Sharon Sanders - Das Land der Verheißung

„Und ich werde für mein Volk Israel einen Ort bereiten und werde es einpflanzen, dass es dort bleiben und nicht mehr beunruhigt werden soll; und die Söhne der Bosheit sollen es nicht mehr verderben wie zuvor …“ (1. Chronik 17,9)

„Denn wohin soll man laufen, wenn man schon im Verheißenen Land ist?" (Claude Brown – Autor des gefeierten Buches „Manchild of the Promised Land“)

Gehört das Land wirklich den Juden?

Diese Frage wird von so vielen in der heutigen antisemitischen Welt und den Medien gestellt. Ich möchte diese Frage mit einem Zitat aus der Zusammenfassung einer in 2005 geschriebenen Dissertation beantworten, die ich in unserer privaten Bücherei entdeckt habe. Die Dissertation trägt den Titel „Das historische und legale Recht der Juden auf das Land Israel“ von Richard E. Bristol. Er gibt hier die Antwort. „Während die Bibel ausreichenden Beweis dafür liefert, vor allem für Bibel-Gläubige, wer die Rechte auf das moderne Land Israel inne hat, ist dies jedoch für die Millionen von Menschen, die die Bibel nicht als unfehlbare Wahrheit betrachten, keine Rechtfertigung für den modernen Staat Israel. Nur in der Etablierung des jüdischen Volkes als Nation und der Zurückverfolgung der jüdischen Geschichte innerhalb dem besagten Territorium liegt der einzige Weg, um ihren historischen und rechtlichen Anspruch auf das Land als einen nationalen Staat zu beweisen. Die Juden haben eine nationale Identität, wie es nach wissenschaftlicher Definition definiert ist. Sie besitzen eine historische Verbindung zu dem Land. Nach internationalem Recht, wie es vom Völkerbund, der UN, internationalen Abkommen und dem Eroberungsrecht anerkannt wird, besitzt Israel alle Rechte auf den Gaza­streifen wie auch auf Judäa und Samaria, was heute als Westjordanland bezeichnet wird.“ Dies ist die Prämisse, auf der ich meine eigene Argumentation in der Verteidigung Israels aufbauen werde.

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Sharon Sanders - Gottes prophetisches Senkblei

„Dennoch, fast sieben Jahrzehnte nach dem Holocaust, ist der Antisemitismus immer noch eine Plage auf der Welt.“ – Eliot Engel

Auch wenn der Antisemitismus sich immer wieder im Laufe der letzten sechs Jahrzehnte manifestierte, bleibt es eine schändliche Angelegenheit – das Verfluchen des jüdischen Volkes. Gott warnte die Menschheit auf sehr klare Weise in Seinem Wort gegen diesen Fehler. „Und ich will dich zu einem großen Volk machen und dich segnen und deinen Namen groß machen, und du sollst ein Segen sein. Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf der Erde!“ (1. Mose 12). Allerdings ist der christliche Antisemitismus noch schändlicher, Angesichts der Tatsache, dass „… das Gericht [] beim Haus Gottes [beginnt] …“ (1. Petrus 4,17). Wir, die den Herrn Jeschua mit ganzem Herzen lieben, sollten es besser wissen, als uns denen anzuschließen, die den obigen Vers missachten. Ich bin weit davon entfernt alle Antworten zu kennen, doch weiß ich ohne Zweifel, dass kein Antisemitismus im Herzen der Menschen von Gottes kommendem Reich zu finden sein wird.

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Sharon Sanders - Geben aus Liebe

„Niemand ist jemals durch Geben arm geworden.“ —Anne Frank

Manchmal kann es vorkommen, dass wir uns verloren wie ein kleiner Kieselstein im Steinbruch der Nöte dieser Welt fühlen. Gott kann jeden in großem Maße gebrauchen. Nicht alle sind dazu berufen, „die Zelte abzubrechen“ und woanders hin zu ziehen. Aber es ist die Verantwortung aller, diejenigen zu unterstützen und zu stärken, die genau das getan haben. Sogar die kleinsten Dinge, die in Seinem Namen getan werden, sind groß in Seinen Augen. Ihr Geben und Ihre Unterstützung könnten zwischen Leben und Tod entscheiden, zwischen Hoffnung und Selbstmord, Missbrauch oder Gerechtigkeit. Viele der Anrufe, die wir entgegennehmen, sind von sehr dringlicher Natur. Wer weiß schon, ob wir nicht vielleicht nur noch ein kleines „Zeitfenster“ haben, bevor endzeitliche Ereignisse zu den Tagen führen, wenn kein Mann mehr arbeiten kann? Die Nacht rückt heran und wir brauchen Ihre Unterstützung, um unseren täglichen Dienst weiterzuführen.

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Sharon Sanders - Einer Meiner Brüder

„Denn er nimmt sich ja nicht der Engel an, sondern des Samens Abrahams nimmt er sich an. Daher musste er in jeder Hinsicht den Brüdern ähnlich [gleich] werden ...“ (Hebräer 2,16-18).

Genau wie Seine Brüder: Wie wichtig es doch für Christen ist, die Bibel im Kontext zu lesen. Die Bedeutung hinter den Worten zu verstehen, die durch die hebräische Exegese (die Herausarbeitung der wahren Bedeutung aus der hebräischen Sprache) hervorgebracht wird und diese in Ausdrücke zu bringen, die voll verstanden und richtig bewertet werden können, ist der Schlüssel dazu, Yeshua (Jesus) zu verstehen. 

Ich war schon immer von dem Wort „Brüder“ in dem Abschnitt aus Matthäus, in dem es um das zukünftige Königreich geht, wenn der Herr Yeshua auf Seinem herrlichen Thron in Jerusalem sitzen wird, fasziniert. Wir wollen uns die Zeit nehmen, um die Bedeutung des Wortes „Brüder“ zu erforschen. Als ich kürzlich in Hong Kong zusammen mit Claire Pfann, Mitgründerin des Zentrums für das Studium des frühen Christentums (heute Universität des Heiligen Landes) in Jerusalem, lehrte, verdeutlichte Claire, eine erfahrene Bibelgelehrte und Lehrerin in Jerusalem – in Übereinstimmung mit meinen eigenen Studien – dass das Wort „Brüder“ in diese Passage ein wenig falsch verstanden worden ist.

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Sharon Sanders - Königreich gegen Königreich

„... Denn dann wird eine große Drangsal sein, wie von Anfang der Welt an bis jetzt keine gewesen ist und auch keine mehr kommen wird“ (Matthäus 24,21).

Keiner, der das innere Licht Gottes in sich trägt, hat jemals (seit dem finsteren Mittelalter) eine solche Tiefe der geistlichen Finsternis gesehen, wie sie sich heute in der Welt erhebt. Es gibt keinen Zweifel daran, dass sich die Welt im Chaos befindet und das Böse hat durch die fortgeschrittene Technologie rasant zugenommen. Es macht den Eindruck, dass Satan die Herzen und den Verstand von Massen gefangen genommen hat und nun als Geisel hält. Wenn extreme islamistische Militante, wie die ISIS oder ISIL, nicht durch die Gnade des Einen Wahren Gottes Israels das Licht von Jesus Christus sehen, wird dieser blutgierige Geist des Todes mit seiner Besessenheit jeden zu töten, der sich ihm in den Weg stellt, weiterhin die Welt belästigen. Die Parole, immer schrill und immer im Chorgeschrei, verkündet, dass alle Christen und Juden sterben müssen, wenn sie sich nicht vor Allah beugen.

Das Enthaupten von Juden und Christen durch islamistische Terroristen ist eine Form der Bestrafung für all diejenigen, die nicht zum Islam konvertieren und wird wahrscheinlich die Art der Exekution für alle sein, die in den letzten Tagen Gott und dem Herrn Jesus (Jeschua) gegenüber treu bleiben werden.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in 10 Ha Rav Agan, Jerusalem, 91015, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 16.11.2016 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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