Die Zerbrochenen im Geiste ermutigen

„Seid aber Täter des Wortes ...“ (Jakobus 1,22)

Diejenigen, die dem Wort Gottes (Torah) gehorchen und jüdische Gemeinden in Judäa und Samaria (dem biblischen Kernland) gemäß Gottes Wunsch und Befehl errichten wollen, sehen sich täglich mit Problemen konfrontiert. „Und die aus dir [hervorgehen,] werden die Trümmer der Vorzeit wieder aufbauen, du wirst die Grundmauern früherer Geschlechter wieder aufrichten; und man wird dich nennen »Der die Breschen vermauert und die Straßen wiederherstellt, damit man [dort] wohnen kann«“ (Jesaja 58,12). Viele unserer jüdischen Freunde sind wunderbare Familien, die nach Israel zurückgekehrt sind, um zu „bauen“, wie der Herr es vor 2000 Jahren angekündigt hat. Es ist ein geistlicher Kampf, nicht nur ein physischer Kampf, an dem festzuhalten, was der Herr ihnen gegeben hat. Wir bemühen uns, eine Ermutigung zu sein, ihnen zur Seite zu stehen und sie in jeder Hinsicht zu unterstützen.

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Durch Gottes Führung junge Menschen segnen

„Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat! Er wird deinen Fuß nicht wanken lassen, und der dich behütet, schläft nicht. Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht“ (Psalm 121,1-4).

Als Christen, die von Gott eine Liebe zu Israel und dem jüdischen Volk empfangen haben, wollen wir sie im Namen des Herrn segnen. Wir investieren im Land Israel, um Trost und Unterstützung in das Leben derer zu bringen, die sich an den Verheißungen Gottes ausgerichtet haben. Wir repräsentieren Jesus, wie Er im Laufe der Geschichte immer hätte repräsentiert werden sollen, aber leider nicht repräsentiert wurde. Das bedeutet, dass wir an viele Orte im Land gehen müssen, und manchmal ist es „bis zu den Bergen“.

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Berufen, ein Segen zu sein

Für diese festgesetzte Zeit und mit Ihnen an unserer Seite haben wir das Leben vieler Menschen innerhalb der jüdischen Gemeinschaft erleichtert. Gott hat uns geholfen, die Perspektive zu ändern, von einer weltweiten Katastrophe zu einer göttlichen Gelegenheit, ein Segen für die Betroffenen zu sein.

Ihre treuen Spenden haben es uns ermöglicht, Einzelpersonen und Familien in den verschiedenen Himmelsrichtungen Israels mit Kleidung, Nahrung und Unterkunft zu versorgen: Jerusalem, Hebron, Jordantal, Samaria, Golanhöhen, Tel Aviv und andere, als Zeichen unserer Unterstützung und Solidarität.

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Kinder versorgen und beschützen

„… denn zur Rechten und zur Linken wirst du durchbrechen, und dein Same wird die Heidenvölker besitzen, und sie werden verlassene Städte bevölkern“ (Jesaja 53,4).

In der gesamten Geschichte Israels und seit ihren Anfängen wurde das Leben des jüdischen Volkes in dem Versuch bedroht, den Plan Gottes zu stoppen, nicht nur für diese Nation, sondern für die Wiederherstellung der gesamten Menschheit. Die Strategie war, sogar in den Aufzeichnungen der ganzen Bibel, dieselbe: die Tötung von Kindern.

Während des Holocausts war das jüdische Volk der Verfolgung ausgesetzt und auf schreckliche Weise wurden 1,5 Millionen jüdische Kinder ermordet oder starben durch die Hände von Nazi-Offiziellen und Kollaborateuren. Jüdische Kinder wurden ausschließlich aus rassistischen Gründen verfolgt. Kinder und schwangere Frauen hatten die geringste Überlebensrate in Konzentrationslagern und wurden sofort in die Gaskammern von Auschwitz-Birkenau und andere Tötungszentren geschickt.

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Ein Rabbi mit Freudentränen

„… ich will sie zu Wasserbächen führen …“ (Jeremia 31,9)

Vor einigen Jahren kamen Jakobs Schafe nach Hause. Nach drei Jahren hochrangiger Verhandlungen zwischen der israelischen und der kanadischen Regierung kamen 119 der seltenen Schafe, die ihre Abstammung 5.000 Jahre bis in den Nahen Osten zurückverfolgen, in Israel an. Es ist das erste Mal seit biblischen Zeiten, dass die Rasse, die Jakobsschaf genannt wird, in Israel vertreten ist.

„Das erste Schaf traf am jüdischen Kalendertag ein, an dem Noah aus der Arche kam, am 28. des Heshvan“, sagte Jenna Lewinsky. „Als Jüdin bin ich so sehr mit dem Land verbunden, aber zu sehen, wie das ganze Projekt zusammenkommt, wird mich für den Rest meines Lebens begleiten“. Jenna Lewinsky machte Alijah nur drei Wochen vor der ersten Lieferung der Schafe auf derer eigenen „Baa-liyah“ nach Israel. „Ich will heute durch alle deine Herden gehen, und du sollst daraus alle gesprenkelten und gefleckten Schafe absondern, auch alle schwarzen unter den Schafen und alle gefleckten und gesprenkelten Ziegen; und das soll mein Lohn sein“ (1. Mose 30,32). Laut Jenna hat es die Schafe in Israel seit Tausenden von Jahren nicht mehr gegeben.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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