In meiner Tasche nur Sorgen

„Er erhebt den Geringen aus dem Staub; aus dem Kot erhöht Er den Armen ...“ (1. Samuel 2,8).

CFI wurde ins Leben gerufen, um für Israel ein Segen zu sein und um ein Beispiel für den Meister zu sein. Jeschua repräsentierte den Gott Israels mit einem Handtuch in den Händen, als Er die Füße Seiner Jünger wusch. „Ströme des Segens“ ist solch ein Projekt – anderen Dienen und oftmals auch ihre Tränen wegwischen. Das Leben der Personen, die wir in diesem Projekt treffen, ist voller Sorgen, aber oft erfahren sie Hoffnung durch eine heilende Berührung oder durch ein Zeichen des Mitgefühls. Danke, dass Sie für die Armen geben. Diesen Monat sandte Gott einen Mann zu uns, der in Jerusalem draußen in der Kälte auf dem Boden schlafen musste; andere wussten nicht, wohin sie sich sonst wenden sollten; Besuche bei behinderten Kindern sind auch Teil der Arbeit. Eine alleinerziehende Mutter sagte: „In meiner Tasche sind nur Sorgen.“ Sie fühlte sich leer und einsam. Sie hatte darauf gewartet, dass ihr Mann aus dem Gefängnis, wegen Misshandlung seiner Familie, zurückkommt. Als er schließlich freigelassen wurde, kam er nach Hause zurück nur um seine ganze Familie wieder zu schlagen. Ihre Tränen flossen, als sie uns ihre Geschichte erzählte. Ohne Ihre Unterstützung hätten wir den Anruf der jüdischen sozialen Einrichtung, hier unterstützend einzugreifen, nicht beantworten können.

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Ein Strom mit seinen Bächen erfreut die Stadt Gottes

Tamara und ihre FamilieChristian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) freut sich darüber, ein neues Projekt vorzustellen, durch welches Sie ein Segen sein können für die, die unter großen physischen, emotionalen und finanziellen Nöten und Umständen hier im Land Israel leiden. Sie können uns unterstützen, indem Sie zu „Quellen lebendigen Wassers“ werden, die in die Ströme des Segens münden; Ströme, die in die Stadt Gottes fließen – nach Jerusalem und in das ganze Land.

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Leben berühren

Sharon Sanders mit RaisaRaisa stammt aus Moldawien. Sie war weder in einem Konzentrationslager noch in einem Ghetto, aber genau wie viele andere jüdische Menschen hat Raisa aus ihren frühen Jahren viele schreckliche Erinnerungen. Nachdem Deutschland ihre Stadt in Moldawien erobert hatte, wurden alle Juden in Viehwägen gedrängt und zuerst nach Kasachstan und schließlich nach Sibirien gebracht. Raisas Großmutter erfror auf dem Zug und ihr Körper wurde einfach abgeworfen, noch bevor ihre Familie sich verabschieden konnte. In den Arbeitscamps wurde Raisas Mutter und alle anderen Frauen gezwungen, Gräben in den gefrorenen Boden zu graben. Wenn sie nicht schnell genug vorankamen, wurden sie geschlagen. Die Kinder, die keine Werkzeuge hatten, mussten mit ihren bloßen Händen graben, was ihnen offene Wunden zufügte.

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Das Trauma hält an

Luba mit ihren EnkelkindernLuba kümmert sich in ihrer kleinen Wohnung im Süden Israels um ihre Enkelkinder. Sie hat wiederholte Male unter dem Trauma von Raketenangriffen gelitten. Da sie ernsthafte Zahnprobleme hat, wendete sie sich wieder an CFI. Wir hatten sie bereits im Rahmen unserer Kriegsentlastungskasse besucht. Sie war so dankbar dafür, dass wir ihr ein zweites Mal helfen würden, dass sie jedem persönlich ihren Dank ausdrücken wollte, der es ihr möglich machte, eine Zahnbehandlung zu bekommen. Sie erwähnte ihre Hoffnung, eines Tages wieder ein schönes Lächeln auf ihrem Gesicht zu haben. Da sie eine recht hübsche und liebe Person ist, freuen wir uns alle bereits auf diesen Tag.

Einen Segen hinterlassen

Ärmste der Armen 02"Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts." —1. Korinther 13,3

Wir können heute die Ergebnisse von viel harter Arbeit und viel investierter Zeit sehen. Es ist ein Segen (für uns), das Mitgefühl Gottes gegenüber so vielen Menschen in Israel heute zu repräsentieren. Für diese Arbeit wird man jedoch nicht mit Fanfaren oder Applaus belohnt.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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