Liebesgeschichte - Waisenkinder und Behinderte


Der Herr nutzte einen Webinar-Vortrag, der von Israelis in Israel veranstaltet wurde, um Sharon Sanders einzuladen, in den ersten Tagen von Covid-19 zu jungen Israelis zu sprechen. Es war eine Gelegenheit, über evangelikale Christen zu sprechen und darüber, warum sie Israel lieben und was sie gerne sehen würden, wenn sie Israel besuchen. Es war auch eine Zeit, um mitzuteilen, dass wir darauf warten, dass sie „aufstehen“ und das Licht Israels heller leuchten lassen.

Albert Elay Shaltiel, Gründer des 2005 eingerichteten ILAI-Fonds für besondere Kinder, verfolgte den Webinar-Vortrag. Nachdem er sich zwanzig Jahre lang um diese Kinder gekümmert hatte, war er ausgebrannt, deprimiert und hatte wenig bis keine Hoffnung, seine Arbeit fortzusetzen. Durch dieses Webinar brachte Gott ihn dazu, innezuhalten und darüber nachzudenken, was da mitgeteilt wurde. Er kontaktierte CFI-Jerusalem und Sharon persönlich und vereinbarte ein Treffen. Wir waren in der Lage, eine beträchtliche Summe an Finanzen bereitzustellen, um das barmherzige Herz Gottes durch die großzügigen Spenden unserer Unterstützer in den Nationen für den ILAI-Fonds erstrahlen zu lassen. Ströme des Segens hat wieder einmal viele kleine Herzen berührt und ihnen inmitten ihres Leids Freude gebracht.

Er hat die kleinen Kinder in seiner Hand

Der ILAI-Fonds hat etwa 3.000 Kindern mit Behinderungen aller Art geholfen. Jedes von ihnen hat eine heroische Geschichte zu erzählen, die von ihren Schmerzen zeugt. Die meisten Kinder stammen aus sozial und wirtschaftlich schwachen Bevölkerungsgruppen. Viele leben in Armut. Unabhängig vom Hintergrund eines Kindes haben Albert und seine Frau Yael noch nie „nein“ zu einem bedürftigen Kind gesagt, wenn es in das warme Haus der Shaltiels kam. Es sind die „behinderten Kinder“, die unsere Hilfe brauchen, denn sie haben oft keine Stimme. Wir danken Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie sich aus Ihrer großzügigen Güte heraus um sie kümmern.

Bat Shevas Geschichte des Missbrauchs

Bat Sheva wuchs in einer ultra-orthodoxen Familie auf, in der sie körperlicher Gewalt und schwerer emotionaler Vernachlässigung durch ihre Eltern ausgesetzt war. Sie lebte in einem extrem armen Haushalt, in dem es an nahrhaften Lebensmitteln und angemessenen Lebensbedingungen mangelte. Ihre Mutter erkrankte an Fibromyalgie und litt an komplexen psychischen Problemen, und ihr Vater litt an Depressionen und Wutausbrüchen. Da sie das älteste Kind war, wurde Bat Sheva schon sehr früh zur Vollzeitmutter für ihre jüngeren Geschwister und tat ihr Bestes, um für deren körperliche und emotionale Bedürfnisse zu sorgen.

Es ist der Güte des Herrn zu verdanken, dass wir in Israel so viele Leben berühren können. Wenn wir erkennen, dass es nicht um uns geht, sondern um andere, kommen wir dem Verständnis des Herzens Gottes näher und näher. Vielen Dank für all Ihre Hilfe.

Maggie Huang
Projekt Ströme des Segens


Spendeninformation für dieses Projekt
Christliche Freunde Israels
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Volksbank Raiffeisenbank Dachau EG
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