Gottes Absichten bleiben bestehen


Reise zur KnessetHoffnung für die Zukunft unterstützte vor kurzem die Bemühungen der Polizei in Bnei Brak; im Besonderen der Zweigstelle, die sich in dem Stadtteil Pardes Katz befindet. Die Polizei stellte dort ein 32-wöchiges Programm vor, das sich darauf spezialisiert, die äthiopischen Teenager, die an dem WIZO Nachschulprogramm teilnehmen, zu ermutigen und zu motivieren eine bessere Zukunft für sich aufzubauen.

Der Pardes Katz Stadtteil von Bnei Brak ist für seine Kriminalität bekannt, und die daraus folgenden Anzeigen überschreiten die Anzahl aller anderen Orte in Israel. Dieser Stadtteil weist eine große Anzahl an ultra-orthodoxen Juden und nur fünfzig äthiopisch-jüdische Familien auf. Traurigerweise werden die äthiopischen Juden in dieser Gegend oft vernachlässigt und vergessen, was zur Folge hat, dass viele der Jugendlichen durch das Gesellschaftsnetz durchfallen.

Die meisten dieser jungen Leute betrachten die Kriminellen als Helden und erfolgreiche Menschen, da sie teure Autos fahren und Reichtum vorspielen. Bewohner haben Angst, und Verbrecher sind auch eine Herausforderung für die Polizei. Die Teenager werden häufig von diesem Lebensstil angezogen und erklären sich sogar dazu bereit, „Soldaten“ zu werden, Straßenkämpfer oder Bandenmitglieder, um an das „schnelle Geld“ ranzukommen, oder als Abkürzung zum Erfolg. Die Situation ist ein Warnsignal für die örtliche Polizeibehörde, da viele äthiopische Jugendliche auch für ihre Eltern und für Kommunen um Pardes Katz herum große Probleme verursachen.

Programm spricht Nöte der äthiopischen Jugend an

Der Polizeipräsident entwickelte und richtete ein maßgeschneidertes Präventiv-Programm ein, das sich ganz speziell und relevant den besonderen Nöten der Jugend dieser äthiopischen-jüdischen Kommune annehmen soll. Die Bandbreite des Programms liefert wichtige Aufklärungsarbeit und zeigt diesen angehenden Männern und Frauen mit viel Potential den richtigen Weg auf. Berichten der Polizei zufolge laufen diese und ähnliche Projekte mit viel Erfolg und wertvollem Erfahrungsgewinn in vielen Teilen des Landes. Gleichzeitig erzielte ein ähnliches Programm unter der Jugend der ultra-orthodoxen Anwohner auch gute Erfolge.

Das 32-wöchige Programm beinhaltete Tagesausflüge in Museen, wie die Unabhängigkeitshalle in Tel Aviv, dem Ort, wo die Unabhängigkeitserklärung Israels unterzeichnet wurde, Vorlesungen, Gruppenteilnahmen an relevanten sozialen und rechtlichen Sitzungen, Zivildienst, Vorträge von Repräsentanten der IDF Elite- und Sondertruppen. Es wurden Veranstaltungen geplant, damit Eltern ihre Kinder bei Ausflügen begleiten konnten, die für die ganze Familie von Bedeutung sind. Der krönende Abschluss dieses Programms war die Auszeichnung von 15 Absolventen und Überreichung einer Urkunde für ihre Leistungen. Viele Würdenträger nahmen an der Abschlusszeremonie teil, darunter die örtlichen Stadtvorsitzenden, wie auch Pnina Tamano-Shata, ein Knessetmitglied von 2013-2015 mit äthiopischer Herkunft.

Die äthiopische Gemeinschaft in dieser Gegend ist darüber erstaunt, dass Autoritätspersonen sich tatsächlich um das Wohlergehen der Familie bemühen – insbesondere um ihre Kinder – und ihnen Liebe und einen besseren Weg zeigen, wie sie zu Geld und Status kommen können, ohne den Weg eines Kriminellen einschlagen zu müssen. Dieses Projekt ebnete darüber hinaus den Pfad für eine bessere Verständigung zwischen der Polizei und der Gesellschaft. Die vorhergehenden Meinungen und Einstellungen zur Regierungsautorität haben sich grundlegend geändert. Wir preisen den Herrn für das, was Er innerhalb dieser Kommunen bewirkt! Von Linda Edwards, Koordinatorin von „Hoffnung für die Zukunft“

Von Linda Edwards, Koordinatorin von Hoffnung für die Zukunft 


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