Wir müssen nicht dienen - Wir dürfen es

Wir müssen nicht dienen - Wir dürfen es

Die Koordinatoren unserer Projekte investieren viel Zeit und Mühe in die Vorbereitung unserer Hausbesuche. Mit unseren Autos müssen wir durch den hektischen israelischen Straßenverkehr kommen, fahren in Städte, in denen wir zuvor noch nie waren und versuchen Gebäude und dann schließlich die Wohnungsnummer ausfindig zu machen, um unser Ziel zu erreichen. 

Sogar mit den modernen Navigationsgeräten kann dieser Prozess in Israel eine große Herausforderung sein, aber wir sind gekommen, um zu dienen. Wir erkennen, dass wir das Privileg haben, hier zu leben und zu dienen, wie es uns unser Meister gelehrt hat, weil Gott Christliche Freunde Israels ins Leben gerufen hat. Ströme des Segens begegnet israelischen Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft, aus allen Hintergründen, Erfahrungen und mit den verschiedensten Nöten.

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Herzen berühren

Ihr neuer Quilt erinnert sie an die Decke ihrer Mutter

„Gott ist es, der mich umgürtet mit Kraft und meinen Weg unsträflich macht ...“ (Psalm 18,33-36).

In Israel leben so viele wunderbare Menschen, die man kennenlernen und deren Leben man berühren kann. Die meisten von ihnen haben noch nie einen wahren Christen kennengelernt und oft sind wir die ersten, mit denen sie sich in der Privatsphäre ihres Hauses wirklich hingesetzt und unterhalten haben. Wenn hier jemand alleine und älter ist, vielleicht eine Witwe oder ein Witwer, dann versuchen wir wichtige Dinge nicht unerledigt zu lassen. Gibt es ein Ziel, dass Sie nie erreicht haben? Gute Gewohnheiten, die Sie sich nie angeeignet haben? Hilfe, die Sie nie gespendet haben? Freundliche Gesten, die Sie sich vorgenommen hatten zu tun, doch niemals taten? CFI Teams hier in Israel können Ihre Hände und Füße vor Ort sein, die die Liebe weitergeben, die der Herr Jesus Christus Ihnen für Sein jüdisches Volk geschenkt hat. Durch „Ströme des Segens“ ist es genau das, was wir tun.

„Mutter Theresa sagte, ‚Die schlimmste Krankheit ist heute nicht Lepra oder Krebs. Es ist das Gefühl ungeliebt, ungewollt zu sein – alleine und verlassen.‘ Auf Grund dessen verbrachte sie ihr Leben damit, kranke Babys zu retten und den Sterbenden die Würde wieder zu geben. Als sie gefragt wurde warum sie das tat, antwortete sie, ‚Weil Jesus dasselbe tat.‘ Was für eine großartige Antwort ...“ (Word For Today – Wort Für Heute).

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Witwen einen Grund zum Feiern geben

Jackie Nelson segnet eine WitweEin Kurzzeit-Team aus Colorado und Nevada (USA) assistierte vor Kurzem unserem Team von „Ströme des Segens“ darin, eine große Geburtstagsfeier für die Witwen von russischen Kriegsveteranen zu organisieren. Mit Hilfe von Gottes Führung konnten wir ihnen das Gefühl geben, etwas Besonderes zu sein und wir konnten sie wissen lassen, dass wir christliche Freunde Israels sind, und wir sie lieben, unterstützen und ihre echten Freunde sind, die für viele der älteren Menschen wie eine Familie geworden sind. Jeder war bis zu dem besonderen Tag schwer mit Planen, Einkaufen und Backen beschäftigt. Es wurden auch wunderschöne Geschenkpakete und Karten für jede der Witwen vorbereitet.

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Schätze im Himmel

Hoffnung und Ermutigung schenken ... gib‘s den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben“ (Lukas 18,22).

„Ströme des Segens“ bemüht sich weiterhin um ältere Menschen. Für diese Gruppe von Menschen ist es oft charakteristisch, dass sie sich am Ende des Monats manchmal entscheiden müssen, ob sie Essen oder Medizin kaufen. Die kleinen Renten decken oft nicht alles ab. Viele Kriegsveteranen, die inzwischen sehr fortschrittlichen Alters sind, und die nicht in Konzentrationslagern waren, haben trotzdem immer noch schreckliche Erinnerungen aus ihrer Jugend. Viele von ihnen sind verwitwet und können die Gesellschaft eines Ehepartners nicht mehr genießen. 

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Die liebende Hand Gottes

Mira und Anatoly „GOTT benutzt Menschen, die ihr Leben Ihm hingeben und eine Demonstration der Botschaft sind, die wir in uns tragen“ (Joe Focht).

Über 20 Jahrhunderte lang zeichnete die Christenheit ein furchtbares Bild des Messias. In diesen neuen Tagen, in denen wir leben, wird ein neues Kapitel zwischen Christen und Juden geschrieben, wir „verändern die Geschichte“. Wir sind der lebendige Beweis dafür, dass Er in unseren Herzen lebt und wir beweisen dies durch Taten der bedingungslosen Liebe, Gnade und Freundlichkeit – so wie es schon immer hätte sein sollen. Im Zusammenhang mit dem Projekt Ströme des Segens sitzen wir jeden Tag Schulter an Schulter mit älteren jüdischen Menschen zusammen, die so viel unter der Hand der Unterdrücker gelitten haben, unter denen sie sich in vielen Nationen befunden haben.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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