27. September 2021


Die Herbstfeste in Israel - Teil 1

„Und der HERR redete zu Mose und sprach: Rede zu den Kindern Israels und sprich: Im siebten Monat, am ersten des Monats, soll ein Ruhetag für euch sein, ein Gedenken unter Hörnerschall, eine heilige Versammlung. Ihr sollt keine Werktagsarbeit verrichten, sondern dem HERRN ein Feueropfer darbringen“ (3. Mose 23,23-25).

"Stoßt am Neumond in das Horn, am Vollmond, zum Tag unseres Festes! Denn das ist eine Satzung für Israel, es ist eine Verordnung des Gottes Jakobs" (Psalm 81,4-5).

Im Jahr 2021 dominieren in der israelischen Gesellschaft die Herbstfesttage den Septemberkalender. Aus diesem Grund werden wir uns mit diesen Feiertagen befassen, mit ihrer Bedeutung für Gott in Bezug auf den zyklischen Rhythmus, den Er von Seinem Bundesvolk (ob Jude oder Nichtjude) erwartet, und damit, wie einige im Land diese Daten in diesem Jahr begangen haben. Im ersten Teil werden wir Rosch Haschana (Jom Teruah) und Jom Kippur besprechen, und in Teil 2 werden wir uns mit Sukkot und Simchat Tora beschäftigen, die den Höhepunkt der Feiertage bilden.

Am ersten Tag von Tischri, dem 7. Monat des hebräischen Kalenders, wurden Trompeten geblasen, traditionell Schofare oder Widderhörner, um das Volk Israel zu wecken oder zusammenzurufen.

Dieser Tag soll der erste Tag der Schöpfung sein und auf die Entstehung von Adam und Eva in "Gan-Eden" hinweisen. In diesem Jahr wurde der Tag in Israel dadurch gekennzeichnet, dass die Bevölkerungszahl des Landes die 9,3-Millionen-Grenze erreichte, dass am 6. September 133 Kinder geboren wurden und dass ein Sanitäter eine Frau rettete, die eine schwere allergische Reaktion auf die traditionellen Granatapfel- und Honigköstlichkeiten hatte, die viele an diesem Festtag genießen.

"Ihr sollt keine Arbeit verrichten. Das ist eine ewig gültige Ordnung für eure [künftigen] Geschlechter an allen euren Wohnorten. Ein Sabbat der Ruhe soll es für euch sein, und ihr sollt eure Seelen demütigen. Am neunten [Tag] des Monats, am Abend, sollt ihr die Feier [beginnen], und sie soll währen von einem Abend bis zum anderen" (3. Mose 23,31-32).

Der nächste Tag im Kalender ist Jom Kippur oder der Tag der Versöhnung. Nach einer Selbstprüfung nimmt sich das Volk einzeln und gemeinsam 25 Stunden Zeit, um seine Sünden zu bekennen, damit JHWH Gott sie auslöscht und jedem eine reine Weste für das nächste Jahr schenkt. Es wird gefastet und Buße getan, und an diesem Tag trägt Gott nach jüdischem Brauch die Namen derjenigen, die freigesprochen wurden, bis zum nächsten Jahr in das Buch des Lebens ein. (Als Gläubige an Jeschua halten wir an dem Glauben fest, dass Er die Funktion des Hohenpriesters und des Tieropfers ein für alle Mal erfüllt hat, indem Er diejenigen im Buch des Lebens versiegelt hat, die in der Lage sind, Ihn in diesen Rollen anzunehmen.) Der moderne Brauch verlangt jährlich, dass an diesem Tag keine Fahrzeuge im Land benutzt werden. Zu den Ereignissen, die sich in diesem Jahr im Zusammenhang mit Jom Kippur ereigneten, gehörten: die übliche Fülle von Fahrrädern, Motorrollern, Skates und Skateboards, die an diesem Tag die leeren Straßen nutzen. Leider missachtete ein betrunkener Autofahrer die Heiligkeit des Tages und überfuhr einen Jugendlichen auf einem Fahrrad und tötete ihn. Trotz des Feiertags hielten die IDF und die Polizei im Lande ein gewisses Maß an Wachsamkeit aufrecht, wobei das Personal in dem Bewusstsein eingesetzt wurde, dass Israel weder von außen noch von innen durch irgendwelche unvorhergesehenen Ereignisse überrascht werden darf.

Diejenigen von uns, die aus den Nationen kommen, sollten in dieser Zeit des Jahres ihren Glauben durch ein Gebet an den Vater gegen antisemitische Aktivitäten auf der Erde richten, damit unsere Nationen beginnen, ihre eigenen jährlichen und wöchentlichen Gewohnheiten an die anzupassen, die Gott in Israel in Bezug auf die regelmäßige Einhaltung des Schabbats und der Frühlings- und Herbstfeste eingeführt hat. Dies könnte den Christen mehr Verständnis für die jüdischen Grundlagen ihres eigenen Glaubens und eine größere Sensibilität für die Kultur und Gesellschaft des heutigen Staates Israel vermitteln.

von Kim S. Brunson

Übersetzt mit Hilfe von www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

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