Die Arme der Hoffnung ausstrecken


Das Jahr 2021 bringt neue Hoffnung und Ermutigung für die äthiopischen Falasha Mura, die für die Einwanderung nach Israel akzeptiert werden. Seit 2015 erfüllten nur 2000 der über 14.000 Personen die Kriterien der Einwanderungspolitik, eine Familie zu haben, die den Aliyah-Prozess ins Land bereits abgeschlossen hat.

Wir feiern mit der Operation Tzur Yisrael (Fels Israels)! Es wurde viel Aufwand betrieben, um die Einwanderer in Äthiopien vorzubereiten, um sie zu stärken, damit sie wissen, was sie erwartet und wie sie sich einleben können. Obwohl der Integrationsprozess eine Herausforderung ist, tun die Absorptionszentren ihr Bestes, um die Neuankömmlinge aufzunehmen und sie in die Gesellschaft zu integrieren. Dennoch bleibt es wahr, dass letztendlich der einzelne Einwanderer die Verantwortung übernehmen muss, seinen Teil zu tun. „Fragt nach dem HERRN und nach seiner Macht, sucht sein Angesicht allezeit!“ (1. Chronik 16,11).

Begrüßung der neuen Olim

Dreihundert Äthiopier wurden Ende Dezember in Israel willkommen geheißen. Sie gesellen sich zu den 219, die Anfang Dezember ins Land kamen, und einer Gruppe, die im vergangenen Juni eintraf. Integrationsministerin Prina TaMano Shata begrüßte die neuen Olim mit den Worten: „So eine Freude, das Jahr 2021 auf diese Weise zu beginnen.“ PM Netanjahu erklärte, dass dies „eine reine Szene des Zionismus“ sei. Das gibt Hoffnung für die Zukunft eine ausgezeichnete Gelegenheit, die Ärmel hochzukrempeln und diese Gemeinschaft zu unterstützen, um ihnen durch diesen Integrationsprozess zu helfen. Auf diese Weise sehen wir und haben Anteil an der Erfüllung der Prophezeiung für dieses Land.

Während CFI-Jerusalems „Hoffnung für die Zukunft“-Projekt in dieses nächste Jahr der Ungewissheit blickt, wissen wir, dass unsere Hände bereit sind, um noch aktivere Freunde Israels zu sein, und um eine Vision zu unterstützen, die „Exzellenz“ unter den Schülern äthiopischer Herkunft fördert und dabei hilft, alle Lücken in Wirtschaft und Bildung für diese neue Generation zu schließen. Wenn wir das Gesamtbild betrachten, sehen wir die Notwendigkeit für aktualisierte Computerräume in den Aufnahmezentren, Tutorien für Naturwissenschaften und Mathematik, Mentorenschaft für Mädchen und Jungen, Englischunterricht und Workshops zur kulturellen Wertschätzung.

Soleman, eines unserer jungen Kinder bei Pardes Katz in Bnei Brak, ist seit 2017 ein Teil des Tutorenprogramms. Er hat ein wunderbares Lächeln, zusammen mit einem lernwilligen Herzen und wurde kürzlich in ein hochrangiges Wissenschaftsprogramm aufgenommen. Soleman, ein Schüler, der im Alter von neun Jahren das Alphabet nicht schreiben konnte! Es brauchte außergewöhnliche Hilfe, um ihn dahin zu bringen, wo er heute ist. Hoffnung für die Zukunft war durch die finanzielle Zuwendungen unserer Unterstützer ein wesentlicher Teil seines Erfolgs. Wir haben eine Hoffnung und Vision, und glauben, dass wir in den nächsten äthiopischen Arzt, technischen Wissenschaftler oder Anwalt investieren, wenn wir uns jetzt um ihre Bedürfnisse kümmern. Wir danken Ihnen im Voraus für Ihre anhaltende Unterstützung in diesem Jahr, um in der äthiopischen Gemeinschaft Gutes zu bewirken.

Marcia Brunson
Projekt Hoffnung für die Zukunft


Spendeninformation für dieses Projekt
Christliche Freunde Israels
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Volksbank Raiffeisenbank Dachau EG
Verwendungszweck: Hoffnung für die Zukunft

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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