Den Bedürftigen Freundlichkeit zeigen

„Wer sich des Armen erbarmt, der leiht dem HERRN, und der wird ihm vergelten, was er Gutes getan hat“ (Sprüche 19,17)

Kleiderkammer 2Ludmilla und Lilian Chaban haben in 2003 Alijah aus Moldawien gemacht. Sie haben eine Tochter, die heute 14 Jahre alt ist. Ein Sozialarbeiter hatte uns gebeten, diese Familie in das Projekt „Türen der Hoffnung“ aufzunehmen, da sie finanziell sehr zu kämpfen hatten. Als sie zu uns kamen, um ihre Unterlagen einzureichen, baten sie uns, ein weiteres Kind in die Registrierung einzubeziehen – einen vierjährigen Jungen, welchen sie kürzlich adoptiert hatten. Sie erzählten uns, dass die Sozialfürsorge in ihrer Nachbarschaft ein Programm durchführt, bei dem sie Kindern von drogenabhängigen Eltern helfen, indem sie diese Kinder für ein paar Wochen oder einen Monat in einer anderen Familie unterbringen.

Weiterlesen: Den Bedürftigen Freundlichkeit zeigen

Wunder auf Wunder

Yaakov, Miriam und ihr ungeborenes Kind

Eines Tages kam ein junges religiöses Paar zu Offene Tore, nachdem sie von einem Sozialarbeiter auf uns aufmerksam gemacht worden sind. Das Paar fand sich in Lebensumständen wieder, wo es ihnen gerade mal möglich war, ihre tagtäglichen Bedürfnisse zu finanzieren. Yaakovs Frau stellte fest, dass sie schwanger war und nicht in der Lage war, ihren Job weiterhin auszuführen. Dieser finanzielle Verlust hinterließ sie mit Mietkosten in derselben Höhe wie ihre monatlichen Einnahmen. Miriams Entbindungstermin war Mitte Februar. Statt ein freudiges Ereignis zu sein, stürzte diese Situation Miriam in einen seelischen Abgrund. Ihre Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit trieben sie in solch große Bedrängnis, dass sie einer Entscheidung sehr nahe kam, die sie für den Rest ihres Lebens verfolgen würde. Ihr Ehemann fand heraus, dass sie heimlich Pläne für eine Abtreibung machte. Nachdem er davon erfahren hatte, tat er alles, was in seiner Macht stand, um dies zu verhindern. Er sperrte seine Frau sogar in ihr Zimmer ein, solange er nicht zu Hause war.

Weiterlesen: Wunder auf Wunder

Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

Back to Top

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.