24. September 2018


Jüdischer Held stirbt nach einem Stichwaffenangriff

Der Mann, der bei einem Stichwaffenangriff in der Nähe des Einkaufszentrums beim Gush Etzion Knotenpunktes ermordet wurde, wurde als Ari Fuld aus Efrat identifiziert, ein Vater von vier Kindern und bekannter pro-Israel Aktivist. Notfallmediziner leisteten erste Hilfe und transportierten den Mann zunächst in das Shaare Tzedek Krankenhaus in Jerusalem. Laut Aussagen des Krankenhauses wurde er ruhig gestellt und künstlich beatmet und befand sich in einem kritischen Zustand. Später wurde jedoch sein Tod bestätigt.

Der Terrorist, ein 17-Jähriger aus dem Dorf Yatta in der Nähe von Hebron, wurde angeschossen und mittelschwer verwundet. Der Leiter des Gush Etzion Regionalrates Shlomo Ne'eman sagte nach dem Angriff: "Ich nehme diese schweren Angriffe sehr ernst. Diese Angreifer haben nur eine Absicht: unsere Lebensweise zu zerstören. Unsere arabischen Nachbarn müssen sich die eine Frage stellen: Wollen sie mit uns zusammenleben und sich wie Menschen benehmen oder den Weg der Aggression wählen und den vollen Preis dafür bezahlen? (INN).

Israels Knessetmitglieder reagieren auf den Angriff

Knessetmitglied Sharren Haskel veröffentlichte als Reaktion auf den Terrorangriff in Gush Etzion folgendes Statement: "Die unerträgliche Leichtigkeit, mit der sich ein 17-jähriger Junge auf einen mörderischen Amoklauf begibt ist das direkte Resultat einer gut geölten, gut ausgerüsteten Anstachelungs-Maschinerie der Palästinensischen Autonomiebehörde. Diese zieht sich unter anderem durch das Erziehungssystem bis zu den sozialen Netzwerken und betreibt eine Politik der Finanzierung von Terroristen und ihren Familien. 

Sie sollten nicht überrascht sein, dass sich die USA weigert, einen Exporteur von Terroristen zu finanzieren. [Ari Fud konnte den Terroristen neutralisieren und ihn davon abhalten, andere Zivilisten zu töten. Er ignorierte seine eigenen schweren Verletzungen, um andere Leben zu retten.] Mein Mitgefühl gehört der Familie des ermordeten Mannes."

Knessetsprecher Yuli Edelstein sagte: "Ganz Israel fühlt heute Morgen die Schmerzen von Aris Ermordung in Gush Etzion ... Ich möchte seiner Familie mein tiefstes Beileid ausdrücken." Bildungsminister Naftali Bennett beklagte den Tod Ari Fulds mit den Worten: "Ari Fuld ist ein Held, der in seinem Tod Leben rettete."

Ähnlich drücke Verteidigungsminister Avigdor Lieberman seine Trauer über den Tod Fulds aus: "Mein Herz ist in Gush Etzion und mein Beileid an die Familie des Opfers." (Arutz-7)

Es ist eine traurige Realität, dass wir jedes Jahr so oft um Gebet für den Trost und die Versorgung derer bitten müssen, die wegen brutalen Terrorangriffen geliebte Menschen verloren haben. 

Bitte beten Sie wieder, dass Gott Seine Gnade auf die Frau und die Kinder von Ari Fuld und auch auf den Rest seiner Familie, die ein geliebtes Mitglied verloren hat, ausgießen möge. Bitte beten Sie auch weiterhin gegen Terrorangriffe in Israel. (JnnNews)

"Der HERR hat seinen heiligen Arm entblößt vor den Augen aller Heiden; und alle Enden der Erde werden das Heil unseres Gottes sehen!" (Jesaja 52,10).

Bericht für CFI Jerusalem
Lonnie C. Mings

Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in 10 Ha Rav Agan, Jerusalem, 91015, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 16.11.2016 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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