Entlastung für die Geschwister

Eine dankbare gläubige Familie

Den Geschwistern im Land zu helfen gehört zur Vision von CFI bereits seit der Gründung im Dezember 1985. Gemeinden waren in Schwierigkeiten, Pastoren hatten Nöte und viele Gemeindemitglieder waren über die Jahre auf der Suche nach Hilfe. Unser liebevoller Ausdruck unseres Mitgefühls und unserer Fürsorge bewirkte Gott gegenüber viel Dank (2. Korinther 9,11). Wenn wir den Geschwistern helfen, werden sie dadurch mit dem Versorgt, was sie gerade dringend brauchen – was aber vor allem zählt, ist die Danksagung an Gott. Gott schenkt uns die Fähigkeit, aus unserem Wohlstand heraus zu geben und wir danken Ihnen dafür, dass Sie sich durch Ihre Partnerschaft in unser Projekt „Erste Früchte“ investieren. Dieses Projekt wird dieses Jahr gerade wieder neu reorganisiert. Wir kehren zu der ursprünglichen Vision zurück, Pastoren bei ihren Nöten zu unterstützen, kleine Gemeinden mit wenig Einnahmen zu versorgen und dabei behilflich zu sein, die „Herde zu nähren“. Manchmal kann dies durch ein Musikinstrument geschehen, das in einer Gemeinde benötigt wird; zu anderen Zeiten ist es eine Unterstützung bei der Miete für die Versammlungsräume.

Die Nöte sind vielfach und CFI konnte vielen davon begegnen – wie jemand sagte, „in einer schwierigen Zeit unseres Lebens.“ Andere sagten: „Alle Ehre und Ruhm sei dem Herrn, dessen Ohr für uns immer offen ist und dessen Hand nicht davor zurückscheut, uns zu retten, Halleluja!“ Wieder andere haben uns geschrieben um zu sagen: „Vielen Dank, dass ihr auf unsere Bitte geantwortet habt ... möge der Herr durch das Werk eurer Hände verherrlicht werden.“ Erste Früchte will auch wieder beginnen, Pastoren und ihre Gemeinden zu besuchen und kleine Konferenzen mit den Pastoren im Land durchzuführen. Danke, dass Sie heute in diesem wichtigen Dienst in Israel unser Partner sind.

Weiterlesen: Entlastung für die Geschwister

Verwurzelt in brüderlicher Gemeinschaft

Wenn ich über all die Wunder Gottes in Seiner erstaunlichen Schöpfung nachsinne, versetzt mich der riesige Mammutbaum in Staunen. Diese atemberaubenden Riesen der Wälder können eine Höhe von ca. 90 Meter und einen Durchmesser von ca. 6 Meter erreichen. Sie können über 3.000 Jahre alt werden und wiedersetzen sich sogar dem Feuer. Tatsächlich ist es so, dass Waldbrände die Zapfen der Mammutbäume, oder Sequoias wie sie auch genannt werden, aufbersten und auf dem Waldboden verteilen, der durch die Asche gedüngt wurde. Am allererstaunlichsten ist die Tatsache, dass diese Bäume auf nur einem Meter tiefer Erde wachsen können und trotzdem starken Winden widerstehen. Ihre Kraft liegt darin, dass ihre Wurzeln sich mit anderen Sequoias verflechten und sie gewinnen dabei gegenseitigen Halt und gemeinsame Nahrungsquellen“ (Word for Today – Wort für Heute). Wenn wir uns das vor Augen halten, kann uns dieses Bild möglicherweise helfen eigene Probleme zu lösen.

Die Fähigkeit der Glaubensgeschwister im Nahen Osten trotz aller geistlicher Kriegsführung und Stürme des Lebens gerade zu stehen, steht in direktem Bezug zur Liebe und Unterstützung, die sie von Geschwistern in der restlichen Welt empfangen. Denken Sie daran wie schwierig es ist, die Widrigkeiten des Lebens zu durchstehen, wenn man niemanden hat, von dessen Kraft man schöpfen kann. Wir müssen es zulassen, dass die Wurzeln von Gottes Liebe sich durch unser Projekt „Erste Früchte“ mit den Gläubigen im Land verflechten, die unsere Kraft und Unterstützung brauchen. Vielen Dank für Ihre Reaktion auf die Bedürfnisse hier in Israel.

Weiterlesen: Verwurzelt in brüderlicher Gemeinschaft

Die Wurzel und die Frucht

„... denn an der Frucht erkennt man den Baum“ (Matthäus 12,33).

Die Geschichte von CFIs Projekt „Erste Früchte“ hatte einen markanten Anfang. Für die Familie Sanders war es immer eine Priorität gewesen der örtlichen Gemeinde den Zehnten zu geben. Unser ganzes Leben lang ist es stets eine Freude gewesen Gott etwas von dem „zurück zu geben“, was Er uns in die Hände gelegt hatte ... welch ein Privileg es doch ist, den Schöpfer des Universums für all das zu segnen, was Er uns täglich schenkt.

Wir fühlten uns in den Anfangsjahren von CFI dazu geleitet, den zehnten Teil all unserer „nicht-zweckgebundenen“ Spenden an andere Dienste im Land weiterzugeben. Wir taten dies jahrelang für Pastoren, die in Not waren, für Kirchen und Gemeinden, die gerade starteten und Bedürfnisse hatten, für Dienste im Anfangsstadium, für Gläubige im Land, die im Aufbruch waren um neue Karrieren und Pfade in ihrem Leben zu beginnen (viele von ihnen sind heute sehr erfolgreich in ihrer Tätigkeit) und für solche, die sich sonst nirgendwo hinwenden konnten um Hilfe in ihrem Glaubenswandel zu erhalten.

Weiterlesen: Die Wurzel und die Frucht

Gott wacht über Israel

Die Macht Seiner Liebe hilft anderen im Leib zu verstehen, dass sie nicht alleine durch das Leben gehen müssen. Dank fürsorglicher und liebender Herzen von Gläubigen rund um die Welt ist es uns möglich, persönlich das Leben derer zu erleichtern, die verschiedene Nöte in der Familie, Schule, Miete, Krankenhausrechnungen und Gesundheitsangelegenheiten haben. Die Bibel trägt uns auf: „Einer trage des anderen Lasten ...“ (Galater 6,2). Es macht uns viel Freude dazu beizutragen, die Glieder des Leibes zu unterstützen, die mit persönlichen Problemen in ihrem Leben umgehen müssen.

Gott und Ihnen sagen wir herzlichen Dank, stellvertretend für diejenigen, die ringen. Es gibt keinen Mangel an Anfragen für Hilfe und Unterstützung von Gläubigen, die an uns weitergeleitet werden. Danke, dass Sie unsere Seile sichern, während wir anderen helfen in ihrem Dienst, ihrer Arbeit oder Zuhause weiterzumachen. Wenn wir die Geschichte der Seilhalter für Paulus betrachten, erkennen wir, dass die Schrift uns ihre Namen nicht nennt, doch sie sind wahrhaftig die Helden, die dabei halfen, ihn und seinen Dienst zu retten. Auf gleiche Weise werden so viele von Ihnen rund um die Welt nicht namentlich erwähnt, doch Gott hält jede Ihrer Taten und Liebesgaben und Nächstenliebe für Sein Werk fest.

Weiterlesen: Gott wacht über Israel

Dem Ruf des Herrn folgen

Dem Ruf des Herrn folgen

Von den neun Hilfsprojekten von CFRI ist weiterhin das Projekt „Erste Früchte“ mein liebstes. Der Zweck dieses Projektes ist es, der Gemeinschaft des Glaubens in Israel finanzielle Unterstützung bereitzustellen. Dies sind unsere Brüder und Schwestern und sie haben oft Zuhause, Familien, Freunde und Karrieren aufgegeben, um aliyah zu machen (nach Israel nach Hause zu kommen) und dadurch dem Ruf des Herrn an das jüdische Volk, in ihr Heimatland zurückzukehren, zu folgen. Während diese Neuankömmlinge den mutigen Schritt des Glaubens wagen sind die Herausforderungen, denen sie sich gegenübersehen, oft entmutigend. 

Zunächst müssen sie in einem Land, in dem die Wohnungskosten höher sind, als in den meisten anderen Ländern, eine Wohnung suchen. Zweitens müssen sie die Sprache lernen, um eine sichere Arbeitsstelle zu bekommen. Es kann sechs bis zwölf Monate des intensiven Studiums benötigen, bis man die Sprache beherrscht. Wenn sie Kinder haben, dann müssen sie sie in das öffentliche Schulsystem einschreiben, wobei auch die Kinder erst einmal die Sprache lernen müssen. Dieser Prozess kann schwierig als auch entmutigend sein. Alleine die hebräische Sprache zu erlernen erfordert wahre Hingabe, weil es auch geistliche Kriegsführung erfordert. Alles, was sie außerhalb ihrer Wohnung erleben, ist wie auf einem fremden Planeten zu landen. An diesem Punkt der Orientierung entscheidet sich dann, ob sie in dem Prozess erfolgreich sind, oder nach Hause zurückkehren. 

Weiterlesen: Dem Ruf des Herrn folgen

Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in 10 Ha Rav Agan, Jerusalem, 91015, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

Back to Top
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok