Der Tragödie mit Glauben begegnen

Maggie, Hila und Helene

Warum es auf dieser Welt Leid gibt ist ein kompliziertes Thema. Es kann äußerst schwierig sein eine Tragödie oder überhaupt Stürme des Lebens zu bewältigen, vor allem ohne jegliche Familienunterstützung. Die Frau in dieser Geschichte ist von Lebensumständen „zerdrückt“ worden – sie durchlebte intensive emotionale und geistliche Bedrängnis. Sie mag zerdrückt worden sein, doch Dank sei Gott ist sie nicht zerstört worden.

Hilas Eltern machten aus Libyen Alijah nach Israel. Traurigerweise starb Hilas Mutter bei ihrer Geburt. Hila wurde von ihrer Großmutter großgezogen, die bei ihrer Geburt 73 Jahre alt war. Hilas Großmutter starb als Hila 20 Jahre alt war und es war ein sehr großer Schmerz für sie. Darüber hinaus ist alles sehr schwierig für sie, da sie zweimal mit dem Trauma eines Terrorangriffs umgehen musste – völlig alleine und ohne die Unterstützung einer Familie.

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Glaube, der überwindet!

Helene und Maggie mit Leah in der Mitte

Als wir Leah Saban das erste Mal kennen lernten, waren wir sehr beeindruckt von ihrem starken Glauben an Gott. Ihre Geschichte erinnerte uns an die mutigen Personen, die während des 9/11 Terrorangriffs auf die Twin Towers in New York in die Gefahrzone auf Ground Zero hineinliefen um Opfer zu retten.

Am 9. Dezember 2001 arbeitete Leah, damals 18 Jahre alt, für eine jüdische Organisation in Jerusalem, die bedürftigen Menschen half. Sofort nachdem sie die erste Explosion gehört hatte lief sie in Richtung des Angriffsorts um ihre Hilfe anzubieten. Sie wurde von Polizisten aufgehalten und ermahnt, nicht in die Richtung, die sie eingeschlagen hatte, weiterzurennen, sondern einen anderen Weg zu benutzen. Doch diese neue Richtung veränderte Leahs Leben für immer, denn sie führte diese hübsche junge Frau – auf ihrer Mission den Opfern zu helfen – direkt in die zweite Explosion hinein. Sie erlitt massiven Schaden durch die Schrauben, die im inneren der Bomben eingebaut waren.

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Augenlicht auf wundersame Weise wiederhergestellt

Helene mit Eli"Er gedenkt auf ewig an Seinen Bund, an das Wort, das er ergehen ließ auf tausend Geschlechter hin" (Psalm 105,8).

Im Februar 2002, nachdem Eli und einer seiner Freunde die Purim-Feier in ihrer Synagoge verlassen hatten, fuhren sie mit Elis Auto in eine Vorstadt-Gegend von Neve Yaacov – in den nördlichen Außenbezirken von Jerusalem. Plötzlich hörten sie laute Explosionen und sahen Menschen in alle Richtungen laufen. Eli hielt seinen Wagen an und sah einen Terroristen mit einem Maschinengewehr auf eine Polizistin schießen, während diese versuchte, den Terroristen aufzuhalten. Die Polizistin wurde getötet. Der Terrorist, der genau vor Elis Auto stand, sah Eli dann mit einem Grinsen im Gesicht direkt an, erhob sein Gewehr und begann, auf das Auto zu schießen. Eli und sein Freund duckten sich sofort, während der Terrorist weiter auf die Windschutzscheibe schoss

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Selbstmordanschlag in der Ben Yehuda St.

Der 1. Dezember 2001 war ein Alptraum für Nir Ben-Zikri, der Tag, an dem er bei einem Terroranschlag in der Ben Yehuda Straße in Jerusalem nicht nur schwer verwundet wurde, sondern auch drei seiner engsten Freunde verlor. Nir wurde bewusstlos ins Krankenhaus gebracht, wo die Ärzte sofort einen Splitter entfernten, der wenige Zentimeter vor seinem Herzen stecken geblieben war, ohne sein Herz zu beschädigen. Obwohl er darüber glücklich war, dass er den Anschlag überlebt hatte, war der Verlust drei seiner engsten Freunde ein schlimmes Trauma für ihn. Einer der getöteten Freunde bildete dabei für ihn einen menschlichen Schild gegen die Explosion. Der emotionale Schmerz – der Gedanke, dass er ohne diesen Freund heute nicht mehr am Leben wäre – wird noch Jahre anhalten, bevor er diesen vollständig verarbeiten können wird.

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Glorias Alptraum

Gloria ist dankbar für ein zuhörendes OhrGloria und ihr Sohn wurden bei einem Terroranschlag im Dezember 2001 in der Nähe des Eingans zu einem Einkaufszentrum in Netanya verletzt. Sie und ihr Sohn vertrieben sich ein wenig die Zeit, bevor sie zu einer Routineuntersuchung zum Arzt gehen sollten und sie beschlossen, dies im Einkaufszentrum zu tun. Sie saßen beide auf einer der Bänke außerhalb des Einkaufszentrums, als sie direkt vor ihren Augen beobachten konnten, wie sich einige Polizisten einem Mann näherten, der mit einem riesigen Rucksack und einem Gesichtsausdruck, der irgendwie "anders" schien, in Richtung Eingang unterwegs war. Sowohl Doron als auch Gloria wussten sofort, dass es ein Terrorist war. In den wenigen Sekunden, bevor die Bombe gezündet wurde, beschloss Doron nicht "schnell wegzulaufen", um sich selber zu retten, sondern bei seiner Mutter zu bleiben und mit ihr "zu sterben".

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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