Gekleidet in Seiner Liebe

„Dankt dem HERRN der Heerscharen; denn der HERR ist gütig, und seine Gnade währt ewiglich!“ (Jeremia 33,11).

Viele Gemeinden in Israel wissen um unsere Bereitschaft, Braut und Bräutigam zu helfen. Wir verhelfen Jüdisch-Orthodoxen, Säkularen, Christen, jüdischen Gläubigen und sogar denjenigen aus dem Ausland, die manchmal in Israel heiraten, zu einem denkwürdigen Hochzeitstag. Jeder ist willkommen, einige der schönsten Kleider aus den Nationen der Welt zu sehen.

Viele kommen neugierig, um selbst zu sehen, was sie von Mund zu Mund gehört haben. Wenn sie einmal die Schönheit unseres einzigartigen CFI-Brautsalons gesehen haben, freue ich mich, ihnen sagen zu können, dass nur wenige „zukünftige Bräute“ bei ihrem Besuch bei uns ihr Hochzeitskleid nicht in unserem Salon gefunden haben. Oft höre ich dankbare Gebete, wenn „das beste Kleid“ gefunden wird. Oder die Mädchen kommentieren: „Das ist eine Antwort auf meine Gebete! Gott ist so gut!“ Ich teile Ihnen hiermit einige Fotos dieser schönen Menschen mit, die Kunden in unserem Brautsalon waren.

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Der Tag gerettet mit dem perfekten Kleid

In den letzten Monaten war in unserem Brautsalon sehr viel los. Zwanzig Bräute sind zu uns gekommen und haben sich unsere Kollektion angesehen. Mit Dankbarkeit können wir berichten, dass die meisten von ihnen „ihr Kleid“ bei uns gefunden haben.

Es waren auch sehr dringende Fälle dabei. Eine der Bräute hatte schon Albträume, weil ihre Hochzeit in zwei Wochen sein würde und sie immer noch kein Kleid hatte. Sie kam also zu uns und wir probierten verschiedene Kleider an. Eines passte bereits sehr gut. Und dann war ein anderes sogar noch schöner. Die Braut hatte sehr schnell das Gefühl, dass sie „gerettet“ war. Als wir dann einfach noch ein paar weitere Kleider ausprobierten, fanden wir schließlich „das Allerbeste“. Diese junge Frau, eine neue Einwanderin aus Argentinien, war überglücklich. Am nächsten Tag kam sie zurück und wählte auch noch etwas Schmuck aus, der zu dem Kleid passte. Sie war sehr dankbar. Es war eine große Freude, ihr die Hilfe anbieten zu können, die sie in dieser besonderen Zeit ihres Lebens brauchte.

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Gottes perfektes Timing für Liebe

Nataly und Slava

„Deine Augen sahen mich schon als ungeformten Keim, und in dein Buch waren geschrieben alle Tage, die noch werden sollten, als noch keiner von ihnen war“ (Psalm 139,16).

Nataly und Slava trafen sich vor vielen Jahren in dem Ort in Israel, wo sie beide aufwuchsen. Ihre Familien stammen aus der ehemaligen Sowjetunion. Nataly und Slava trafen sich nur wenige Male zusammen mit Freunden und verloren danach den Kontakt; sie hätten nie gedacht, dass sie eines Tages heiraten würden. Aber Gott steckt voller Überraschungen, und nach neun Jahren trafen sie sich wieder, begannen mehr Zeit miteinander zu verbringen und verliebten sich bald ineinander.

Eines Tages räumten Nataly und ihre Mutter ein paar Schränke in ihrem Zuhause auf und fanden dabei ein altes kleines Notizbuch mit Natalys Kontakteliste und Telefonnummern. Es war eine lange Liste in der nur ein Name in Großbuchstaben geschrieben und unterstrichen war: „Slava, aus Neveh David“, dem Ort, in dem sie lebten.

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Zeiten

Claire

„Alles hat seine bestimmte Stunde, und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Zeit ... Weinen hat seine Zeit, und Lachen hat seine Zeit; Klagen hat seine Zeit, und Tanzen hat seine Zeit“ (Prediger 3, 1.4).

Im Judaismus wird die Ehe als idealer Status für einen Menschen angesehen. Es ist ein geistlicher Bund zwischen einem Mann und einer Frau als Erfüllung der ersten Anweisung Gottes „Seid fruchtbar und mehrt euch“ (1. Mose 1,28). In der Torah heißt es auch, dass die Frau geschaffen wurde, weil: „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei“ (1. Mose 2,18).

Nachdem die Ehe als Gebot und fundamentaler Teil des jüdischen Lebens angesehen wird, sollte es uns nicht überraschen, dass es in der rabbinischen Literatur viele Traditionen, Regeln und Ratschläge über aller Aspekte davon gibt, natürlich einschließlich der Wahl des Datums!

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Die Hochzeitseinladung

Gott bringt weiterhin Juden und Christen zusammen

„Ich bin meines Geliebten, und mein Geliebter ist mein.“ Hoheslied 6,3

Es ist solch eine Freude, die überraschten Gesichtsausdrücke und das Erstaunen auf den Gesichtern der zukünftigen israelischen Bräute und ihrer Freunde oder Verwandten zu sehen, wenn sie das erste Mal in den Brautsalon kommen. Wenn die Braut in den Anproberaum kommt und sich in dem großen Spiegel sieht, und die Schrift an der Wand in goldenen Buchstaben auf Englisch und Hebräisch „Ich bin meines Geliebten, und mein Geliebter ist mein“ lesen, dann fühlt sie sich langsam wie eine richtige Braut. Das ist ein besonders emotionaler Moment, denn für die meisten ist es das erste Mal, dass sie sich selbst in einem Brautkleid in solch einem Umfeld sehen. Für die meisten ist es auch das erste Mal in einem „christlichen“ Salon.

„Das ist so wunderschön“ sagen sie alle, und das ist auch wirklich so! Dank Ihrer treuen Unterstützung haben wir das Vorrecht, ihnen nicht nur dabei helfen zu können, ein Brautkleid zu finden, sondern wir können ihnen auch eine wunderbare und gemütliche Atmosphäre anbieten, was unsere Besucher sehr zu schätzen wissen und sie fühlen sich so wohl wie Zuhause.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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