Einen Segen hinterlassen


Ärmste der Armen 02"Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts." —1. Korinther 13,3

Wir können heute die Ergebnisse von viel harter Arbeit und viel investierter Zeit sehen. Es ist ein Segen (für uns), das Mitgefühl Gottes gegenüber so vielen Menschen in Israel heute zu repräsentieren. Für diese Arbeit wird man jedoch nicht mit Fanfaren oder Applaus belohnt.


Tief in der israelischen Gesellschaft zu arbeiten ist keine Freizeitbeschäftigung für Menschen, die nach Ruhm suchen. Wir können zu jedem sagen: "Deine Probleme tun mir leid. Komm ein anderes Mal zurück und besuche mich wieder," oder wir können uns zu der Person setzen – und still weinen. Genau hier beginnt Mitgefühl.

Es gibt nicht wenige vergessene oder leidende Menschen in dem Land. Es ist unser Privileg, sie zu besuchen und einen Segen zu hinterlassen. Dies verherrlicht nicht nur Gott, sondern es ermutigt auch alle, die wir besuchen, zu wissen, dass sie den Christen in den Nationen wichtig sind. Wir versuchen dabei zu helfen, den Schaden, der in den vergangenen 2000 Jahren durch die historische Kirche angerichtet worden ist wieder gut zu machen und ohne Sie, unsere Unterstützer und Gebetskrieger, könnten wir nicht zu diesen Menschen gehen. Die meisten Personen, die wir besuchen, hätten nicht einmal im Traum daran gedacht, dass sie einen derartigen Segen durch die Nachfolger Jesu empfangen würden.

Ich dachte, Gott hat mich verlassen

LarissaLarissa wurde in 1942 geboren. Sie wanderte in 2007 zusammen mit ihrer 92-jährigen Mutter aus Russland aus, nur kurze Zeit nach einer Krebsoperation. Ihre Mutter musste nach einem Schlaganfall rund um die Uhr versorgt werden. Sie konnten in Russland nicht länger überleben, da ihnen niemand helfen wollte. Larissas Mutter starb sieben Monate, nachdem sie Aliyah gemacht hatten. Sie wurde in Jerusalem begraben, im Gegensatz zu den meisten anderen Familienmitgliedern, die während des zweiten Weltkrieges in der Ukraine getötet worden waren. Nach dem Tod ihrer Mutter blieb Larissa alleine zurück.

Sie zog nach Haifa um, wo ihr die Hitze und die Luftfeuchtigkeit das Leben sehr schwer machten. Mit Hilfe der Unterstützung durch unsere Spender konnte CFI eine Klimaanlage für sie besorgen. Sie sagte zu uns: "Ich dachte, Gott hat mich mit meinen Problemen alleine gelassen, aber jetzt verstehe ich, dass dies nicht der Fall ist. Durch euch habe ich vom Herrn ein Geschenk erhalten, von dem ich nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Ich möchte euch noch einmal aus der Tiefe meines Herzens danken!

Vielen Dank an alle, die das Projekt "Die Letzten werden die Ersten sein" unterstützen. Oft wünschen wir uns, unsere Unterstützer könnten bei uns sein, damit sie den Unterschied selber sehen können, den unsere Besuche bei den jüdischen Menschen machen. Wir wissen Ihre Partnerschaft sehr zu schätzen. Danke, dass Sie mit uns im Geiste mitarbeiten.

 

Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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