Dem Ruf des Herrn folgen

Dem Ruf des Herrn folgen

Von den neun Hilfsprojekten von CFRI ist weiterhin das Projekt „Erste Früchte“ mein liebstes. Der Zweck dieses Projektes ist es, der Gemeinschaft des Glaubens in Israel finanzielle Unterstützung bereitzustellen. Dies sind unsere Brüder und Schwestern und sie haben oft Zuhause, Familien, Freunde und Karrieren aufgegeben, um aliyah zu machen (nach Israel nach Hause zu kommen) und dadurch dem Ruf des Herrn an das jüdische Volk, in ihr Heimatland zurückzukehren, zu folgen. Während diese Neuankömmlinge den mutigen Schritt des Glaubens wagen sind die Herausforderungen, denen sie sich gegenübersehen, oft entmutigend. 

Zunächst müssen sie in einem Land, in dem die Wohnungskosten höher sind, als in den meisten anderen Ländern, eine Wohnung suchen. Zweitens müssen sie die Sprache lernen, um eine sichere Arbeitsstelle zu bekommen. Es kann sechs bis zwölf Monate des intensiven Studiums benötigen, bis man die Sprache beherrscht. Wenn sie Kinder haben, dann müssen sie sie in das öffentliche Schulsystem einschreiben, wobei auch die Kinder erst einmal die Sprache lernen müssen. Dieser Prozess kann schwierig als auch entmutigend sein. Alleine die hebräische Sprache zu erlernen erfordert wahre Hingabe, weil es auch geistliche Kriegsführung erfordert. Alles, was sie außerhalb ihrer Wohnung erleben, ist wie auf einem fremden Planeten zu landen. An diesem Punkt der Orientierung entscheidet sich dann, ob sie in dem Prozess erfolgreich sind, oder nach Hause zurückkehren. 

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Frucht, die bleibt

Die Gläubigen stärken„Was aber die Sammlung für die Heiligen anbelangt ... lege jeder unter euch etwas beiseite und sammle, je nachdem er Gedeihen hat ... wenn ich aber angekommen bin, will ich die, welche ihr als geeignet erachtet, mit Briefen absenden, damit sie eure Liebesgabe nach Jerusalem überbringen“ (1. Korinther 16,1–3).

WENN DER GEIST GOTTES im Herzen eines Menschen wirkt, um sich ihm zu offenbaren, muss das nicht zwingend heißen, dass andere Menschen dafür anwesend sein müssen. Ich las gerade darüber, wie viele Muslime im Iran zum Herrn kommen. Viele hatten einfach einen übernatürlichen Traum, eine Vision oder eine Begegnung im Wort, spürten Seine Gegenwart und wussten, wer es war. Für uns, die wir Christen sind, gilt, dass wir niemandem eine Erfahrung weitergeben können. Sie müssen es selbst für sich erleben, und dann werden sie es wissen.

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Für Menschen eine Brücke schlagen, damit sie Gott kennen lernen

MarkCFI erhält viele Bewerbungen aus der Gemeinschaft der Heiligen im ganzen Land – aus allen Lebensumständen und Glaubensebenen heraus. Erstlingsfrüchte entstand aus einer Liebe für die Gläubigen heraus. Diejenigen, die durch unsere Türe kommen und Hilfe suchen, haben einige der erstaunlichsten Geschichten zu erzählen, die wir je gehört haben. Einige kommen in Tränen, einige sind sehr schüchtern – machen sich Sorgen darüber, Hilfe zu erbitten und andere sind so verzweifelt, dass sie nicht wissen, wohin sie sich wenden sollen.

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Aus Gebet schöpfte sie die Kraft, weiterzumachen

"Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat!" (Psalm 121, 1–2)

Alona ist eine 40 Jahre alte russische Frau, die vor vielen Jahren nach Israel gekommen ist. Im Jahr 2000 hatte sie einen schlimmen Verkehrsunfall, bei dem ihre Knie verletzt worden waren und die Ärzte sagten ihr, dass sie einen Rollstuhl benötigen würde. Aber nachdem sie gebetet hatte, heilte Gott ihre Knie - es gab keine andere Erklärung für ihre Genesung! Später wurde Alonas Ehemann von großen Veränderungen in seinem Leben erschüttert. Zu dieser Zeit begann er auch zu trinken, zu rauchen und er hörte auf zu beten. Im Großen und Ganzen hörte er damit auf, für seine Familie zu sorgen. In all der Zeit gab Alona ihren gesamten Lohn ihrem Ehemann, der eigentlich die Rechnungen, die Miete und die Kosten für den Haushalt und die Schule ihres Sohnes hätte tragen sollen.

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Hoffnung in einem durstigen Land

Messianisch02Mit der sich zunehmend verschlechternden wirtschaftlichen Situation in Israel wächst monatlich auch die Arbeitslosenzahl. Natürlich wirkt sich dies auf alle Schichten der israelischen Gesellschaft aus, aber besonders auf diejenigen, die beruflich geringer ausgebildet sind. Aus diesem Grund suchen immer mehr dieser Personen bei uns ergänzende Unterstützung, um durch diese schwierige Periode hindurchzukommen. Viele dieser Menschen haben auch eine Familie, so dass sich diese Unterbeschäftigung nicht nur auf den „Brötchenverdiener“ auswirkt. Deshalb erhalten wir Anfragen um Unterstützung für Miet- oder Hypothekenzahlungen, Gemeindesteuern, Elektrizität- , Gas- und Wasserrechnungen. Wir helfen auch bei zahnärztlichen Behandlungen, Hörgeräten, Brillen und auch Nierendialyse und verschiedenen anderen medizinischen Problemen aus. Dadurch werden diejenigen, die im Glauben wandeln, stark ermutigt.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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