In Raketenangriffe hineingeboren

Gemäß Statistiken, die von dem Sderot Medizinischen Gesundheitszentrum zur Verfügung gestellt wurden, haben über 90% der Sderot Bewohner eine Explosion einer palästinensischen Kassam Rakete erlebt – sei es in der Nachbarschaft, im eigenen Heim, in der Schule, am Spielplatz, an der Bushaltestelle, im Einkaufszentrum, im Geschäft oder in anderen Wohngebieten. Viele der Opfer von Raketenangriffen leiden unter Depressionen, Schlaflosigkeit, starken Angstgefühlen und finden nur schwer in einen geregelten Alltag zurück. Diese Bewohner leiden nun unter dem posttraumatischen Stresssyndrom (PTSD). Sie müssen regelmäßig in das medizinische Gesundheitszentrum gehen um Antidepressiva einzunehmen. Ein Drittel der Sderot Jugendlichen im Alter von 13 bis 18 Jahren leidet an Lernstörungen, die auf traumatische Erlebnisse zurückzuführen sind.

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Leben in Sderot ist schwierig

Trost für Sophie„O Gott, erlöse Israel aus allen seinen Nöten!“ (Psalm 25,22)

Sophie war eine der über 1.000.000 Juden, die aus dem „Land des Nordens“ in den 1990ern Alijah nach Israel machte. Wie viele andere Olim aus Russland, der Ukraine, Moldawien und Weißrussland siedelte auch sie sich in Sderot an. Das Leben in Sderot war schwierig für Sophie. Sogar nach vielen Jahren in Israel fällt es ihr immer noch schwer, hebräisch zu sprechen. Sie bevorzugt ihre Muttersprache Russisch. Seit ihrer Ankunft in Israel lebte Sophie ein sehr ärmliches und einsames Leben von ihrer israelischen Pension.

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Göttliches Eingreifen

Attackiert01Avi ist ein Feuerwehrmann in Sderot, dessen Haus während der Operation "Gegossenes Blei" zerstört wurde, als eine Kassam-Rakete direkt in sein Haus einschlug. Nur einige Momente bevor die Rakete das Haus traf, hatte er sich zusammen mit seiner Familie in dem neu gebauten Bombenschutzbunker in Sicherheit gebracht. Obwohl ihr Haus vollständig zerstört wurde, wurde niemand körperlich verletzt, was nur durch die eingreifende Hand Gottes zu erklären ist. Avi wurde in dem Haus geboren und kümmert sich heute neben seiner Familie auch noch um seine 86-jährige blinde Mutter.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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