In den Riss treten

In den Riss treten

„Denn die Besorgung dieses Dienstes füllt nicht nur den Mangel der Heiligen aus, sondern ist auch überreich durch die vielen Dankgebete zu Gott.“ (2. Korinther 9,12) 

Wenn Kinder durch die Pupertät gehen und langsam erwachsen werden kann es schon passieren, dass einige sich auf dem Weg zum Erwachsenenalter etwas verirren, auch wenn sie Kinder von Pastoren und geistlichen Dienern sind, die ihre Kinder in der Furcht des Herrn und in einem liebevollen Zuhause erziehen. Das war auch der Fall bei dem Sohn einer solchen gläubigen Familie im Land. Obwohl er als Jugendlicher in eine Gemeinde ging wurde der Sog dieser Welt für unseren lieben Freund „K“ so stark, dass eine Mischung aus Glücksspiel, Banden und Drogen langsam aber beständig einen sündigen Lebensstil um ihn legte und ihn weit von dem Weg des Herrn abbrachte. Aber wie wir Gläubigen alle wissen, der Pfad des Lebens ist nicht leicht und es ist alleine der Herr, der unser guter Hirte ist. Nur durch Seine Stimme können wir unseren wahren Weg zurück nach Hause finden.

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Entlastung für die Geschwister

Eine dankbare gläubige Familie

Den Geschwistern im Land zu helfen gehört zur Vision von CFI bereits seit der Gründung im Dezember 1985. Gemeinden waren in Schwierigkeiten, Pastoren hatten Nöte und viele Gemeindemitglieder waren über die Jahre auf der Suche nach Hilfe. Unser liebevoller Ausdruck unseres Mitgefühls und unserer Fürsorge bewirkte Gott gegenüber viel Dank (2. Korinther 9,11). Wenn wir den Geschwistern helfen, werden sie dadurch mit dem Versorgt, was sie gerade dringend brauchen – was aber vor allem zählt, ist die Danksagung an Gott. Gott schenkt uns die Fähigkeit, aus unserem Wohlstand heraus zu geben und wir danken Ihnen dafür, dass Sie sich durch Ihre Partnerschaft in unser Projekt „Erste Früchte“ investieren. Dieses Projekt wird dieses Jahr gerade wieder neu reorganisiert. Wir kehren zu der ursprünglichen Vision zurück, Pastoren bei ihren Nöten zu unterstützen, kleine Gemeinden mit wenig Einnahmen zu versorgen und dabei behilflich zu sein, die „Herde zu nähren“. Manchmal kann dies durch ein Musikinstrument geschehen, das in einer Gemeinde benötigt wird; zu anderen Zeiten ist es eine Unterstützung bei der Miete für die Versammlungsräume.

Die Nöte sind vielfach und CFI konnte vielen davon begegnen – wie jemand sagte, „in einer schwierigen Zeit unseres Lebens.“ Andere sagten: „Alle Ehre und Ruhm sei dem Herrn, dessen Ohr für uns immer offen ist und dessen Hand nicht davor zurückscheut, uns zu retten, Halleluja!“ Wieder andere haben uns geschrieben um zu sagen: „Vielen Dank, dass ihr auf unsere Bitte geantwortet habt ... möge der Herr durch das Werk eurer Hände verherrlicht werden.“ Erste Früchte will auch wieder beginnen, Pastoren und ihre Gemeinden zu besuchen und kleine Konferenzen mit den Pastoren im Land durchzuführen. Danke, dass Sie heute in diesem wichtigen Dienst in Israel unser Partner sind.

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Verwurzelt in brüderlicher Gemeinschaft

Wenn ich über all die Wunder Gottes in Seiner erstaunlichen Schöpfung nachsinne, versetzt mich der riesige Mammutbaum in Staunen. Diese atemberaubenden Riesen der Wälder können eine Höhe von ca. 90 Meter und einen Durchmesser von ca. 6 Meter erreichen. Sie können über 3.000 Jahre alt werden und wiedersetzen sich sogar dem Feuer. Tatsächlich ist es so, dass Waldbrände die Zapfen der Mammutbäume, oder Sequoias wie sie auch genannt werden, aufbersten und auf dem Waldboden verteilen, der durch die Asche gedüngt wurde. Am allererstaunlichsten ist die Tatsache, dass diese Bäume auf nur einem Meter tiefer Erde wachsen können und trotzdem starken Winden widerstehen. Ihre Kraft liegt darin, dass ihre Wurzeln sich mit anderen Sequoias verflechten und sie gewinnen dabei gegenseitigen Halt und gemeinsame Nahrungsquellen“ (Word for Today – Wort für Heute). Wenn wir uns das vor Augen halten, kann uns dieses Bild möglicherweise helfen eigene Probleme zu lösen.

Die Fähigkeit der Glaubensgeschwister im Nahen Osten trotz aller geistlicher Kriegsführung und Stürme des Lebens gerade zu stehen, steht in direktem Bezug zur Liebe und Unterstützung, die sie von Geschwistern in der restlichen Welt empfangen. Denken Sie daran wie schwierig es ist, die Widrigkeiten des Lebens zu durchstehen, wenn man niemanden hat, von dessen Kraft man schöpfen kann. Wir müssen es zulassen, dass die Wurzeln von Gottes Liebe sich durch unser Projekt „Erste Früchte“ mit den Gläubigen im Land verflechten, die unsere Kraft und Unterstützung brauchen. Vielen Dank für Ihre Reaktion auf die Bedürfnisse hier in Israel.

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Die Wurzel und die Frucht

„... denn an der Frucht erkennt man den Baum“ (Matthäus 12,33).

Die Geschichte von CFIs Projekt „Erste Früchte“ hatte einen markanten Anfang. Für die Familie Sanders war es immer eine Priorität gewesen der örtlichen Gemeinde den Zehnten zu geben. Unser ganzes Leben lang ist es stets eine Freude gewesen Gott etwas von dem „zurück zu geben“, was Er uns in die Hände gelegt hatte ... welch ein Privileg es doch ist, den Schöpfer des Universums für all das zu segnen, was Er uns täglich schenkt.

Wir fühlten uns in den Anfangsjahren von CFI dazu geleitet, den zehnten Teil all unserer „nicht-zweckgebundenen“ Spenden an andere Dienste im Land weiterzugeben. Wir taten dies jahrelang für Pastoren, die in Not waren, für Kirchen und Gemeinden, die gerade starteten und Bedürfnisse hatten, für Dienste im Anfangsstadium, für Gläubige im Land, die im Aufbruch waren um neue Karrieren und Pfade in ihrem Leben zu beginnen (viele von ihnen sind heute sehr erfolgreich in ihrer Tätigkeit) und für solche, die sich sonst nirgendwo hinwenden konnten um Hilfe in ihrem Glaubenswandel zu erhalten.

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Gott wacht über Israel

Die Macht Seiner Liebe hilft anderen im Leib zu verstehen, dass sie nicht alleine durch das Leben gehen müssen. Dank fürsorglicher und liebender Herzen von Gläubigen rund um die Welt ist es uns möglich, persönlich das Leben derer zu erleichtern, die verschiedene Nöte in der Familie, Schule, Miete, Krankenhausrechnungen und Gesundheitsangelegenheiten haben. Die Bibel trägt uns auf: „Einer trage des anderen Lasten ...“ (Galater 6,2). Es macht uns viel Freude dazu beizutragen, die Glieder des Leibes zu unterstützen, die mit persönlichen Problemen in ihrem Leben umgehen müssen.

Gott und Ihnen sagen wir herzlichen Dank, stellvertretend für diejenigen, die ringen. Es gibt keinen Mangel an Anfragen für Hilfe und Unterstützung von Gläubigen, die an uns weitergeleitet werden. Danke, dass Sie unsere Seile sichern, während wir anderen helfen in ihrem Dienst, ihrer Arbeit oder Zuhause weiterzumachen. Wenn wir die Geschichte der Seilhalter für Paulus betrachten, erkennen wir, dass die Schrift uns ihre Namen nicht nennt, doch sie sind wahrhaftig die Helden, die dabei halfen, ihn und seinen Dienst zu retten. Auf gleiche Weise werden so viele von Ihnen rund um die Welt nicht namentlich erwähnt, doch Gott hält jede Ihrer Taten und Liebesgaben und Nächstenliebe für Sein Werk fest.

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Falls Sie eines der Projekte der Christian Friends of Israel oder den deutschen Zweig Christliche Freunde Israels durch eine Spende finanziell unterstützen wollen, können Sie dies über folgendes Konto tun:

Christliche Freunde Israels
IBAN: DE19 7009 1500 0000 7322 30 | BIC: GENODEF1DCA

(Als Verwendungszweck geben Sie bitte den Namen des Projektes oder "CFRI - Wo am nötigsten" an. Bitte immer Name und vollständige Adresse für Zuwendungsbestätigungen angeben.)