Gebetsmauer - November 2015


Er ist ihre Hilfe und ihr Schild

Meitar Luftaufnahme (von Amos Meron, CC-BY-SA-3.0, via Wikipedia)

„So seid nun besonnen und nüchtern zum Gebet“ (1. Petrus 4,7).

„Erweitere den Raum deines Zeltes und dehne die Zeltdecken deiner Wohnungen aus; spare nicht, spanne deine Seile weit aus und befestige deine Pflöcke“ (Jesaja 54,2).

Unser „Mauer des Gebets“ Ort in Israel ist dieses Mal: Meitar

Meitar ist eine kleine Gemeinde nordöstlich von Beerscheba, im Süden Israels. Der Name bedeutet wörtlich „die Schnur“ (eines Zeltes). Die Schnüre eines Zeltes müssen aus einem bestimmten Material gemacht werden, das stark und widerstandsfähig ist. So muss auch diese Kommune stark und widerstandsfähig sein um an ihrem Gott-gegebenen Erbe festzuhalten. Man findet diesen Ort leicht auf einer Landkarte. Es liegt direkt an der Autobahn 60, gerade südlich der Grünen Linie entlang des Yatir Waldes. Geographisch liegt es etwa 19 Kilometer nördlich von Beerscheba. Es wurde in 1984 gegründet und verzeichnete letztes Jahr um die 7.500 Bewohner. Weit oben auf der israelischen sozioökonomischen Skala liegend zog das Städtchen den nationalen Blick auf sich. Wie es auch in vielen anderen neuen Kommunen in Israel der Fall ist, bietet dieser Ort einen Sportverein, Schwimmbäder und eine Sporthalle für seine Bewohner an. In Land gemessen ist es etwa 16.696 dunam (16.696 km²).

Lassen Sie uns in den Thronraum gehen, ganz gleich wo Sie gerade sind:

Meitar ist eine jüdische Kommune, die Ihrer mit Liebe ausgesprochener Gebete bedarf. Beten Sie für und besuchen Sie diese Kommune auf Ihrem nächsten Besuch in Israel um diese wertvollen Menschen kennen zu lernen. Machen Sie Fotos von dieser Kommune, für die Sie beten, die Sie mit nach Hause nehmen können, genauso wie Gebetsanliegen, die diese Menschen Ihnen womöglich anvertrauen, denn das jüdische Volk liebt es zu wissen, dass gottesfürchtige Menschen für sie beten.

Bis Er kommt,
Sharon Sanders