Augenlicht auf wundersame Weise wiederhergestellt

Helene mit Eli"Er gedenkt auf ewig an Seinen Bund, an das Wort, das er ergehen ließ auf tausend Geschlechter hin" (Psalm 105,8).

Im Februar 2002, nachdem Eli und einer seiner Freunde die Purim-Feier in ihrer Synagoge verlassen hatten, fuhren sie mit Elis Auto in eine Vorstadt-Gegend von Neve Yaacov – in den nördlichen Außenbezirken von Jerusalem. Plötzlich hörten sie laute Explosionen und sahen Menschen in alle Richtungen laufen. Eli hielt seinen Wagen an und sah einen Terroristen mit einem Maschinengewehr auf eine Polizistin schießen, während diese versuchte, den Terroristen aufzuhalten. Die Polizistin wurde getötet. Der Terrorist, der genau vor Elis Auto stand, sah Eli dann mit einem Grinsen im Gesicht direkt an, erhob sein Gewehr und begann, auf das Auto zu schießen. Eli und sein Freund duckten sich sofort, während der Terrorist weiter auf die Windschutzscheibe schoss

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Selbstmordanschlag in der Ben Yehuda St.

Der 1. Dezember 2001 war ein Alptraum für Nir Ben-Zikri, der Tag, an dem er bei einem Terroranschlag in der Ben Yehuda Straße in Jerusalem nicht nur schwer verwundet wurde, sondern auch drei seiner engsten Freunde verlor. Nir wurde bewusstlos ins Krankenhaus gebracht, wo die Ärzte sofort einen Splitter entfernten, der wenige Zentimeter vor seinem Herzen stecken geblieben war, ohne sein Herz zu beschädigen. Obwohl er darüber glücklich war, dass er den Anschlag überlebt hatte, war der Verlust drei seiner engsten Freunde ein schlimmes Trauma für ihn. Einer der getöteten Freunde bildete dabei für ihn einen menschlichen Schild gegen die Explosion. Der emotionale Schmerz – der Gedanke, dass er ohne diesen Freund heute nicht mehr am Leben wäre – wird noch Jahre anhalten, bevor er diesen vollständig verarbeiten können wird.

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Glorias Alptraum

Gloria ist dankbar für ein zuhörendes OhrGloria und ihr Sohn wurden bei einem Terroranschlag im Dezember 2001 in der Nähe des Eingans zu einem Einkaufszentrum in Netanya verletzt. Sie und ihr Sohn vertrieben sich ein wenig die Zeit, bevor sie zu einer Routineuntersuchung zum Arzt gehen sollten und sie beschlossen, dies im Einkaufszentrum zu tun. Sie saßen beide auf einer der Bänke außerhalb des Einkaufszentrums, als sie direkt vor ihren Augen beobachten konnten, wie sich einige Polizisten einem Mann näherten, der mit einem riesigen Rucksack und einem Gesichtsausdruck, der irgendwie "anders" schien, in Richtung Eingang unterwegs war. Sowohl Doron als auch Gloria wussten sofort, dass es ein Terrorist war. In den wenigen Sekunden, bevor die Bombe gezündet wurde, beschloss Doron nicht "schnell wegzulaufen", um sich selber zu retten, sondern bei seiner Mutter zu bleiben und mit ihr "zu sterben".

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Verwundet aber nicht fertig

Dmitri erzählt von seinen Erfahrungen“Kommt, wir wollen wieder zum HERRN; denn Er hat uns zerrissen, Er wird uns auch heilen, Er hat uns geschlagen, Er wird uns auch verbinden“ –Hosea 6,1.

Im Juni 2006 war Dmitri ein erfolgreicher Chiropraktiker und genoss sein Leben mit seiner Frau und seinen zwei Kindern. Dann griffen Terroristen von der Hisbollah am 12. Juli einige junge Soldaten, die die Grenze patrouillierten, an und töteten sie. Damit begann der Libanonkrieg in 2006. Dmitri, der noch als Reservist in der IDF aktiv war, wurde eingezogen und zögerte nicht, seine Pflicht zu erfüllen.

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Junges Terroropfer will andere beraten

Denkmal für den Bus #14Am 22. Februar, 2004 war die fünfzehnjährige Linor im Bus #14 in Jerusalem, als ein Selbstmordattentäter eine beträchtliche Explosion auslöste, bei der acht Personen getötet und über 60 verwundet wurden. Es war wirklich ein Wunder, dass der Gott Israels Linors Leben verschonte, da sie sehr nahe bei dem Terroristen saß. Sie hatte ihre Schultasche voller Bücher auf ihrem Schoß, und während Lionors Haar und Gesicht durch die Hitzewelle Verbrennungen erlitten, wurde der Rest ihres Körpers durch die Tasche geschützt! Der Rucksack wurde durch die Splitter zerfetzt, aber Linors Körper hatte nicht einmal einen Kratzer. Linor musste über tote Körper klettern, einschließlich einer ihrer Freunde, schaffte es jedoch, sich aus dem Bus zu befreien, verletzte dabei aber ernsthaft ihr Knie. Aber Sie war am Leben!

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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