Er stellte fest, er war noch am Leben!

Heute morgen erzählte uns Semyon, wie ihn seine Mutter nah an ihrem Körper festhielt. Sie wurde erschossen, doch sie rettete Semyons Leben. Als es nach der Exekution dunkel wurde und Semyon feststellte, dass er noch lebte, kroch er aus der Grube heraus. Eine ukrainische Frau sah ihn und half ihm hoch. Sie nahm Semyon auf und rettete sein Leben.

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Am Straßenrand wartend

Ita wartet am StraßenrandSie wartet am Straßenrand, wie sie es schon oft in ihrem Leben getan hat, auf Christen, die an ihre Seite kommen, um ihr zu helfen. Vor ein paar Monaten war dies auch der Fall, nachdem wir herausgefunden hatten, dass sie umgezogen war und nun in einem kleinen Haus lebt, das ihr Sohn für sie gefunden hatte. Wie immer war sie auch dieses mal sehr erfreut über unseren Besuch und über die Tatsache, dass wir den langen Weg auf uns genommen hatten, um sie irgendwo in den Bergen in der Nähe der libanesischen Grenze zu besuchen.

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Überleben in Sderot

Holocaust 3"... denn es ist Zeit, dass Du ihr [Zion] Gnade erweist ..." (Psalm 102,14)

Letzte Woche gingen wir nach Sderot um Holocaust-Überlebende zu besuchen. In vielen Publikationen lesen wir von den Kassam Raketen, die während der letzten acht Jahre auf diese kleine Stadt in der Nähe des Gaza Streifens abgefeuert worden sind. Im letzten Jahr begann das Verlasst Sie Nicht Team Überlebende in der Stadt zu besuchen. Unser Einstieg war ein Ausflug mit all unseren Kontaktpersonen in ein Kibbutz, das sich in den Hügeln ausserhalb Jerusalems befindet.

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Holocaustüberlebende in Haifa besuchen

GregoryDer sehr lebhafte, enthusiastische Gregory begann, über eine Gruppe Holocaustüberlebender aus Haifa zu sprechen. Wir haben ihn inzwischen bereits mehrere Male getroffen. Beim ersten Mal stellten wir ihm das CFI-Projekt für Holocaustüberlebende vor und wir versprachen ihm, die Kranken und Bedürftigen in Haifa zu besuchen. Gregory gab uns eine Liste mit 30 Überlebenden des 2. Weltkrieges. Wir versicherten ihm, dass wir alle besuchen werden. Deshalb fahren wir nun einmal im Monat von Jerusalem nach Haifa.

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Ein Wunder im Ghetto von Minsk

Wunder in MinskPlötzlich kam eine Hand durch ein Loch in der Decke, greifend, nach etwas suchend! Die Person - wer immer es auch war - konnte nicht ahnen, welch Entsetzen dies in den Herzen der kleinen Gruppe Juden, die in ihrem Versteck zitterten, auslöste. Es schien eine Ewigkeit zu dauern, aber schließlich verschwand die Hand wieder. Seufzer der Erleichterung erfüllten die Luft. Wieder einmal hatte der Allmächtige ihr Leben gerettet.

Dies ist die Geschichte eines Wunders, das im Ghetto von Minsk (Weißrussland) geschah. 100.000 Juden hatten in der Stadt gelebt. Sie wurden alle in ein überfülltes Ghetto getrieben. Schreckliche Gerüchte über die Endlösung kursierten: Nazis würden bald jeden in dem Ghetto vernichten.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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