12. Februar 2018


US-Truppen in Israel

Weil die Spannungen an Israels nördlichen und südlichen Fronten zunehmen, haben US-Truppen in Israel vor der Juniper Cobra Militärübung Raketenabwehrsysteme im ganzen Land installiert.

Bei der großangelegten fünftägigen Übung wird ein massiver Raketenangriff auf Israel von beiden Fronten simuliert werden. Diese Übung wird laut der IDF (4. Februar 2018) durch die Israelische Luftwaffe geleitet. 

Dieses gemeinsame Training mit der US-Armee soll die militärische Zusammenarbeit gegen regionale Bedrohungen stärken und langfristig die Sicherheit für Israel verbessern.

Während die IDF sagt, dass die Übung, die seit 2001 alle zwei Jahre durchgeführt wird, Teil des Trainings sei, um die Bereitschaft der Truppen zu erhalten, kommt sie jedoch mitten in einer Zeit voller Wortgefecht mit der Hisbollah, von der man annimmt, dass sie ein Arsenal mit 100.000 bis 150.000 Raketen hat. Washington und Israel haben ein Abkommen unterzeichnet, dass in Zeiten eines Krieges die USA kommt, um Israel bei der Abwehr von Raketen zu unterstützen (JPost.) 

Die USA verhängen Sanktionen gegen die Hisbollah

Die Trump-Regierung hat am 2. Februar 2018 das finanzielle Netzwerk der Hisbollah angegriffen, indem sie bei sechs Einzelpersonen und sieben Gruppen Sanktionen verhängte, um zu versuchen, den Einfluss des Iran auf den Nahen Osten und darüber hinaus einzuschränken. 

"Die Regierung ist entschlossen, die Netzwerke der Hisbollah zu zerbrechen, einschließlich derer im Nahen Osten und in West-Afrika, die dazu verwendet werden, ihre illegalen Operationen zu finanzieren", sagte der Finanzminister Steven Mnuchin und kündigte dabei die Strafen gegen die im Libanon stationierte Terrorgruppe Hisbollah an.

Die sechs betroffenen Einzelpersonen sind fünf Libanesen und ein Iraker. Die sieben Gruppen sind Firmen mit Hauptsitz in Sierra Leone, Liberia, Libanon und Ghana.

Führende Beamte der Trump-Regierung sagten, dass die Sanktionen zu einem aggressiven Vorstoß gegen die Hisbollah gehören, um den Einfluss des Iran einzuschränken, der der Gruppe jährlich ungefähr 700 Millionen Dollar zur Verfügung stellt, um ihre Aktivitäten zu finanzieren. In den kommenden Monaten sind mit noch mehr Sanktionen dieser Art zu rechnen, sagten die Beamten.

Die Beamten sagten auch, dass sich die Hisbollah bereits unter finanziellem Druck befinden würde, weil sie weiterhin für teure Operationen in Syrien und im Jemen bezahlt. 

Das Ziel war auch, dass sich europäische Verbündete den Vereinigten Staaten darin anschließen, den Druck auf die Gruppe zu erhöhen, sagten sie. 

Wegen der Kennzeichnung der sechs Personen und sieben Gruppen durch das Finanzministerium sind nun all ihre Einlagen, die sich im amerikanischen Einflussbereich befinden, blockiert und allen Amerikanern ist es verboten, Geschäfte mit ihnen zu machen (JNNNews).

"Achte auf den Unschuldigen und sieh auf den Aufrichtigen; denn für den Mann des Friedens gibt es eine Zukunft! Die Rettung der Gerechten kommt von dem HERRN; er ist ihre Zuflucht zur Zeit der Drangsal" (Psalm 37,37.39).

Bericht für CFI Jerusalem
Lonnie C. Mings

Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in 10 Ha Rav Agan, Jerusalem, 91015, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 16.11.2016 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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