Glorias Alptraum

Gloria ist dankbar für ein zuhörendes OhrGloria und ihr Sohn wurden bei einem Terroranschlag im Dezember 2001 in der Nähe des Eingans zu einem Einkaufszentrum in Netanya verletzt. Sie und ihr Sohn vertrieben sich ein wenig die Zeit, bevor sie zu einer Routineuntersuchung zum Arzt gehen sollten und sie beschlossen, dies im Einkaufszentrum zu tun. Sie saßen beide auf einer der Bänke außerhalb des Einkaufszentrums, als sie direkt vor ihren Augen beobachten konnten, wie sich einige Polizisten einem Mann näherten, der mit einem riesigen Rucksack und einem Gesichtsausdruck, der irgendwie "anders" schien, in Richtung Eingang unterwegs war. Sowohl Doron als auch Gloria wussten sofort, dass es ein Terrorist war. In den wenigen Sekunden, bevor die Bombe gezündet wurde, beschloss Doron nicht "schnell wegzulaufen", um sich selber zu retten, sondern bei seiner Mutter zu bleiben und mit ihr "zu sterben".

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Verwundet aber nicht fertig

Dmitri erzählt von seinen Erfahrungen“Kommt, wir wollen wieder zum HERRN; denn Er hat uns zerrissen, Er wird uns auch heilen, Er hat uns geschlagen, Er wird uns auch verbinden“ –Hosea 6,1.

Im Juni 2006 war Dmitri ein erfolgreicher Chiropraktiker und genoss sein Leben mit seiner Frau und seinen zwei Kindern. Dann griffen Terroristen von der Hisbollah am 12. Juli einige junge Soldaten, die die Grenze patrouillierten, an und töteten sie. Damit begann der Libanonkrieg in 2006. Dmitri, der noch als Reservist in der IDF aktiv war, wurde eingezogen und zögerte nicht, seine Pflicht zu erfüllen.

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Junges Terroropfer will andere beraten

Denkmal für den Bus #14Am 22. Februar, 2004 war die fünfzehnjährige Linor im Bus #14 in Jerusalem, als ein Selbstmordattentäter eine beträchtliche Explosion auslöste, bei der acht Personen getötet und über 60 verwundet wurden. Es war wirklich ein Wunder, dass der Gott Israels Linors Leben verschonte, da sie sehr nahe bei dem Terroristen saß. Sie hatte ihre Schultasche voller Bücher auf ihrem Schoß, und während Lionors Haar und Gesicht durch die Hitzewelle Verbrennungen erlitten, wurde der Rest ihres Körpers durch die Tasche geschützt! Der Rucksack wurde durch die Splitter zerfetzt, aber Linors Körper hatte nicht einmal einen Kratzer. Linor musste über tote Körper klettern, einschließlich einer ihrer Freunde, schaffte es jedoch, sich aus dem Bus zu befreien, verletzte dabei aber ernsthaft ihr Knie. Aber Sie war am Leben!

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Psalmen gegen Raketen

Shiva zeigt ihren Kindern Gottes WortDiese sich reimende hebräische Phrase, „Lehagid tehillim neged tillim,“ bedeutet „Psalmen gegen Raketen aufsagen“. Es ist ein Wortspiel, das sowohl religiöse als auch säkulare Bewohner Sderots gebrauchen, um sich im Angesicht der unaufhörlichen Raketenangriffe Mut zu machen. Wir besuchten die kleine Orel und ihre Familie, bestehend aus ihrer Mutter Shiva, ihrer jüngeren Schwester und einem kleinen Bruder. Wir hatten Shiva einen Monat früher in unserem Bürogebäude in Jerusalem gesehen. Wir kannten bereits Teile ihrer tragischen Geschichte von ihren beiden Tanten, mit denen wir auf früheren Besuchen gesprochen hatten. Shiva war sechs Jahre alt, als ihre Eltern und ihr jüngerer Bruder in ihrem eigenen Zuhause von tschetschenischen Terroristen ermordet wurden. An jenem Tag war ihre ältere Schwester mit ihrer Großmutter unterwegs gewesen und Shiva war auf der Schaukel im Garten hinterm Haus eingeschlafen. Sie wachte auf und sah, dass das Haus brannte. Sie war nur sechs Jahre alt, aber sie versuchte es zu löschen. Nachbarn kamen und hielten sie zurück, während sie versuchten das Feuer zu löschen. Der Vater wurde im Haus erschossen und ihre schwangere Mutter und ihr kleiner Bruder wurden an Betten gefesselt. Dann wurde das Haus angezündet. Sie wurden alle ermordet. Es wurde geglaubt, dass ein berüchtigter moslemischer Terrorist diese furchtbare Tat als antisemitischen Akt begangen hat. Shiva und ihre Schwester zogen zu ihrer Großmutter. Nur gut ein Jahr später zog die ganze Familie nach Israel.

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Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 13.11.2018 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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