Terroropfern Heilung bringen

„Denn von den Felsengipfeln sehe ich ihn, und von den Hügeln schaue ich ihn. Siehe, ein Volk, das abgesondert wohnt und nicht unter die Heiden gerechnet wird“ (4. Mose 23,9).

Israel ist vielleicht insofern einzigartig, als es vom Tag seiner Geburt an fast ununterbrochen Terror erlebt hat. Die Mehrheit der israelischen Öffentlichkeit nimmt dies als „Menschen, die sie nicht mögen und ihnen Schaden zufügen wollen“ wahr, aber die Bibel sagt uns den wahren Grund.

Als ein Volk, das vom allmächtigen Gott, dem Schöpfer des Himmels und der Erde, als Sein kostbares Eigentum auserwählt wurde, genießt Israel das Privileg dieser göttlichen Erwählung. Dies hat jedoch seinen Preis, denn Israel wurde schon immer auch ohne Grund gehasst (שנאת חינם, ausgesprochen als „sin‘at hi-nam“), wie es in Psalm 35,19, Psalm 38,19 und Psalm 69,4 heißt. Der Hass derjenigen, die das jüdische Volk verachten, hat dazu geführt, dass viele Israelis von Feinden, die Terroranschläge gegen sie verübten, getötet, verletzt oder traumatisiert wurden. Mit Gottes Hilfe und Ihrer Unterstützung hat das Projekt Unter Seinen Flügeln eine große Anzahl israelischer Zivilisten, Witwen und Familien verstorbener Opfer berührt, die von Terroranschlägen betroffen waren, sowie Soldaten, die in der Armee oder den Sicherheitskräften gedient hatten, um die Nation gegen ihre Feinde zu schützen. Auf kein anderes Land trifft der Ausdruck „mit dem Terror leben“ besser zu als auf Israel.

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Das Tal Achor, eine Tür der Hoffnung

„Ich will ihr das Tal Achor zu einer Tür der Hoffnung machen” (Hosea 2,17).

Ich habe schon viele schlaflose Nächte gehabt, nachdem ich Opfer von Terroranschlägen besucht habe. Ich kann nicht aufhören, über die daraus resultierenden, weitreichenden Konsequenzen und das Ausmaß ihres Leidens nachzudenken.

Das Trauma, das viele Überlebende des Terrors erlitten haben, ist real. Viele sind seit Jahren bei Psychiatern, haben aber keine Fortschritte gemacht. Was sie von ihren Psychiatern erhalten, sind mehr und mehr Medikamente, die ihnen nicht helfen, und mehr Medikamente bedeuten mehr Nebenwirkungen. Um Erleichterung zu finden, haben einige von ihnen begonnen, sich allen möglichen Dingen zuzuwenden – Cannabis, Drogen, Hypnose, östliche Religion und andere Formen des Mystizismus. Traurigerweise sind das nicht nur zerbrochene Zisternen, die kein Wasser halten können (Jeremia 2,13), sondern sie öffnen sich dadurch auch dämonischen Einflüssen. Ihre Situation scheint hoffnungslos. Aber Gott sei Dank kann die Hoffnungslosigkeit in Hoffnung verwandelt werden, so wie Er es in Hosea 2,15 offenbart hat.

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Gott loben trotz Schmerzen

„Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er euer Werk und die Bemühung in der Liebe vergäße, die ihr für seinen Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen dientet und noch dient“ (Hebräer 6,10).

Während des Sechstagekrieges 1967 eroberte Israel Gebiete zurück, zu denen Ost-Jerusalem sowie Judäa und Samaria gehören, das Kernland des biblischen Israels, das von der Welt fälschlicherweise als „Westjordanland“ oder „besetzte Gebiete“ bezeichnet wird. Heute sind die meisten der in Judäa und Samaria lebenden Israelis religiöse Zionisten. Sie glauben, dass „Eretz Yisrael“ (das Land Israel) den Vorfahren des jüdischen Volkes durch Gottes Verheißung gegeben ist, und sie haben die Pflicht, in ihre Heimat umzusiedeln und dieses Land auf eine Weise zu verteidigen, die den hohen Gerechtigkeitsstandards der Torah entspricht. Neben Torahstudien dienen ihre Jungen in der Armee und Mädchen im Staatsdienst.

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Geknickte Rohre - Traumatisierte Opfer von Terrorangriffen

„Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen ...“ (Jesaja 42,3)

Ein schweres Trauma, eine schwere körperliche Verletzung und ein psychologisches Trauma (eine Art Schaden für den Verstand, der als Folge eines schwerwiegenden, belastenden Ereignisses auftritt) ist sehr schwer zu beseitigen. Traumatische Verletzungen und plötzliche Wunden, die durch eine äußere Kraft verursacht wurden, können nur von Gott durch Gebet geheilt werden. Bitte schließen Sie sich mir in diesem Kampf um das Leben dieser Menschen an.

In 2. Samuel 23,8-38 (auch in 1. Chronik 11,10-47) wird von Davids mächtigen Kriegern berichtet (auch bekannt als Davids mächtige Männer oder die Gibborim; hebräisch: Ha-Gibborîm), die mit König David kämpften, um Israel vor den Angriffen seiner Feinde zu schützen. Die Bibel sagt, dass diese mächtigen Männer furchtlose Krieger waren. Sie waren außergewöhnlich stark, mutig und unerschrocken, sie nahmen ihren Standpunkt ein ... verteidigten ihn und schlugen die Feinde nieder, und der Herr rettete sie durch einen großen Sieg (1. Chronik 11,14).

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Zusammenprall geistlicher Königreiche

Das jüdische Volk verärgerte Gott so sehr, dass Er sie in Seinem Zorn in die ganze Welt verstreute, aber Gott verspricht auch Israels Wiederherstellung, zu Seiner Ehre. „Siehe, ich will sie sammeln aus allen Ländern, wohin ich sie in meinem Zorn und Grimm und in meiner großen Entrüstung verstoßen habe, und ich werde sie wieder an diesen Ort zurückführen und sie sicher wohnen lassen“ (Jeremia 32,37).

Seit ihrer Wiedergeburt in 1948 hat diese winzige Nation Israel wiederholt Kriege und Terrorangriffe von feindlich gesinnten Menschen, die die Zerstörung Israels im Sinn haben, erlitten.

Israels Überleben von 1948 bis zur Gegenwart ist mit Sicherheit das Ergebnis des Schutzes Gottes, als auch der Opfer, die Generationen von israelische Juden gebracht haben.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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