Als Familie eng zusammenhalten

"Wenn nun ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und es ihnen an der täglichen Nahrung fehlt, und jemand von euch würde zu ihnen sagen: Geht hin in Frieden, wärmt und sättigt euch!, aber ihr würdet ihnen nicht geben, was zur Befriedigung ihrer leiblichen Bedürfnisse erforderlich ist, was würde das helfen?“ (Jakobus 2,15-16)

Wenn wir an das Wort „Familie“ denken, dann denken wir meist zuerst an unsere engsten Verwandten: Eltern, Geschwister, Großeltern, Kinder und Enkelkinder, dazu kommt noch die erweiterte Familie mit Tanten, Onkeln, Nichten, Neffen, Cousinen usw. Doch als Gläubige in Jeschua haben Christen noch eine größere erweiterte Familie in dem Leib aus Gläubigen.

So betrachtet sind wir in gewisser Weise eine Familie des Glaubens – eine christliche Familie. Seit Jahrzehnten ist es Christliche Freunde Israels wichtig, der Verpflichtung gegenüber der Familie der Gläubigen hier in Israel treu zu bleiben und ihnen in schweren Zeiten zur Seite zu stehen.

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Treu wachen

"Ehre den HERRN mit deinem Besitz und mit den Erstlingen all deines Einkommens, so werden sich deine Scheunen mit Überfluss füllen und deine Keltern von Most überlaufen" (Sprüche 3,9-10).

Als wir hier in CFI Jerusalem über das Jahr 2018 zurückblickten, wurde uns eine Sache deutlich: Wir brauchen Sie im Jahr 2019 mehr denn je zuvor.

CFIs Projekt Erste Früchte wurde vor einigen Jahrzehnten von meinem Vater, Ray Sanders, gegründet. Sein Herz war es, den in Jeschua Gläubigen in Israel zu helfen und sie zu unterstützen. Im Laufe der Jahre war es ihm dank Freunden wie Ihnen möglich, wachsende Gemeinden mit Stühlen zu versorgen, dringend nötige Reparaturen in den Gemeindehäusern finanziell zu unterstützen, Computer und Technikanlagen für die Gemeinden zu erwerben, wie auch einzelnen Gemeindemitgliedern zu helfen, die sich in ihrer Not an ihren Pastor gerichtet hatten, um geistliche und finanzielle Unterstützung zu bekommen. Der Wunsch meines Vaters war es auch, die Bürde der Pastoren etwas zu mildern. Innerhalb der letzten drei Jahrzehnte ist die Anzahl der Gläubigen in Israel exponentiell von etwa 10 bis 20 Gemeinden im Land auf über 200 angestiegen, was auch bedeutet, dass das Projekt Erste Früchte wichtiger ist denn je.

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Bring Freude und Tanz vor den Herrn

"Ich will dich wieder aufbauen, ja, du wirst aufgebaut dastehen, du sollst dich wieder mit deinen Handpauken schmücken und ausziehen in fröhlichem Reigen" (Jeremia 31,4).

In den vielen Prüfungen unseres Lebens, ob sie nun uns selbst betreffen oder jemanden, der uns am Herzen liegt, ist es die Freude am Herrn, die uns Kraft gibt. Für viele sind es die Zeiten des Lobpreises und der Anbetung, die unsere Gedanken und Herzen erfrischen, wenn wir danach trachten, mit der wahren Freude, die nur Gott schenken kann, erfüllt zu werden. In den Gemeinden auf der ganzen Welt sind es oft die Lobpreisleiter, die uns dabei helfen, unseren Geist mit Musik, Gesang und Tanz zum Herrn zu erheben. Aber an wen wenden sich die Musiker, Sänger und Tänzer, wenn sie diejenigen sind, die bedürftig sind und deren Freude durch die Umstände des Lebens, die schwer auf ihnen lasten, getrübt ist? Wer ist für sie da, um sie aufzuheben, wenn ihre Freude gerade aufgebraucht ist?

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Familien in Bedrängnis

Boris und seine Familie können wieder lächeln!

„Denn der HERR hat Wohlgefallen an seinem Volk; er schmückt die Elenden mit Heil." (Psalm 149,4).

Boris und Dimitri haben beide seit ihrer Einwanderung vor wenigen Jahren sehr hart daran gearbeitet, für ihre Familien ein neues Leben in Israel aufzubauen. Es spielt keine Rolle aus welchem Land man umsiedelt, es ist immer eine große Herausforderung in einem neuen Land Fuß zu fassen. Trotz der Schwierigkeiten, haben beide es geschafft, sich gut in die israelische Gesellschaft einzugliedern und waren sehr glücklich darüber, dass sie ihre vom Krieg zerrüttete Region in der Ukraine verlassen konnten, wo sie am Ende täglich in Lebensgefahr waren.

Aber auch schwerstarbeitenden Vätern können sich, ohne Vorwarnung, entmutigende Hürden in den Weg stellen. Vor einigen Monaten verlor Boris seinen Arbeitsplatz und fand sich plötzlich in der Bedrängnis, seine Frau und zwei Kinder mit nur sehr wenigen Rücklagen versorgen zu müssen. Sie hatten zuvor von einem Lohn zum nächsten gelebt und waren in der Miete und den Stromrechnungen zurückgefallen. So wurde es ganz plötzlich eine große Herausforderung allein genug Essen auf den Tisch zu bringen.

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Zeugen seiner Liebe sein

Stacey mit dankbaren Eltern

„Mein Lieber, du handelst treu in dem, was du an den Brüdern tust, auch an den unbekannten, die von deiner Liebe Zeugnis abgelegt haben vor der Gemeinde. Du wirst wohltun, wenn du ihnen ein Geleit gibst, wie es Gottes würdig ist“ (3. Johannes 1,5-6).

Sergey und Elaina waren erst vor wenigen Jahren nach Israel eingewandert und er hatte eine gute Arbeitsstelle in der Jerusalem Gegend. Obwohl die Übergangszeit schwierig war, war es doch viel besser als zuvor in Kasachstan. Da er gut ausgebildet und russisch, englisch und etwas hebräisch sprach wurde Sergey recht schnell zu einem wertvollen Mitarbeiter in der Technologie-Firma in Israel.

Als junge Familie wollten sie auch einen sicheren und fröhlichen Ort für ihre junge Tochter finden, an dem sie lernen und wachsen konnte, während die Eltern in der Arbeit waren. Sie fanden eine wunderbare Stelle in einem multikulturellen Kinderhort im Herzen Jerusalems und das zu Kosten, die sie als junge arbeitende Familie gut tragen konnten.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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