Ein Rabbi mit Freudentränen

„… ich will sie zu Wasserbächen führen …“ (Jeremia 31,9)

Vor einigen Jahren kamen Jakobs Schafe nach Hause. Nach drei Jahren hochrangiger Verhandlungen zwischen der israelischen und der kanadischen Regierung kamen 119 der seltenen Schafe, die ihre Abstammung 5.000 Jahre bis in den Nahen Osten zurückverfolgen, in Israel an. Es ist das erste Mal seit biblischen Zeiten, dass die Rasse, die Jakobsschaf genannt wird, in Israel vertreten ist.

„Das erste Schaf traf am jüdischen Kalendertag ein, an dem Noah aus der Arche kam, am 28. des Heshvan“, sagte Jenna Lewinsky. „Als Jüdin bin ich so sehr mit dem Land verbunden, aber zu sehen, wie das ganze Projekt zusammenkommt, wird mich für den Rest meines Lebens begleiten“. Jenna Lewinsky machte Alijah nur drei Wochen vor der ersten Lieferung der Schafe auf derer eigenen „Baa-liyah“ nach Israel. „Ich will heute durch alle deine Herden gehen, und du sollst daraus alle gesprenkelten und gefleckten Schafe absondern, auch alle schwarzen unter den Schafen und alle gefleckten und gesprenkelten Ziegen; und das soll mein Lohn sein“ (1. Mose 30,32). Laut Jenna hat es die Schafe in Israel seit Tausenden von Jahren nicht mehr gegeben.

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Liebe heilt Herzschmerzen

„Sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles. Die Liebe hört niemals auf" (1. Korinther 13,7-8).

In den schwierigsten Zeiten unseres Lebens sind es die Personen, die uns am nächsten stehen, die durch die Situationen, die uns diese Welt auferlegen kann, am meisten betroffen sind. Wenn Familien damit zu kämpfen haben, mit dem alltäglichen Leben fertig zu werden, weil etwas Unvorhergesehenes und Lebensveränderndes passiert ist, dann fragen sich die meisten: “Warum passiert das gerade uns?” Obwohl die Menschen nur eingeschränkte Mittel besitzen, um zu kontrollieren, was in der Welt um sie herum passiert, ist doch die Zusicherung, dass Gott immer da und allmächtig ist, in der Tat eine wohltuende Hoffnung.

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Passah - Niemand wird zurückgelassen

„Und das Blut soll euch zum Zeichen dienen an euren Häusern, in denen ihr seid. Und wenn ich das Blut sehe, dann werde ich verschonend an euch vorübergehen ..." (2. Mose 12,13)

Für uns als Christliche Freunde Israels ist es in unserem Segensdienst an den Menschen in dem Land eine besondere Ehre, mit anderen zusammenzuarbeiten, die die gleiche Vision wie wir haben und auch den Hilfsbedürftigsten in Israel helfen wollen. Dadurch können wir auch Menschen erreichen, die nicht als Einzelperson direkt zu uns kommen. In den letzten paar Jahren arbeitete Christliche Freunde Israels mit einer anderen israelischen Organisation zusammen, um zu Passah offene Sederabende zu arrangieren. Diese Sederabende finden zu dieser Zeit in ganz Israel statt. Dieses Jahr war es nicht anders und CFI konnte 100 Israelis die Gelegenheit schenken, an einem Sederabend teilzunehmen, was ihnen wegen ihren Umständen bisher noch nicht möglich gewesen war.

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Ausgießung von Liebe

Es ist uns eine Freude und ein Vorrecht, mit gleichgesinnten gemeinnützigen israelischen Organisationen zusammenarbeiten zu können. Durch diese Partnerschaft können wir unsere Effektivität maximieren und noch mehr bedürftige Menschen in Israel erreichen.

Mit Hilfe der Spender aus der ganzen Welt führen wir unsere Tradition fort, zu Rosh Hashanah Geschenkkörbe an bedürftige Familien im Land zu verteilen. In Zusammenarbeit mit Rabbi Slavin half unser Team aus Volontären dabei, diese Essenskörbe für die Feiertage zu packen, in der Hoffnung, den Familien eine Freude zu bereiten. Wir wollten auch unseren Teil dazu beitragen, ihnen zu helfen, das jüdische Neue Jahr mit einem besonderen Liebesgeschenk willkommen zu heißen.

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Standhafte Liebe in schwierigen Zeiten

„Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; sei nicht ängstlich, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ja, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit!“ Jesaja 41,10

Die Freude und die Erfüllung, die Kinder für eine Familie bedeuten, ist unermesslich. Vor allem hier in Israel ist es gewaltig zu sehen, wie jüdische Familien mit jedem neuen gesegneten Kind weiter aufblühen. Für junge Familien, die erst vor Kurzem nach Israel eingewandert sind, kann das Leben hier in Israel jedoch herausfordernd sein, denn ein neues Leben in einem fremden Land zu beginnen ist mit vielen Veränderungen verbunden. Trotz der Freude und der Aufregung, endlich in dem Heimatland ihrer Vorväter zu sein, kommen viele von ihnen nur von Monat zu Monat gerade so über die Runden und jeder kleine Rückschlag kann für die ganze Familie äußerst schwierig sein.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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