Drei Mal schlug eine Rakete ein

Kolet und YosefFÜR DIE HAMAS ist heute, wie auch für Yasser Arafat früher, jeder Waffenstillstand bestenfalls eine zeitlich begrenzte Waffenruhe und Verringerung der feindseligen Handlungen gegen den Feind. Es ist ein strategischer Zug, der Zeit kaufen soll, bis es taktisch von Vorteil ist die Angriffe wieder aufzunehmen. Das Modell für die Hamas und andere islamische Terrorgruppen ist dasselbe, wie der „Friedensvertrag“ des Propheten Mohammed mit der Quraysh Volksgruppe, bekannt als das Abkommen von Hudaybiyyah, im Jahre 628 n. Chr. unterzeichnet. Der Friede sollte zehn Jahre halten, dauerte jedoch weniger als zwei Jahre an. Sobald Mohammed stärker geworden war, brach er das Abkommen. Obwohl also letzten November ein Waffenstillstand mit Israel unterzeichnet worden ist, fährt die Hamas damit fort, Raketen nach Israel abzufeuern. (Eine israelische frustrierte Interpretation eines Waffenstillstands mit der Hamas lautet: Wir halten still, sie feuern!)

Es war schockierend für das Kommunen unter Beschuss Team zu hören, dass Kolets Haus bereits drei Mal von aus dem Gazastreifen abgefeuerten Raketen getroffen wurde! Der erste Einschlag war im Mai 2007. Gott sei Dank für Seine schützende Hand über Kolets Leben, denn nur eine Minute nachdem sie nach einer Dusche das Badezimmer verlassen hatte schlug eine Rakete in ihrem Badezimmer ein! Kolet erlitt schwere Verletzungen an ihrem Rücken und an der rechten Schulter und benötigt heute noch weitere Operationen. Ihr jüngster, fünf Jahre alter Sohn wurde ebenfalls verletzt. Die Ärzte entfernten viele Schrapnell Stücke, doch einige befinden sich immer noch in seinem Körper.

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In Raketenangriffe hineingeboren

Gemäß Statistiken, die von dem Sderot Medizinischen Gesundheitszentrum zur Verfügung gestellt wurden, haben über 90% der Sderot Bewohner eine Explosion einer palästinensischen Kassam Rakete erlebt – sei es in der Nachbarschaft, im eigenen Heim, in der Schule, am Spielplatz, an der Bushaltestelle, im Einkaufszentrum, im Geschäft oder in anderen Wohngebieten. Viele der Opfer von Raketenangriffen leiden unter Depressionen, Schlaflosigkeit, starken Angstgefühlen und finden nur schwer in einen geregelten Alltag zurück. Diese Bewohner leiden nun unter dem posttraumatischen Stresssyndrom (PTSD). Sie müssen regelmäßig in das medizinische Gesundheitszentrum gehen um Antidepressiva einzunehmen. Ein Drittel der Sderot Jugendlichen im Alter von 13 bis 18 Jahren leidet an Lernstörungen, die auf traumatische Erlebnisse zurückzuführen sind.

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Leben in Sderot ist schwierig

Trost für Sophie„O Gott, erlöse Israel aus allen seinen Nöten!“ (Psalm 25,22)

Sophie war eine der über 1.000.000 Juden, die aus dem „Land des Nordens“ in den 1990ern Alijah nach Israel machte. Wie viele andere Olim aus Russland, der Ukraine, Moldawien und Weißrussland siedelte auch sie sich in Sderot an. Das Leben in Sderot war schwierig für Sophie. Sogar nach vielen Jahren in Israel fällt es ihr immer noch schwer, hebräisch zu sprechen. Sie bevorzugt ihre Muttersprache Russisch. Seit ihrer Ankunft in Israel lebte Sophie ein sehr ärmliches und einsames Leben von ihrer israelischen Pension.

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Göttliches Eingreifen

Attackiert01Avi ist ein Feuerwehrmann in Sderot, dessen Haus während der Operation "Gegossenes Blei" zerstört wurde, als eine Kassam-Rakete direkt in sein Haus einschlug. Nur einige Momente bevor die Rakete das Haus traf, hatte er sich zusammen mit seiner Familie in dem neu gebauten Bombenschutzbunker in Sicherheit gebracht. Obwohl ihr Haus vollständig zerstört wurde, wurde niemand körperlich verletzt, was nur durch die eingreifende Hand Gottes zu erklären ist. Avi wurde in dem Haus geboren und kümmert sich heute neben seiner Familie auch noch um seine 86-jährige blinde Mutter.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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