Gebetsmauer - November 2022

Rosh Pinna, der Eckstein

"Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden; vom HERRN ist das geschehen; es ist wunderbar in unseren Augen!" (Psalm 118,22-23).

Während eines Besuchs in Obergaliläa nahm uns ein Freund mit in die bezaubernde Stadt Rosh Pinna (oder Rosh Pina), die nördlich des Sees Genezareth liegt und sich an die östlichen Hänge des Berges Kna'an schmiegt. Die Siedlung wurde 1878 von orthodoxen jüdischen Familien, die aus der nahe gelegenen Stadt Safed zuzogen, gegründet und Gei Oni genannt.

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Gebetsmauer - September 2022

Aschkelon

"... und dieser Landstrich soll dem Überrest vom Haus Juda [als Erbteil] zufallen, dass sie darauf weiden und sich am Abend in den Häusern von Askalon lagern sollen; denn der HERR, ihr Gott, wird sich ihrer annehmen und ihr Geschick wenden" (Zefanja 2,7).

Die malerische Stadt Aschkelon liegt an der israelischen Küste mit ihren weißen Sandstränden und dem herrlichen Blick auf das Mittelmeer. Sie liegt an der Meeresküste 58 Kilometer südlich von Tel Aviv und nur 13 Kilometer nördlich des umkämpften Gazastreifens.

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Gebetsmauer - Mai 2022

Bnei Brak

"Ein Freund liebt allezeit, und ein Bruder wird für die Not geboren" (Sprüche 17,17).

Bnei Brak, auch Bene Beraq genannt, ist eine aufstrebende israelische Stadt in der zentralen Mittelmeerküstenebene, die manchmal als nordöstlicher Vorort von Tel Aviv angesehen wird.

Sie wurde nach der biblischen Stadt Bene-Berak benannt, die in Josua 19,45 als eine der alten Städte des Stammes Dan erwähnt wird. Im Jahr 1924 wurde Bnei Brak etwa 4 Kilometer (2,5 Meilen) vom biblischen Bene-Berak entfernt gegründet.

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Gebetsmauer - März 2022

Yesud HaMa’ala und das Hula-Tal

"Und er wird sagen: Macht Bahn, macht Bahn! Ebnet den Weg! Räumt jeden Anstoß aus dem Weg meines Volkes!" (Jesaja 57,14).

Yesud HaMa'ala ist eine Moschawa (Kolonie) im Norden Israels im Hula-Tal, die 1883 während der ersten Alijah (Einwanderungswelle) errichtet wurde. Sie war eine der ersten modernen jüdischen Landwirtschaftsgemeinden. Eine Moschawa unterscheidet sich von einer Moschaw. In einer Moschawa sind das gesamte Land und das Eigentum in Privatbesitz, während der Kibbuz und die Moschaw kollektives Eigentum sind. Ein christlicher Zionist, Laurence Oliphant, gab eine große Spende, um den Weg für die Gründungspioniere von Yesud HaMa'ala zu ebnen.

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Gebetsmauer - Januar 2022

Die antike Stadt Akko

"Asser vertrieb die Bewohner von Akko nicht ... sondern die Asseriter wohnten mitten unter den Kanaanitern, die im Land blieben; denn sie vertrieben sie nicht aus ihrem Besitz" (Richter 1,31-32).

Akko (hebräisch: עַכּוֹ) ist eine der ältesten ununterbrochen bewohnten Städte der Welt, die auf die Zeit des Pharaos Thutmosis III (1504-1450 v. Chr.) zurückgeht.

Die Küstenstadt im Norden Israels liegt auf einer Halbinsel 23 Kilometer nördlich von Haifa. Bei einem Spaziergang entlang der Stadtmauern von Akko können Besucher einen herrlichen Blick auf das Mittelmeer genießen. Akko zeigt die wechselvolle Geschichte des Landes Israel, das von den Römern, Osmanen, Kreuzrittern, Mamelucken, Byzantinern und Briten erobert wurde. Jedes dieser erobernden Reiche hinterließ einen unauslöschlichen Einfluss auf die Stadt.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 25.04.2022 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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