausschau halten konnten. Ihre Aufgabe war es, während der ihnen zugewiesenen Zeit wach zu bleiben und Gefahr zu erkennen, wenn sie sich am Horizont abzeichnete. Dann sollten sie die Einwohner der Stadt warnen um sich darauf vorzubereiten, was auf sie zukam. Heute sind unsere Gebetstürme dazu da, im Gebet Ausschau zu halten und Fürbitte zu tun, wenn uns der Herr Bereiche, die in Gefahr sind, zeigt. Wir müssen hindurchbeten und die Tore bedrängen und die Mauern des Wiederstandes gegen Gott und Sein Volk niederreissen. Diese Ausgabe des zweimonatlichen Gebetsmauer-Rundbriefes wird sich auf Hebron und einen weiteren Ort konzentrieren, der als die gefährlichste Stelle in Israel gilt, die Kommune von Alon Shevut.

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Gebetsmauer - November 2015

Er ist ihre Hilfe und ihr Schild

Meitar Luftaufnahme (von Amos Meron, CC-BY-SA-3.0, via Wikipedia)

„So seid nun besonnen und nüchtern zum Gebet“ (1. Petrus 4,7).

„Erweitere den Raum deines Zeltes und dehne die Zeltdecken deiner Wohnungen aus; spare nicht, spanne deine Seile weit aus und befestige deine Pflöcke“ (Jesaja 54,2).

Unser „Mauer des Gebets“ Ort in Israel ist dieses Mal: Meitar

Meitar ist eine kleine Gemeinde nordöstlich von Beerscheba, im Süden Israels. Der Name bedeutet wörtlich „die Schnur“ (eines Zeltes). Die Schnüre eines Zeltes müssen aus einem bestimmten Material gemacht werden, das stark und widerstandsfähig ist. So muss auch diese Kommune stark und widerstandsfähig sein um an ihrem Gott-gegebenen Erbe festzuhalten. Man findet diesen Ort leicht auf einer Landkarte. Es liegt direkt an der Autobahn 60, gerade südlich der Grünen Linie entlang des Yatir Waldes. Geographisch liegt es etwa 19 Kilometer nördlich von Beerscheba. Es wurde in 1984 gegründet und verzeichnete letztes Jahr um die 7.500 Bewohner. Weit oben auf der israelischen sozioökonomischen Skala liegend zog das Städtchen den nationalen Blick auf sich. Wie es auch in vielen anderen neuen Kommunen in Israel der Fall ist, bietet dieser Ort einen Sportverein, Schwimmbäder und eine Sporthalle für seine Bewohner an. In Land gemessen ist es etwa 16.696 dunam (16.696 km²).

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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