Sharon Sanders - Geben aus Liebe

„Niemand ist jemals durch Geben arm geworden.“ —Anne Frank

Manchmal kann es vorkommen, dass wir uns verloren wie ein kleiner Kieselstein im Steinbruch der Nöte dieser Welt fühlen. Gott kann jeden in großem Maße gebrauchen. Nicht alle sind dazu berufen, „die Zelte abzubrechen“ und woanders hin zu ziehen. Aber es ist die Verantwortung aller, diejenigen zu unterstützen und zu stärken, die genau das getan haben. Sogar die kleinsten Dinge, die in Seinem Namen getan werden, sind groß in Seinen Augen. Ihr Geben und Ihre Unterstützung könnten zwischen Leben und Tod entscheiden, zwischen Hoffnung und Selbstmord, Missbrauch oder Gerechtigkeit. Viele der Anrufe, die wir entgegennehmen, sind von sehr dringlicher Natur. Wer weiß schon, ob wir nicht vielleicht nur noch ein kleines „Zeitfenster“ haben, bevor endzeitliche Ereignisse zu den Tagen führen, wenn kein Mann mehr arbeiten kann? Die Nacht rückt heran und wir brauchen Ihre Unterstützung, um unseren täglichen Dienst weiterzuführen.

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Sharon Sanders - Einer Meiner Brüder

„Denn er nimmt sich ja nicht der Engel an, sondern des Samens Abrahams nimmt er sich an. Daher musste er in jeder Hinsicht den Brüdern ähnlich [gleich] werden ...“ (Hebräer 2,16-18).

Genau wie Seine Brüder: Wie wichtig es doch für Christen ist, die Bibel im Kontext zu lesen. Die Bedeutung hinter den Worten zu verstehen, die durch die hebräische Exegese (die Herausarbeitung der wahren Bedeutung aus der hebräischen Sprache) hervorgebracht wird und diese in Ausdrücke zu bringen, die voll verstanden und richtig bewertet werden können, ist der Schlüssel dazu, Yeshua (Jesus) zu verstehen. 

Ich war schon immer von dem Wort „Brüder“ in dem Abschnitt aus Matthäus, in dem es um das zukünftige Königreich geht, wenn der Herr Yeshua auf Seinem herrlichen Thron in Jerusalem sitzen wird, fasziniert. Wir wollen uns die Zeit nehmen, um die Bedeutung des Wortes „Brüder“ zu erforschen. Als ich kürzlich in Hong Kong zusammen mit Claire Pfann, Mitgründerin des Zentrums für das Studium des frühen Christentums (heute Universität des Heiligen Landes) in Jerusalem, lehrte, verdeutlichte Claire, eine erfahrene Bibelgelehrte und Lehrerin in Jerusalem – in Übereinstimmung mit meinen eigenen Studien – dass das Wort „Brüder“ in diese Passage ein wenig falsch verstanden worden ist.

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Sharon Sanders - Königreich gegen Königreich

„... Denn dann wird eine große Drangsal sein, wie von Anfang der Welt an bis jetzt keine gewesen ist und auch keine mehr kommen wird“ (Matthäus 24,21).

Keiner, der das innere Licht Gottes in sich trägt, hat jemals (seit dem finsteren Mittelalter) eine solche Tiefe der geistlichen Finsternis gesehen, wie sie sich heute in der Welt erhebt. Es gibt keinen Zweifel daran, dass sich die Welt im Chaos befindet und das Böse hat durch die fortgeschrittene Technologie rasant zugenommen. Es macht den Eindruck, dass Satan die Herzen und den Verstand von Massen gefangen genommen hat und nun als Geisel hält. Wenn extreme islamistische Militante, wie die ISIS oder ISIL, nicht durch die Gnade des Einen Wahren Gottes Israels das Licht von Jesus Christus sehen, wird dieser blutgierige Geist des Todes mit seiner Besessenheit jeden zu töten, der sich ihm in den Weg stellt, weiterhin die Welt belästigen. Die Parole, immer schrill und immer im Chorgeschrei, verkündet, dass alle Christen und Juden sterben müssen, wenn sie sich nicht vor Allah beugen.

Das Enthaupten von Juden und Christen durch islamistische Terroristen ist eine Form der Bestrafung für all diejenigen, die nicht zum Islam konvertieren und wird wahrscheinlich die Art der Exekution für alle sein, die in den letzten Tagen Gott und dem Herrn Jesus (Jeschua) gegenüber treu bleiben werden.

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Sharon Sanders - Er beugte sich nicht!

„Und alle Knechte des Königs, die im Tor des Königs waren, beugten die Knie und fielen vor Haman nieder; denn der König hatte es so geboten. Aber Mordechai beugte die Knie nicht und fiel nicht nieder“ (Ester 3,2).

„Und es geschah in den Tagen des Ahasveros – desselben Ahasveros, der von Indien bis Äthiopien über 127 Provinzen regierte“ (Ester 1,1). Im dritten Jahr seiner Regentschaft beschloss Ahasveros, den Edlen und Prinzen seiner Provinzen seinen Reichtum vorzuführen. 

Ich erinnere mich noch an meine Kindheit, als unsere Familie im mittleren Westen Amerikas, im Prärie-Staat Illinois lebte, einer reichen Agrargegend mit fruchtbarem Farmland. Die meisten Farmen waren gepachtet, was bedeutete, dass fast alle Farmen in unserem Land im Besitz eines einzigen reichen Grundbesitzers aus Großbritannien waren. Mein Vater, einer der Pächter, war zusammen mit der Familie oft in das Anwesen des Landbesitzers in der Nähe von Lincoln, Illinois, eingeladen. Wir wurden eingeladen, um seine stattliche Villa und seinen Reichtum zu besichtigen. Wir trugen immer unsere schönsten Kleider und bewunderten die Blumengärten, den getrimmten Rasen und die elegant gedeckten Tische mit dem feinsten Essen. Es war wirklich ein toller Anblick. 

Deshalb kann ich mir die Szene gut vorstellen, wie den Edlen des Königreiches von Ahasverus der Überfluss vor Augen geführt wurde, und sie einen kleinen Einblick in das Vermögen des Königs erhielten. Nach der öffentlichen Präsentation und dem Bankett übermittelte Mordechai, der Jude, dem König die Nachricht über den zerstörerischen Plan von zwei Eunuchen (Bigtan und Teres), den Mordechai zufällig mitbekommen hatte. Die beiden wollten den Monarchen umbringen. Nachdem der König die beiden Eunuchen konfrontiert hatte, wurden diese erhängt. König Ahasverus ernannte dann Haman, den Sohn eines Agagiters, zu seinem obersten Berater. (An dieser Stelle ist es wichtig anzumerken, dass Agagiter die Nachfahren des Königs Agag sind, dem König der Amalekiter, dem größten Antisemiten der damaligen Zeit.) (1. Samuel 15,7-9 und 32-33).

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Sharon Sanders - Der Gnadenthron

„Du sollst auch einen Gnadenthron machen aus feinem Golde ... Und du sollst den Gnadenthron oben auf die Lade tun ... Dort will ich dir begegnen, und vom Gnadenthron aus, der auf der Lade mit dem Gesetz ist, zwischen den beiden Cherubim will ich mit dir alles reden ...“ (2. Mose 25,17-22).

Der Gnadenthron (Sühnedeckel) war der aus solidem Gold gefertigte Deckel auf der Bundeslade, welche eine kleine mit Gold überzogene Truhe war. Stellen Sie sich an den beiden Enden des Gnadenthrons und damit verbunden zwei Cherubim (Seraphim oder Engel) aus getriebenem Gold vor, die einander zugewandt sind. Ihre ausgestreckten Flügel überschatteten den goldenen Sühnedeckel und ihre Gesichter sahen ständig darauf herab. Sie waren Symbole für die Gegenwart der Heiligkeit des Herrn und sie waren Seine auserwählten Instrumente des Gerichts für jede sündige Annäherung an Seine Gegenwart. Als die Cherubim auf das Blut herabsahen, welches der Hohepriester Israels versprenkelte, wurde der Zorn Gottes besänftigt und sie kamen zur Ruhe. Gott redete von diesem Gnadenthron aus (2. Mose 25,22) und die Seraphim bildeten einen Thron für Gott, von dem aus Er Seine Herrschaft auf Erden ausüben würde, eine Vertretung für den Thron des Himmels zu den Zeiten des großen Tempels in Jerusalem.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in 10 Ha Rav Agan, Jerusalem, 91015, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 16.11.2016 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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