Die Last der Schwierigkeiten erleichtern für die äthiopischen Juden

„Singt fröhlich Gott, der unsere Stärke ist, jauchzt dem Gott Jakobs! … Als du Mich anriefst in der Not, da brachte Ich dir Rettung” (Ps 81, 2 u. 8).

aethiopisch05Jeden Tag kommen Bitten um Hilfe herein, denn für viele äthiopische Menschen ist es ein täglicher Kampf, die Grundbedürfnisse ihrer Familien zu decken. Sie haben oft Schwierigkeiten, eine Arbeitsstelle zu finden. Wenn Sie dann eine Anstellung finden, sind es oft sehr schlecht bezahlte Positionen, so wie z. B. Reinigungsarbeiten. Jedoch sind die Lebenserhaltungskosten, so wie Nahrungsmittel, Miete, Schulgebühren, Zahnarztkosten usw. sehr hoch. Für das Projekt Hoffnung für die Zukunft ist es ein großer Segen, bei den alltäglichen Kosten Hilfe anbieten und auch Essensgutscheine austeilen zu können. Die Äthiopier wissen, dass diese Hilfe von Christen aus allen Nationen, die Israel lieben und das Volk segnen wollen, kommt. Es berührt ihre Herzen, dass Christen an sie denken und sich um sie kümmern, und sie sind zutiefst dankbar.

Weiterlesen: Die Last der Schwierigkeiten erleichtern für die äthiopischen Juden

Einleben in Israel

“Denn Ich weiß, was für Gedanken Ich über euch habe, spricht der Herr, Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben“ (Jeremia 29, 11).

Wenn die Familien so weit sind, dass sie das Aufnahmezentrum verlassen können, ist es ihnen freigestellt wo sie gerne leben möchten. Viele von ihnen ziehen es vor, in der Nähe ihrer Verwandtschaft eine Wohnung zu suchen. Wenn sie innerhalb von drei Jahren nach ihrer Einreise in Israel dafür einen Antrag stellen, bekommen sie von der israelischen Regierung 80% des Darlehens und sie müssen lediglich die 20 % des Darlehens in niedrigen Raten zurückzahlen. Viele von ihnen ziehen in die weniger teuren, älteren Stadtteile, wo hauptsächlich andere äthiopische Familien leben. Sie leben gerne nahe zusammen, doch bringt dies auch Probleme mit sich, vor allem für die Jugendlichen. Die Lebensumstände ihrer Familien entmutigen sie sehr, wie auch die Diskriminierung, die sie stark zu spüren bekommen, und so bilden sie untereinander Banden oder wenden sich Drogen, Alkohol und der Prostitution zu.

Weiterlesen: Einleben in Israel

Genug zum Überleben

„Denn die Armen habt ihr allezeit bei euch, und ihr könnt ihnen Gutes tun, wann immer ihr wollt; Mich aber habt ihr nicht allezeit.“ (Markus 14,7)

Avis Notlage

Avi unternahm die gefährliche Reise aus dem Gondar Gebiet in Äthiopien in den Sudan, als er achtzehn Jahre alt war. Er verbrachte zwei Jahre wartend im Sudan, sieben Monate davon war er im Gefängnis. Schließlich war er dann in der Lage, in 1991 nach Israel zu fliegen, aber er kam ohne seine Eltern. Avi ist jetzt verheiratet und er sagte, dass er, seine Frau und ihre zwei- und dreijährigen Kinder ganz gut zu Recht kamen. Sie konnten alle von seinem Fabriklohn leben, bis die Drillinge zur Welt kamen.

Weiterlesen: Genug zum Überleben

Helfende Hände

Gennet„Wer dem Armen gibt, dem wird nichts mangeln ...“ (Sprüche 28,27a)

Gennet ist von ihrem Mann getrennt und kämpft damit, für ihre drei jungen Töchter ein Zuhause zu schaffen. Sie kam 1982 über den Sudan nach Israel. Während Gennet im Sudan auf ihre Einreise nach Israel wartete, erkrankte sie an Polio. Diese Krankheit hinterlies sie mit einem Hinken und einer Schwäche, die ihr das Arbeiten unmöglich macht. Sie trägt besondere Schuhe, die ihr beim Gehen helfen, die nun aber schon sehr abgetragen sind. Sie erzählte uns, dass sie diese wieder zum Richten bringen müsse. Tatsächlich bräuchte sie ein neues Paar, was sie sich jedoch nicht leisten kann.

Weiterlesen: Helfende Hände

Wahre äthiopische Geschichten

Äthiopische Juden01Kein Glas in ihren Fenstern

Unterstützer von Hoffnung für die Zukunft halfen einigen äthiopischen Familien diesen Winter über warm zu bleiben. Obwohl dieser letzte Winter nicht so kalt und regnerisch war, wie es sonst für Israel üblich ist, weht oft ein kalter Wind und die Temperatur sinkt auf ca. 4° bis 9° C. Die Gebäude in Israel werden aus Beton und Stein gebaut und werden im Winter sehr kalt. Wir sind in der Lage gewesen, die Fenster in zwei Häusern zu reparieren, um vor den kalten Winden zu schützen. Vorher war es in den Häusern ohne Glas in den Fenstern sehr kalt.

Weiterlesen: Wahre äthiopische Geschichten

Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

Back to Top
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok