Rosh Hashanah Wunder nahe Vinnitsa

Vergesst Sie nicht Teammitglied, Olga, mit Milia und ArkadyArkadys persönliche Geschichte

Es ist jedes Mal ein Segen, Geschichten über Gottes wundersame Errettung für Sein wertvolles Volk mitten im Horror des Zweiten Weltkrieges zu hören. Arkady und Milia erzählten uns vor kurzem ihre Geschichte, wie Christen in mehreren Situationen ihr eigenes Leben riskierten, um die Juden in ihrem Dorf während der deutschen Besetzung zu beschützen und um ihr Leben zu flehen. Arkady und Milia wuchsen zusammen auf. Sie lebten in derselben Straße, in einem kleinen Dorf in der Nähe von Vinnitsa in der Ukraine. Als zehnjährige Kinder erlebten sie dieselben Schrecken. 

Bald nachdem der Zweite Weltkrieg erklärt wurde erreichte die deutsche Armee – an einem sehr traurigen Tag – auf Motorrädern das Dorf und schrie auf grausame Weise „Juden! Juden!“ In kürzester Zeit wurde ein Ghetto errichtet und das Leben wurde unerträglich. Es herrschte Hungersnot und Körper blähten sich auf. Am Markttag gelang es Arkady etwas Nahrung für seine Familie im Tausch für etwas Wasser zu erhaschen.

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Eure Besuche zeigen uns, dass wir euch nicht egal sind

Bill & Becky mit SaliaWir Möchten uns bei allen bedanken, die kürzlich für Holocaust-Überlebende gespendet haben. Es ist uns eine Freude, Ihre Spenden zu überbringen und den Überlebenden zu erzählen, dass diese von Einzelpersonen gekommen sind, die für sie beten und sie mit einer Liebesgabe segnen wollen. Ihre Reaktion ist immer sehr herzlich und oft ähneln ihre Worte, die von Tränen der Dankbarkeit begleitet werden, der Aussage dieser beiden Überlebenden: „Eure Besuche zeigen uns, dass wir euch nicht egal sind und dass ihr mich, einen Überlebenden des Nazi-Horrors, nicht vergessen habt.“ Und die andere Überlebende sagte: „Wir wünschen euch beste Gesundheit, Zufriedenheit und allen Erfolg in dieser noblen Sache, die ihr tut.“

Neben Geldgeschenken haben wir die Überlebenden auch mit handgemachten Socken und gehäkelten Westen aus Finnland, warmen Umhängetüchern aus England und Amerika und wunderschönen Patchwork Quilts aus Amerika gesegnet. Wie Sie aus dem untenstehenden Brief herauslesen können, erzählen die Überlebenden ihren Familien über die Liebe, die sie empfangen haben und so sickert Ihre Liebe auch in die nächste Generation hinein.

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Der Holocaust und der Engel, der mich rettete

Hanukkah Fest mit ÜberlebendenIm Laufe der schrecklich langen, grausamen und furchterfüllten Jahre des Zweiten Weltkrieges erlebten manche Überlebende das führende, stärkende Licht Gottes, das auf ihrem Weg leuchtete und ihnen die Kraft gab, mit vorsichtigen Schritten der Zukunft entgegenzutreten, ohne den Trost und die Unterstützung einer Familie und von Freunden zu haben. Demetri erfuhr auf diese Weise Hilfe. Am 9. Juli 1941, kurz bevor Demetri 13 Jahre alt wurde, belagerten die Deutschen seine Stadt. Tötungsüberfälle begannen sofort und es wurde ein Ghetto errichtet. Jeder wurde gezwungen zu marschieren, einschließlich Demetris Vater, der aufgrund einer Operation noch mit Krücken lief. Allerdings war sein Tempo zu langsam und er wurde aus der Linie herausgezogen und vor Demetris Augen erschossen!

Im September 1941 gab es einen weiteren Tötungsüberfall. Demetri stand in der Schlange, doch als er schon ziemlich weit vorne war, gelang es ihm auf wundersame Weise zu entfliehen. Glücklicherweise gelang es der christlichen Freundin seiner Mutter gefälschte Papiere für ihn anzufertigen. Demetri wurde in ein deutsches Arbeitslager geschickt, dann arbeitete er in zwei verschiedenen Arbeitslagern in der Sowjetunion, bevor er in die Uran-Minen geschickt wurde, um dort sechs Jahre lang zu arbeiten.

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Sie gab nicht aus Reichtum, sondern aus Armut

 Zwei Herzen vereint

HOLOCAUST-ÜBERLEBENDE LEIDEN täglich unter vielen Sorgen und Ängsten. Durch Ihre Unterstützung konnte CFRI für Maria eine kleine Hilfe sein. Als wir Maria besuchten, wurden wir von ihr herzlich empfangen, obwohl sie offensichtlich beängstigt wegen dem vorherigen Wochenende war. 204 Raketen waren nach Südisrael abgefeuert worden. Verständlicherweise machten ihr diese Angriffe Angst, bis zu dem Ausmaß, dass sie nicht mehr schlafen konnte. Und wenn sie sich ausruhte, dann behielt sie immer all ihre Kleidung an. Die mit der Situation zusammenhängenden Laute brachten Erinnerungen aus dem Holocaust zurück, was ihre Ängste noch verstärkte. Eine andere Sorge für Maria war die Tatsache, dass sich in zwei Räumen ihrer Wohnung an den Wänden und an der Decke Schimmel ausbreitete. Ein sehr feuchter Winter hatte zu dem Problem beigetragen, und wegen ihres hohen Alters war sie beunruhigt und besorgt darüber, wie sie mit dieser Situation fertig werden sollte. Wir schlugen ihr vor, dass sie uns die Kostenangebote für die Reparaturen und die Malerarbeiten schicken solle.

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Könnte er ein Engel gewesen sein?

 Hana Melemud mit ihrem Ehemann"Er sandte Sein Wort und machte sie gesund und ließ sie aus ihren Gräbern entkommen" (Psalm 107,20).

Jüdische Menschen, die den Holocaust überlebt haben, tragen immer noch die Wunden aus den Zeiten, die sie in den Lagern und Ghettos verbracht haben, mit sich herum. Viele von ihnen leiden an Krankheiten, die sie sich wegen Hunger und schlechter Behandlung zugezogen haben. Im Februar hatte unser Team das Vorrecht, Hana und ihren Ehemann zu besuchen, die beide langsam alt und gebrechlich werden. Sie sind seit 66 Jahren verheiratet. Heute leben sie im Haus ihres ältesten Sohnes und seiner Frau in einer separaten Wohnung, damit sie beide ihren eigenen Wohnbereich haben.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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