Gebetsmauer - Januar 2016

Unsere Türme des Gebets aufbauen

Hebron

„Ein Mensch ... baute einen Turm ...“ (Markus 12,1)

Im alten Israel waren die Türme dafür da, Ausschau und Wache zu halten. Die Wächter waren auf der Spitze des Turmes stationiert, so dass sie in alle Richtungen Ausschau halten konnten. Ihre Aufgabe war es, während der ihnen zugewiesenen Zeit wach zu bleiben und Gefahr zu erkennen, wenn sie sich am Horizont abzeichnete. Dann sollten sie die Einwohner der Stadt warnen um sich darauf vorzubereiten, was auf sie zukam. Heute sind unsere Gebetstürme dazu da, im Gebet Ausschau zu halten und Fürbitte zu tun, wenn uns der Herr Bereiche, die in Gefahr sind, zeigt. Wir müssen hindurchbeten und die Tore bedrängen und die Mauern des Wiederstandes gegen Gott und Sein Volk niederreissen. Diese Ausgabe des zweimonatlichen Gebetsmauer-Rundbriefes wird sich auf Hebron und einen weiteren Ort konzentrieren, der als die gefährlichste Stelle in Israel gilt, die Kommune von Alon Shevut.

Weiterlesen: Gebetsmauer - Januar 2016

Gebetsmauer - November 2015

Er ist ihre Hilfe und ihr Schild

Meitar Luftaufnahme (von Amos Meron, CC-BY-SA-3.0, via Wikipedia)

„So seid nun besonnen und nüchtern zum Gebet“ (1. Petrus 4,7).

„Erweitere den Raum deines Zeltes und dehne die Zeltdecken deiner Wohnungen aus; spare nicht, spanne deine Seile weit aus und befestige deine Pflöcke“ (Jesaja 54,2).

Unser „Mauer des Gebets“ Ort in Israel ist dieses Mal: Meitar

Meitar ist eine kleine Gemeinde nordöstlich von Beerscheba, im Süden Israels. Der Name bedeutet wörtlich „die Schnur“ (eines Zeltes). Die Schnüre eines Zeltes müssen aus einem bestimmten Material gemacht werden, das stark und widerstandsfähig ist. So muss auch diese Kommune stark und widerstandsfähig sein um an ihrem Gott-gegebenen Erbe festzuhalten. Man findet diesen Ort leicht auf einer Landkarte. Es liegt direkt an der Autobahn 60, gerade südlich der Grünen Linie entlang des Yatir Waldes. Geographisch liegt es etwa 19 Kilometer nördlich von Beerscheba. Es wurde in 1984 gegründet und verzeichnete letztes Jahr um die 7.500 Bewohner. Weit oben auf der israelischen sozioökonomischen Skala liegend zog das Städtchen den nationalen Blick auf sich. Wie es auch in vielen anderen neuen Kommunen in Israel der Fall ist, bietet dieser Ort einen Sportverein, Schwimmbäder und eine Sporthalle für seine Bewohner an. In Land gemessen ist es etwa 16.696 dunam (16.696 km²).

Weiterlesen: Gebetsmauer - November 2015

Gebetsmauer - September 2015

Rette Dein Volk, o Herr

Golanhöhen„Und sein Vater Zacharias wurde mit Heiligem Geist erfüllt, weissagte und sprach: Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung bereitet, und hat uns aufgerichtet ein Horn des Heils in dem Haus seines Knechtes David, wie er es verheißen hat durch den Mund seiner heiligen Propheten, die von alters her waren: Errettung von unseren Feinden und aus der Hand aller, die uns hassen; um Barmherzigkeit zu erweisen an unseren Vätern und zu gedenken an seinen heiligen Bund, an den Eid, den er unserem Vater Abraham geschworen hat, uns zu geben, das wir, erlöst aus der Hand unserer Feinde, ihm dienten ohne Furcht ...“ (Lukas 1,67-74).

Die Gegend, für die wir beten: Die Golanhöhen, Israel

Dies ist ein Aufruf zum Gebet für eine strategische Bufferzone in Israel: die Golanhöhen. Das Gebiet der Golanhöhen, das zu Israel gehört, ist ungefähr 1200 Quadratkilometer groß. Über 40.000 Menschen leben dort, weniger als die Hälfte von ihnen sind jüdisch und der Rest sind Drusen und eine kleine alawitische Minderheit. Die strategische Bedeutung der Region liegt in ihrer Lage über der israelischen Galiläa-Region, und an der Tatsache, dass sie den Kinneret (See Genezareth) befüllt – eine wichtige Wasserquelle für Israel – ein Drittel des Seewassers kommt aus den Golanhöhen. Als Ergebnis eines syrischen Angriffs auf Israel im Sechs-Tage-Krieg in 1967 erlangte Israel die Kontrolle über die Golanhöhen. Das israelisch-syrische Abkommen von 1974 etablierte eine Bufferzone zwischen Israel und Syrien und Beobachter der Vereinten Nationen sollten die Umsetzung überwachen. Israelisches Recht wurde am 14. Dezember 1981 durch die Knesset auf die Golanhöhen übertragen (Israelisches Außenministerium).

Weiterlesen: Gebetsmauer - September 2015

Gebetsmauer - Juli 2015

Gott Sei Dank für Seine Versprechen

„Wenn der Herr nicht für uns gewesen wäre – so sage Israel –, wenn der Herr nicht für uns gewesen wäre, als die Menschen gegen uns auftraten, so hätten sie uns lebendig verschlungen ... Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat“ (Psalm 124,1-3 +8). „Du wirst auf den Höhen Samarias wieder Weinberge pflanzen ...“ (Jeremia 31,5). „...so werde ich über sie wachen, um aufzubauen und zu pflanzen, spricht der Herr“ (Jeremia 31,28).

Unser neuer Ort des Monats wurde auf den Ruinen eines Kibbuz namens Ein Tzurim errichtet, das in Israels Unabhängigkeitskrieg zerstört worden war. Die ursprünglichen jüdischen Gründer waren religiöse Kundschafter und Kibbuz Mitglieder zweiter Generation. Großer Wachstum und Wohlstand hat die Kommune umgeben während sie sich weiter im Land Gottes niederlassen, das Er ihnen versprochen hatte als Er sie aus den Nationen nach Israel führte. „Ja, es gibt Hoffnung für deine Zukunft, spricht der Herr, und deine Kinder werden in ihr Gebiet zurückkehren!“ (Jeremia 31,17). Es leben derzeit etwa 35 Familien mit Mitgliedern allen Alters in Rosh Tzurim, jedoch mit dem Ziel von 100 Familien, die in dieser neuen Kommune leben sollen. Häuser werden gerade gebaut und wir müssen für die Sicherheit derer beten, die das Land wieder aufbauen. Rosh Tzurim wurde im Sommer 1969 gegründet und liegt in zentral Gush Etzion, etwa 20 Kilometer von Jerusalem entfernt. Neue Kommunen im Bau können leicht angreifbar sein von hasserfüllten Arabern, die keinen Respekt für das Leben haben, egal welchen Alters die Opfer sind. Shomrim (Wächter oder Wachmänner) sind nicht nur physisch Tag und Nacht in der Kommune nötig, sondern auch in aller Welt, wo Sie liebevoll im Gebet schützen und über Israel wachen.

Weiterlesen: Gebetsmauer - Juli 2015

Gebetsmauer-Gemeinden: Itamar, Israel

Itamar„Der Fürbitter kommt immer im Interesse von anderen vor Gott.“ (Gloria Putnam) Wächter wacht auf und seid wachsam! Beobachtet die Vorzeichen, die auf Gefahr für Israel hindeuten. Wir sollten alle die Versprechen Gottes für Israel ausatmen. Als jemand, der seit langer Zeit in Israel lebt, kann ich bestätigen, dass es bisher keine Zeit gegeben hat, in welcher ein Aufruf zu ernsthaftem Gebet wichtiger gewesen wäre.

Gebetsmauer-Gemeinden: Itamar, Israel

Itamar ist eine israelische zivile Gemeinde auf Land, das von Israel während dem Sechs-Tage-Krieg in 1967 erobert worden ist. Es wird von den Arabern als besetztes Gebiet angesehen, und die allgemeine Meinung der Welt sieht das auch so. Diese Gemeinde, die sich an einen Hügel im nördlichen Teil Israels klammert, hat es nicht leicht. Sie ist von palästinensischen Dörfern umgeben und liegt in der Nähe einer der größten palästinensischen Städte, Nablus, mit einer Einwohnerzahl von über 120.000 Arabern. Itamar hat ungefähr 1000 Einwohner (darunter sehr viele Kinder und Studenten).

Weiterlesen: Gebetsmauer-Gemeinden: Itamar, Israel

Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

Back to Top
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok