Zutiefst getröstet und berührt ...

Zina war durch das Wort Gottes sehr gesegnet.

In den Jahren, seit ich mich mit Opfern von Raketenangriffen befasse, ist es meine Erfahrung gewesen, dass das Wort Gottes und die Leitung des Heiligen Geistes der effektivste Weg ist, um den Opfern zu dienen. „Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam ...“ (Hebräer 4,12a). Ich möchte Ihnen hier einen kurzen Brief an mich von einer Person zeigen, die vor Kurzem ein Kurzzeitvolontariat bei CFI gemacht hat, in dem sie davon spricht, wie der Herr die Menschen, denen sie dienen durfte, durch sein Wort zutiefst tröstete und berührte.

„Weil Bill an unserem letzten Tag bei CFI im Krankenhaus war, konnten wir uns nicht richtig von dir verabschieden. Ich wollte dir darüber erzählen, wie du mich gesegnet hast, ohne es überhaupt zu merken! Als du Hanita und ihrem jugendlichen Sohn in Sderot den Tanach (jüdische Bibel) gegeben hast, bewunderte ich, wie du sie sanft dazu ermutigt hast, Psalm 91 auf Hebräisch laut vorzulesen (siehe Bild links)! Sie verstand den Trost des Wortes Gottes und das war solch eine wunderbare Sache! Die Geschichte geht aber noch weiter ...

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Er gibt den Müden Kraft

Hausbesuch bei traumatisierten Opfern von Raketenangriffen

„Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden“ (Jesaja 40,29).

Bei einem unserer Besuche bei Opfern von Raketenangriffen im Süden Israels fragte ich einige von ihnen, wie es ist, an einem Ort zu leben, der sich ständig unter Raketenangriffen befindet. Ihre Antworten trafen mich tief. Hier ein paar Antworten:

„Man fühl sich gestresst und angespannt.“ „Wir machen uns viele Sorgen.“ „Deine Pläne und täglichen Aktivitäten werden ständig gestört.“ „Man fühlt sich hoffnungslos.“ „Trotz allem muss man voran gehen.“

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Hoffnung für die Leidenden

Verleihung einer besonderen Ehrung

„Sei stark, ja, lass uns stark sein für unser Volk und für die Städte unseres Gottes“ (2. Samuel 10,12)

Anhaltender Raketenbeschuss: Am 7. Juli 2014, nach unaufhörlichem Raketenbeschuss auf Israel aus Gaza leitete die IDF die Operation „Protective Edge“ (Operation Schutzlinie) ein.  Das Ziel war es, dem Raketenbeschuss aus Gaza in Folge der Operation „Brother‘s Keeper“ (Operation Bruders Hüter) Einhalt zu gebieten. Bei der letztgenannten Operation wurden drei israelische Yeshiva Studenten gesucht, Eyal Yifrach (19), Gilad Shaar (16), und Naftali Fraenkel (16), die auf ihrem Heimweg an einer Bushaltestelle in Gush Etzion durch Hamasmitglieder gekidnapped und später am 12. Juni getötet wurden. Traurigerweise wurden in diesem Krieg 67 IDF-Soldaten und sechs Zivilisten getötet und 469 Menschen verletzt. Unter den Raketenopfern, die das Projekt KUB in israelischen Krankenhäusern, Rehabilitationszentren oder Zuhause besucht, sind auch ehemalige, verwundete IDF-Soldaten. 

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Notfallhilfe für Feuer in Israel

Feuer in Haifa, 24. November 2016. (Foto: AVSHALOM SASSONI, Jerusalem Post)

Seit dem 22. November haben sich über 2000 Feuerherde in Israel ausgebreitet, darunter einige so weit nördlich wie die Stadt Nahariaya, mit der größten Zerstörungskraft in und um der wunderschönen Stadt Haifa herum. Ynet News berichtet, dass allein in Haifa, jetzt mehr als 1.600 Menschen obdachlos und hunderte Wohnungen unbewohnbar sind. Israels Natur und Parks Autorität berichtet, dass knapp 20 Quadratkilometer Wald, Niederholzgebiet und offenes Gelände verbrannt wurden, der größte Verlust seit dem Feuer im Karmel Gebirge (2010).

Eine mit Al-Kaida verbündete Terrorgruppe bekannte sich vor einigen Tagen dazu, diese Brände gelegt zu haben. Von der Independent wurde berichtet, dass „Benjamin Netanjahu, der israelische Premierminister, sich anderen Politikern angeschlossen hat, diese verheerenden Brände als einen Terrorakt zu katalogisieren.“ Sachbearbeiter berichten, dass der Schaden bereits bis in die hunderte Millionen Schekel reicht, und so bitten wir Sie um Ihre Hilfe für diejenigen, die sich in dieser Notlage befinden.

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Trotz dem Verlust beider Beine – Gadi triumphiert über die Tragödie

Danke, dass ihr soweit gefahren seit um uns zu besuchen, ihr habt Freude, Licht und vor allem Hoffnung und Glaube in unser Leben gebracht. Danke, dass ihr Worte Gottes mit mir geteilt habt, die mein Leben völlig verändert haben. Nicht nur ich habe begonnen täglich im Tenach zu lesen, meine Mutter liest nun auch.

„Freue dich nicht über mich, meine Feindin! Denn wenn ich auch gefallen bin, so stehe ich doch wieder auf; wenn ich auch in der Finsternis sitze, so ist doch der Herr mein Licht“ (Micha 7,8). 

Vor kurzem besuchte das CUA Team (Kommunen unter Beschuss Team) Gadi Yarkoni, ein Opfer eines Raketenangriffs, der eine erstaunliche Geschichte des Triumphs über die Tragödie, die sich im Gaza Krieg ereignete, zu erzählen hatte. Am letzten Tag des Israel-Gaza-Konflikts verlor er in einer Raketenexplosion beide Beine; dennoch wurde er zum neuen Bürgermeister des Regierungspräsidiums Eshkol gewählt.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in 10 Ha Rav Agan, Jerusalem, 91015, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 16.11.2016 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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