Sharon Sanders - Die Herausforderung annehmen


Israel mit siebzig: Auf dem Weg, ein Banner für die Nationen zu werden

„Der Herr sagte zu mir: Es ist zu gering, dass du mein Knecht bist, um die Stämme Jakobs aufzurichten und die Bewahrten aus Israel wiederzubringen; sondern ich habe dich auch zum Licht für die Heiden gesetzt, damit du mein Heil seist bis an das Ende der Erde (Jesaja 49,6 – Schlachter 2000). „... damit du der ganzen Welt die Rettung bringst, die von mir kommt“ (Hoffnung für Alle). „... damit alle Menschen auf der Erde durch dich meine rettende Hilfe erfahren“ (Gute Nachricht Bibel). „... dass mein Heil reiche bis an die Enden der Erde“ (Lutherbibel 2017). „... Ich mache dich auch ... zur Rettung für die ganze Welt“ (Neues Leben Bibel).

Indem Er Israel auserwählt hat, hat Gott einer Nation eine unvergleichliche, enorme Verantwortung übertragen – ein brillantes und leuchtendes Licht für die Nationen zu sein (Jesaja 60,1-3). Der entscheidende Moment wird der sein, wenn Israel als Nation klar zu einem geistlichen Vorbild wird. Ich bin der Meinung, dass dies bereits begonnen hat. Es ist traurig, dass Israels Berufung „ein Licht für die Nationen“ zu sein in der christlichen Lehre, in unseren Seminaren und Theologieschulen so gut wie ignoriert worden ist.

Nachdem ich nun seit über dreißig Jahren in Israel lebe, kann ich bezeugen, dass die Juden alles andere als blind oder ungeistlich sind. Ich möchte niemanden schockieren, aber hier wird gesagt: „Wir warten auf den Messias ... und wenn es Jesus ist, dann werden wir Ihn akzeptieren, aber nicht die Religion, die mit Ihm zusammenhängt, und wir werden Ihn erkennen, ohne die Hilfe von irgendjemandem, außer Gott.“ Die Bibel sagt, dass es der Herr war, der Israel zum Teil Verstockung widerfahren ließ (Markus 10,11-12) und deswegen sollten wir Christen demütig bleiben. Wenn es Sein Plan war, das Angesicht Jesu vor ihnen zu verbergen, dann wird es auch Sein Plan sein, der alles zur Vollendung bringt. Als der Gott allen Fleisches hat Gott durch Jesus viele Menschen errettet, so dass Juden und Nichtjuden in der Anbetung des Einen Wahren Gottes eine Einheit werden können.

Aus Jerusalem wird eine „Fackel der Wahrheit“ (das Gesetz und das Wort des Herrn) in die vier Himmelsrichtungen getragen werden (Jesaja 2,3). Allen Menschen wird es möglich sein, aus den Brunnen Jakobs zu trinken und die Wege Gottes zu lernen. Wenn Jesus über sich selbst sprach oder über ein Thema lehrte, bezog er sich immer auf die jüdischen Schriften. „Es steht geschrieben“ ... „habt ihr nicht gelesen?“ ... „wisst ihr nicht?“ Er war das lebendige Vorbild für die Torah. Wäre es nicht wunderbar, wenn unsere Gemeindeleiter in ihren Predigten auch die hebräische Bedeutung der Worte einbeziehen würden?

Die Stadt Gottes gelangt nach und nach zu ihrer früheren Schönheit. Sie kleidet sich in neue Freudenkleider, indem neue Gebäude gebaut werden. Sie offenbart sich wieder so, wie sie einst war und kommt aus dem Geröll der Jahrhunderte hervor. Innerhalb ihrer Tore werden altertümliche Freudenlieder gesungen. Wie eine jüdische Braut bei der Vorbereitung auf den wichtigsten Tag in ihrem Leben, frohlockt sie und ihr Volk in der Auferstehung aus den Friedhöfen der Geschichte.

Das jüdische Volk erhebt sich und wird zu einer starken Nation. Es waren die „trockenen Gebeine“ im Tal des Todes, denen befohlen wurde, auf die Worte des Herrn zu hören. So wie die Gebeine auf die Befehle hörten, wuchsen Sehnen und Muskeln. Das Alter der Knochen war egal. Gott gab ihnen den Atem und die Kraft, das Leben zurückzuerlangen. Ein unfassbares Wunder geschah! Als die jüdischen Menschen aus den Todeslagern heraus nach Eretz Israel zurückkehrten, war Israel eine vorwiegend atheistische Nation, die „Religion“ bekämpfte. Die Menschen bekannten öffentlich, dass sie nicht an Gott glaubten. Wie konnte schließlich jemand an Gott glauben, wenn so viele im Holocaust ums Leben gekommen waren? Wenn Gott das zuließ, dann wollten sie nichts mit Ihm zu tun haben. Ich hatte das Vorrecht, diesen „trockenen Knochen“ dienen zu dürfen, als sie sich ihrer Identität in Gott noch nicht bewusst waren. Viele kamen mit kommunistischer Denkweise. Ein russisch-jüdischer Einwanderer sagte zu mir, dass ihm erst nach seiner Einwanderung nach Israel bewusst wurde, dass er durch die sowjetische Ideologie belogen worden war. Erst in diesem Land begann er aufzuwachen, und sein Denken wurde klarer. Das Volk Gottes war zurückgekehrt, aber sie waren geistlich ausgetrocknet, ihr Geist war gebrochen und sie waren schwach. Es dauerte etwas, bis sich der Nebel lichtete. So war das nun mal.

Aber die Kraft (chazak) kehrte zu ihnen zurück. Erinnerungen kamen zurück. Die Neuankömmlinge erinnerten sich wieder daran, wie Mama die Shabbatkerzen angezündet und an Pessach Matzen gebacken hatte, wie ihnen das Shema gelehrt wurde und dass „Gott Eins“ ist. Es waren die Erinnerungen, durch die sie aufrechterhalten worden waren. „6,5 Millionen ‚Trockene Gebeine‘ aus Hesekiel 36 leben nun hier. Ein ‚totes‘ Land und sein Volk kehrte ins Leben zurück, und der Prozess der Wiederauferstehung geht weiter. Ungefähr 1000 neue ‚Trockene Gebeine‘ kehren jeden Monat nach Israel zurück ...“ (David Silver). Die trockenen Gebeine sind wieder hier und sie leben!

Durch prophetische Pionierdienste (so wie CFI) und die Liebe von Christen sind hunderttausende jüdische Menschen verändert worden. Wenn neue Einwanderer zu CFI kommen, um Kleidung und Unterstützung zu erhalten, treffen sie überzeugte Christen. Sie erhalten von uns die Schrift und dann können sie über ihre Vorfahren lesen und der Sinn des Lebens keimt in vielen Herzen auf. Sobald sie ankommen, fängt die Erinnerung an Babylon an, schwächer zu werden - ein neuer Geist erwacht. Neue „Israelis“ lernen, wie in Israel der Shabbat gefeiert wird. Alte Männer, die nie eine Bar Mitzwa hatten, können zum ersten Mal die jüdischen Schriften lesen. Wenn Pessach näher rückt, wird das Brot aus den Läden genommen und mit Matzen ersetzt. Vor Schawuot werden die Studienzeiten für die Torah gepostet. Sobald das Laubhüttenfest bevorsteht, erfüllt der Klang von Schofarhörnern die Luft. Nach und nach werden die Wege Gottes gelehrt. In Judäa und Samaria kommen die Menschen zusammen, um die Torah zu studieren. Damit der Tempelberg zu einem „heiligen Berg“ (Jeremia 31,23) werden kann, wird eine Veränderung der Herzen nötig sein, um alte Gewohnheiten zu brechen. Die jüdische Nation geht aber auf dem „Rückweg ins Leben“ weiter, in dem Prozess das zurückzubringen, was verschwunden war.

Der Autor Morris Adler schrieb: „Eines Tages wird sich das Zentrum des Einflusses verschieben, von der Priesterklasse, die religiöse Positionen und Privilegien geerbt hat, zu Lehrern und Auslegern.“ Zahlreiche Christen in dem Land nehmen an dem orthodoxen Bibelstudium in der israelischen Knesset teil. Lois Tverbegs Buch „Die Bibel zusammen mit dem Rabbi Jesus lesen“ zeigt, wie eine jüdische Perspektive das Verständnis der Bibel verändern kann. Kenneth Bailey, der Autor von „Das Kreuz und der verlorene Sohn“ sagt: „Die Bibel ist ein östliches Buch. Wir sehen es durch die Brille der westlichen Kultur. Viel geht dabei verloren. Was zwischen den Zeilen steht ist von tiefer Bedeutung.“ Wenn die Bibel aus der jüdischen Perspektive entdeckt wird, ist es, als ob ein Brautbaldachin über die Nationen ausgebreitet wird.

Jahrhundertelang lehrte die Christenheit, dass das unpassenderweise als „Altes Testament“ bezeichnete Buch auch das „Vertrocknete“ repräsentierte. Das gegenwärtige Interesse daran gehört zu der „Wiederherstellung aller Dinge“ (Apostelgeschichte 3,21). Der ganze Rat Gottes wird als grundlegende Autorität im Leben des Zeitalters des Königreiches dienen. Es wird von allen Nationen Respekt vor Autorität und Loyalität fordern. Ich bin der Ansicht, dass Gott weiterhin einen großen Beitrag im geistlichen Wachstum dieser Nation leisten wird. Warum sonst würden „... zehn Männer aus allen Sprachen der Heidenvölker einen Juden beim Rockzipfel (wahrscheinlich ein Gebetsschal) festhalten und zu ihm sagen: ‚Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, dass Gott mit euch ist!‘“ (Sacharja 8,23).

Die Christenheit hat „die Fackel“ des Evangeliums Jesu, seit der Zeit der jüdischen Apostel, weiter in die Welt getragen. Dann begann das nichtjüdische Christentum dem Judaismus vorauszulaufen und ihre hebräische Natur im Staub zurückzulassen. Jetzt ist die Zeit, in der die Dinge wieder in die richtige Ordnung gebracht werden.

Es mag schwierig zu glauben sein, aber während viele Gemeinden in Schwierigkeiten sind, fließen viele Synagogen über. Als Christen sagen wir gerne, dass wir die „Fackelträger“ sind, aber während das wohl wahr sein mag, müssen wir die unangenehme Tatsache erkennen: Unsere Vorväter akzeptierten eine ketzerische Lüge bezüglich des auserwählten Volkes Gottes (Jeremia 16,19). Die schweren Vergehen und die Übertretungen, die aus Jahrhunderten des Missbrauchs am jüdischen Volk durch die Christenheit resultierten, verlangen nach Wiedergutmachung. Ersatztheologie und christlicher Antisemitismus haben unter den Juden zu einem beunruhigenden Maß an Misstrauen gegenüber Christen geführt. Das sollte uns im Herzen weh tun. Das ist keine geringe Angelegenheit. Viele, die in Israel leben und arbeiten, haben Anteil an der Wiedergutmachung, die heutzutage vollbracht wird. Zion wird wiederhergestellt.

Ja, unser Licht war gegenüber den Auserwählten sehr getrübt. Den Juden ist in der Vergangenheit über Jahrhunderte unermessliches Leid durch sogenannte Christen zugefügt worden. Kürzlich bat jemand bei einem Bibelstudium in der Knesset für die unangemessenen Gefühle gegenüber dem jüdischen Volk um Vergebung. Ich beobachtete die Gesichter der anwesenden Rabbis, als sie in diesem vergebungsvollen Moment mit den Köpfen nickten. Arroganz war in der Kirche ein echtes Problem. Wir dürfen uns für das Evangelium nicht schämen, aber wir sollten uns dafür schämen, was unsere Leute im Namen des Herrn getan haben!

Einige christliche Leiter finden es inakzeptabel, von jüdischen Bibelgelehrten zu lernen. Sie sagen voller Stolz: „Wie können sie (die Juden) uns (Christen) etwas lehren? Sie haben Jesus nicht!“ Ich kann ehrlich darauf antworten, dass ich über die jüdische Natur von Jesus von jüdischen Gelehrten weit mehr gelernt habe, als von den Lehrern im Sonntagsgottesdienst. Wenn Christen die Tiefe des Verständnisses erfahren könnten, die viele jüdische Gelehrt haben, dann würden sie vielleicht auch so denken, wie der Pastor, der zu uns sagte: „Ich predige seit 25 Jahren und ich kann nicht mit den Juden mithalten, wenn es um das Wissen geht, das sie über die Bibel haben. Die jüdischen Menschen sind vollkommen falsch eingeschätzt und für geistlich tot gehalten worden.

Israel steht bereits an der Schwelle einer neuen Ära. Israel gehört in den Bereichen Wissenschaft und Forschung zu den führenden Nationen, ein Vorgeschmack auf das kommende messianische Königreich, wenn Israel die Nationen anführen wird. Eine israelische Feldklinik im Norden, in dem die Wunden der Feinde behandelt werden, ist als „beste der Welt“ bezeichnet worden. All das passt zu den Vorbereitungen auf den Dienst im zukünftigen Königreich - nämlich anderen zu helfen.
Israel hat auch eine Mini-Welt innerhalb seiner Grenzen erschaffen. Wenn jemand eine afrikanische Safari erleben möchte, muss er dafür nicht nach Afrika reisen. Wenn jemand Ski fahren möchte, muss er nicht in die Schweiz reisen. Israel plant auch einen eigenen Vergnügungspark für Familien, der jüdische und universelle Werte reflektieren soll. Eine Attraktion darin, „Splash Mountain“, wird das biblische Thema der Schöpfung aufgreifen, sechs Tage der Arbeit und eine „Ruhezone“ die den Tag der Ruhe symbolisiert. Jakobs Leiter wird die Geschichte des jüdischen Volkes erzählen.

Israels Militär ist aus technischer Sicht führend - ein Zeichen dafür, dass Gott weiterhin Seine Nation ermächtigt (Jeremia 51,20). Israels Verteidigungstraining basiert auf vielen militärischen Schachzügen aus der Bibel. „Davids Schleuder“ ist ein Raketenabwehrsystem. In 2012 wurde die Bezeichnung „Wolkensäule“ verwendet, weil es eine Wolke war, die in der Bibel die Pfeile der Ägypter abfing. Es ist interessant, dass „... alle Tore in das Neue Jerusalem aus Perlen bestehen werden. Eine Perle entsteht durch eine Irritation in einer Austernmuschel. Sie ist also das Produkt aus etwas, das innerhalb einer Muschel schief läuft“ (Derek Prince). Die Veränderung der Herzen in Israel wird nicht durch „Heer oder Kraft“ kommen, und auch nicht durch eine Konversion von einer Religion zu einer anderen. Der Messias ist die Antwort. Er wird Israels Füße auf die nächste Stufe stellen, um die Herausforderung seiner Berufung anzunehmen.

In 1985 gab es hier nur wenige Drogen, aber sie begannen durch den Libanon hereinzudringen. Wein wurde verkauft, aber nur wenig Wodka. Mit der Ankunft der Einwanderer aus den Gräbern der Welt kamen auch viele, die die Grabkleider noch trugen. „Ein harter Kampf zwischen der Gott-Natur und der menschlichen Natur muss folgen. Alle von uns müssen das Fleisch überwinden ...“ (Benjamin Rubin). Wenn jemand herausfinden möchte, wo er in seinem geistlichen Wachstum steht, sollte er nach Israel kommen und hier arbeiten. Hier passiert es, dass alles, von dem man meint, dass man es bewältigt hat, an die Oberfläche kommt.

Aus dem Staub und der Asche von 2000 Jahren ist Israel wieder hervorgekommen, als einzige Nation der Welt, die aus dem Tod wieder auferstanden ist. Ihre wundersame Geschichte entwickelt sich weiter. Es ist das 70. Jahr seit der Wiedergeburt Israels und die Zahl 70 hat eine heilige Verbindung. Es gab 70 Älteste, 70 Sprachen, Nationen und 70 Mitglieder von Jakobs Familie, die in Ägypten waren. Gelehrte sagen, dass Mordechai alle siebzig sprachen beherrschte, eine Voraussetzung, um im Rat des großen Sanhedrin zu sitzen. Bigtan und Teres sprachen in ihrer Muttersprache, Tarsisch, und nahmen an, dass Mordechai kein Wort davon verstehen würde, was sie sprachen. Warum hätten sie sonst über ein derart heikles und belastendes Thema gesprochen, während er in der Nähe war (siehe Esther 2,21-23).

Israels Regierung gab vor Kurzem ihre Zustimmung, am Ruhetag festzuhalten. Pharao fragte Aaron und Moses: „Warum zieht ihr das Volk von ihren Pflichten ab? ... ihr wollt sie noch von ihren Lasten ausruhen und feiern lassen?“ (2. Mose 5,4-5). Die Knesset arbeitet an einem Verbot für Zigaretten, Zigarren und E-Zigaretten, Glücksspiel, Internetpornographie und Menschenhandel im ganzen Land. Offenbar sind sie in einem Aufräummodus. Ein neuer Israel-Bibel-Block ist in der Knesset gebildet worden, bestehend aus Juden und Christen und gegründet durch einen Israeli. Christliche Mediziner arbeiten mit der israelischen Armee zusammen, um ein guter Nachbar für Israels Feinde zu sein. Eine neue „Israel Bibel“ wurde veröffentlicht, die auch die prophetischen Worte Gottes für Israel beinhaltet. Israelis reisen nach Afrika und Indien, bohren nach Wasser, lehren über Landwirtschaft und Methoden bei Naturkatastrophen. Es werden Experten in Landwirtschaft, Hydrologie, Gesundheitswesen, Wissenschaft, sozialen Diensten, Medizin und vielen anderen Bereichen aus Israel in alle Welt geschickt. Welches andere Land ist noch so deutlich ein Vorreiter darin, anderen Nationen zu helfen?

Ein Königreich ist im entstehen, das König David gering aussehen lässt. Sandra Teplinsky erklärte: „Eine Veränderung hat begonnen … die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem scheint die Zunahme der Regierungsführung Gottes in dieser Stadt gefördert zu haben ...“ Man sagt, dass Könige durch Dekrete regieren und die Entscheidungen Gottes haben mit Sicherheit die volle Kraft Seiner Stimme hinter sich. Jerusalem wird der „Thron des Herrn“ sein (Jeremia 3,17). Als Präsident Donald Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannte, setzte er damit einen harten Konkurrenzkampf unter den islamischen Nationen um das Kronjuwel, Jerusalem, in Bewegung. Verzweifelte Mächte sammeln ihre Kräfte, um einen endgültigen Krieg zu führen und Jerusalems vorherbestimmtes Licht auszulöschen.

Wenn Israel seine moralische Verpflichtung gegenüber Gott verstärkt, wird Gottes Segen immer mehr fließen. Möge es ihren Blick auf den östlichen Himmel richten und ihre Gebete an der Westmauer Wirklichkeit werden lassen. So wie das altertümliche Schofar in Galiläa wieder erweckt worden ist und die „gefleckten Schafe“ Jakobs ihren Heimweg gefunden haben, möge auch das Willkommenheißen des Messias schnell kommen. Möge die Stimmung, die in Israel am Tag des triumphalen Einzugs des Herrn nach Jerusalem herrschte, wieder reaktiviert werden und der Ruf „Gelobt sei der, da kommt im Namen des Herrn!“ weltweit gehört werden.

Möge das Licht des neuen Funkens immer heller werden und Israel sich den Herausforderungen dieses Neuen Tages stellen. Martin Haueter, ein Bruder aus der Schweiz hinterließ folgende Botschaft: „Lebe in der Erwartung und im Glanz der ersten Strahlen des neuen Tages Gottes.“ Dieser Vision geben wir uns hin: den Aufruf an Israel, seine geistliche Herausforderung anzunehmen. Welche Zeit könnte besser sein, ihm die besten Wünsche auszusprechen, als sein 70. Geburtstag und während es aufsteht, um ein Banner für alle Nationen zu werden!

Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in 10 Ha Rav Agan, Jerusalem, 91015, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 16.11.2016 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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