Herzen berühren

 Die Mutigen ehren und den Schwachen helfen“Nur sollten wir der Armen gedenken, was zu tun ich mich auch befleißigt habe.” (Galater 2,10).

Als Christen, die das Jüdische Volk Lieben, tun wir unseren Dienst in Seinem Namen. Unser Werk dient als Beweis für unsere Errettung. Diejenigen in der Gemeinde, die sich von Israel abwenden, leben in Häusern ohne Fundament, wenn sie die gegenwärtige goldene Gelegenheit ablehnen, dem jüdischen Volk Segen zu bringen, das Seinen Namen erhebt. “Er selbst aber, unser Herr Jesus Christus, und Gott, unser Vater, ... stärke sie in jedem guten Werk und Wort!“ (2. Thessalonicher 2,16-17).

Weil sich CFI bemüht, die Spenden nur für echte Nöte zu verwenden, besucht unser Ströme des Segens Team Organisationen und Häuser derjenigen, die um Hilfe bitten. Dazu gehörte auch der Besuch eines jungen Paares in Ashdod. Sie sind beide Mitte dreißig, und haben sechs Kinder; drei von ihnen brauchen besondere Pflege. Ihre Geschichte ähnelt sehr den vielen anderen Paaren, die zu uns kommen. Sie begegnen unerwarteten Notfällen, während sie weniger verdienen, als sie benötigen würden. Im Fall dieses Paares machen Arbeitslosigkeit, Anstieg der Nahrungsmittelkosten und Energiekosten, Kosten für Sonderschulen und Hörgeräte das Überleben noch um einiges schwieriger. Da sie bei allen Rechnungen im Rückstand waren und sich hilflos fühlten, wendeten sie sich an CFI. Unsere Hausbesuche sind uns sehr kostbar. “Die Elenden und die Armen suchen nach Wasser, und es gibt keins ... Ich, der HERR, werde sie erhören, ich, der Gott Israels, werde sie nicht verlassen.” (Jesaja 41,17).

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Gott sagt ...

Michael, Alva, Dr. Bill und Cindi Duerfeldt„Wer sein Ohr verstopft vor dem Schreien des Armen, der wird auch keine Antwort erhalten, wenn er ruft“ (Sprüche 21,13).

Viele unserer Hilfsprojekte befassen sich mit älteren Menschen und denjenigen, die materiellen Mangel haben. Manche haben nicht die Kraft und Ausdauer, um ihre Nöte mitzuteilen. Dass wir diese Menschen finden, ist oft ein Wunder. Die mitfühlenden Herzen, die sich durch unsere CFI-Mitarbeiter auf die jüdischen Menschen in unseren Hilfsprojekten ausgießen, bewirken bei denjenigen, die deprimiert, einsam und bedürftig nach der Liebe Gottes sind, einen großen Unterschied. Danke, dass Sie das möglich machen! 

Der Stimme Gottes gehorchen 

Michael Bukin war ein Berufssoldat und arbeitete dreißig Jahre lang in der Entwicklung und in der Konstruktion. Er diente in der Blockade bei Leningrad und auch im Afghanistan-Krieg. Alva und Michael sind seit 50 Jahren verheiratet und haben zwei Kinder und sechs Enkelkinder. In 2001 trafen sie die Entscheidung, wie ihre Tocher und deren Familie, Alijah nach Israel zu machen. 

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In meiner Tasche nur Sorgen

„Er erhebt den Geringen aus dem Staub; aus dem Kot erhöht Er den Armen ...“ (1. Samuel 2,8).

CFI wurde ins Leben gerufen, um für Israel ein Segen zu sein und um ein Beispiel für den Meister zu sein. Jeschua repräsentierte den Gott Israels mit einem Handtuch in den Händen, als Er die Füße Seiner Jünger wusch. „Ströme des Segens“ ist solch ein Projekt – anderen Dienen und oftmals auch ihre Tränen wegwischen. Das Leben der Personen, die wir in diesem Projekt treffen, ist voller Sorgen, aber oft erfahren sie Hoffnung durch eine heilende Berührung oder durch ein Zeichen des Mitgefühls. Danke, dass Sie für die Armen geben. Diesen Monat sandte Gott einen Mann zu uns, der in Jerusalem draußen in der Kälte auf dem Boden schlafen musste; andere wussten nicht, wohin sie sich sonst wenden sollten; Besuche bei behinderten Kindern sind auch Teil der Arbeit. Eine alleinerziehende Mutter sagte: „In meiner Tasche sind nur Sorgen.“ Sie fühlte sich leer und einsam. Sie hatte darauf gewartet, dass ihr Mann aus dem Gefängnis, wegen Misshandlung seiner Familie, zurückkommt. Als er schließlich freigelassen wurde, kam er nach Hause zurück nur um seine ganze Familie wieder zu schlagen. Ihre Tränen flossen, als sie uns ihre Geschichte erzählte. Ohne Ihre Unterstützung hätten wir den Anruf der jüdischen sozialen Einrichtung, hier unterstützend einzugreifen, nicht beantworten können.

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Ein Strom mit seinen Bächen erfreut die Stadt Gottes

Tamara und ihre FamilieChristian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) freut sich darüber, ein neues Projekt vorzustellen, durch welches Sie ein Segen sein können für die, die unter großen physischen, emotionalen und finanziellen Nöten und Umständen hier im Land Israel leiden. Sie können uns unterstützen, indem Sie zu „Quellen lebendigen Wassers“ werden, die in die Ströme des Segens münden; Ströme, die in die Stadt Gottes fließen – nach Jerusalem und in das ganze Land.

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Leben berühren

Sharon Sanders mit RaisaRaisa stammt aus Moldawien. Sie war weder in einem Konzentrationslager noch in einem Ghetto, aber genau wie viele andere jüdische Menschen hat Raisa aus ihren frühen Jahren viele schreckliche Erinnerungen. Nachdem Deutschland ihre Stadt in Moldawien erobert hatte, wurden alle Juden in Viehwägen gedrängt und zuerst nach Kasachstan und schließlich nach Sibirien gebracht. Raisas Großmutter erfror auf dem Zug und ihr Körper wurde einfach abgeworfen, noch bevor ihre Familie sich verabschieden konnte. In den Arbeitscamps wurde Raisas Mutter und alle anderen Frauen gezwungen, Gräben in den gefrorenen Boden zu graben. Wenn sie nicht schnell genug vorankamen, wurden sie geschlagen. Die Kinder, die keine Werkzeuge hatten, mussten mit ihren bloßen Händen graben, was ihnen offene Wunden zufügte.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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