Niemand wird zurückgelassen

 Einwanderer warten vor dem Verteilzentrum „... wenn Ich sie aus den Völkern zurückgebracht und aus den Ländern ihrer Feinde gesammelt und Mich an ihnen heilig erwiesen habe vor den Augen der vielen Heidenvölker. Daran sollen sie erkennen, dass Ich, der Herr, ihr Gott bin, weil Ich sie unter die Heidenvölker in die Gefangenschaft führen ließ und sie nun wieder in ihr Land versammle und keinen von ihnen mehr dort zurücklasse“ (Hesekiel 39, 27-28).

Vor zwanzig Jahren öffnete Gott auf wundersame Weise eine große schwere Tür, welche es den jüdischen Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion ermöglichte, nach Israel auszuwandern. Über die Hälfte aller europäischen Juden stammen aus dem kommunistischen Block. Wenn man die aktuellen Alija-Statistiken betrachtet, könnte man meinen, dass der Prozess der Einwanderung zu einem Ende kommen wird. Die Jewish Agency for Israel berichtet jedoch, dass in 2012 die Anzahl der Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion am steigen ist. Eine zunehmende Anzahl von neuen Staatsbürgern kommt aus Russland und der Ukraine und es liegen Zehntausende von Nachfragen wegen Rückführung von interessierten Menschen vor.

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Einwanderer aus Südamerika

Einwanderer aus SüdamerikaAus Peru, dem Land der Inkas, nach Jerusalem, das Land der Juden: Eine Familie mit sechs Kindern kam vor acht Jahren nach Israel, Gott schenkt jedoch „göttliche Begegnungen“. Die Mutter (Shirley) saß mit einem traurigen Gesichtsausdruck in einem Bus. Eines unserer Teammitglieder war im gleichen Bus und ging auf sie zu. Shirley erzählte von ihren persönlichen häuslichen Problemen, und dass es ihrem Ehemann verboten war, die Kinder zu treffen. Shirley befand sich gerade in den letzten Monaten einer Schwangerschaft und konnte deswegen nicht mehr arbeiten. Die Miete für ihre Wohnung wurde durch ihren Ehemann gedeckt, aber das Geld reichte nicht aus, um die Kinder zu ernähren, ihnen Kleidung zu kaufen und alle Bedürfnisse zu decken. Die Familie benötigte wirklich drigend Hilfe!

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Ein Leuchtturm der Nationen

Einweihung des neuen VerteilzentrumsDie Grundlage für die nächste Alijah wurde bereits gelegt

Die Grundlage für das CFI Jerusalem Verteilzentrum wurde bereits im Laufe des Golfkrieges in 1991 gelegt. Gott platzierte uns strategisch ganz in die Nähe der zentralen Bushaltestelle, was es den Einwanderern leicht macht, uns per Bus zu erreichen. Doch auf Grund des Verfalls des Gebäudes stellten wir uns die Frage, ob wir noch am richtigen Ort sind.

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Israels Jugend kehrt aus dem Exil zurück

Einwanderer02Vor Tausenden von Jahren beklagte der jüdische Prophet Jeremia: „Der Herr ist gerecht; denn ich bin widerspenstig gewesen gegen Sein Reden. Hört doch zu, alle Völker, und schaut an meinen Schmerz! Meine Jungfrauen und meine jungen Männer mussten in die Gefangenschaft ziehen.“ (Klagelieder 1,18)

Wir alle, die Gottes auserwähltes Volk lieben, können uns dieses Jahr zusammen mit ihnen freuen. Laut der Jewish Agency bedeutete das Jahr 2009 einen Wendepunkt in der Alijah des jüdischen Volkes, denn das erste Mal seit einem Jahrzehnt ist die Anzahl der neuen Einwanderer nach Israel im Vergleich zum Vorjahr wieder gestiegen. Es ist jedoch auch so, dass von den 16.300 neuen Olim, die in 2009 nach Zion „hinaufgegangen“ sind (Alijah gemacht haben), mehr als 60% jünger als 37 Jahre sind. Preis sei Gott, der Seine „Jungfrauen und junge Männer“ aus dem Exil zurückbringt!

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Jerusalem – ihre größte Freude!

Einwanderer01„... das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit ...“ (Jesaja 40,8)

Die meisten neuen Einwanderer, die in unser Verteilzentrum kommen, haben Alijah aus Ländern wie Russland, der ehemaligen Sowjetunion, Südamerika, Südafrika, England und Nordamerika gemacht. Vor ein paar Monaten hatten wir die Gelegenheit, einem jungen Mann zu dienen, der aus der Schweiz ausgewandert war. Ich war sehr überrascht, als er mir mitteilte, woher er stammt. Ich dachte: „Was hat ihn an Israel so angezogen, dass er ein dermaßen schönes Land wie die Schweiz verlassen und eine gutbezahlte Arbeitsstelle aufgegeben hat?“ Seine Antwort lautete: „ZIONISMUS.“

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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