11. Januar 2022


Gerechte Nichtjuden

Die Rolle der Nationen in Israels Schicksal

"Ihr aber, ihr Berge Israels, lasst eure Zweige sprossen und tragt eure Frucht für mein Volk Israel; denn sie sollen bald heimkehren! Denn siehe, ich komme zu euch und wende mich euch wieder zu, und ihr sollt angebaut und besät werden!" (Hesekiel 36,8-9)

Im Laufe der Schrift und der Geschichte waren Nichtjuden auf vielfältige Weise am Schicksal des Judentums, der Existenz Israels und seiner Fähigkeit, als Nationalstaat zu gedeihen, beteiligt. Viele Christen halfen bei der Finanzierung und Logistik, um Juden bei der Alija zu unterstützen, sei es unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg, bei Israels zahlreichen Konflikten mit seinen arabischen und/oder muslimischen Nachbarn oder beim Zustrom von Einwanderern nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion.

Neben dieser und der wiederholten Unterstützung durch Touristen und Pilger nach Israel gibt es die Dynamik vieler internationaler Bürger, die hierher kommen, um zu arbeiten, zu leben und als Freiwillige an der Seite der Israelis zu arbeiten, und zwar auf der Grundlage biblischer Anweisungen oder des Eindrucks einer Weisung des Schöpfergottes. Die Christlichen Freunde Israels gehörten zu den ersten gemeinnützigen Organisationen im Land, die gegründet wurden, um hier eine Aufgabe zu erfüllen, die unter eine solche Beschreibung fällt.

Wir unterstützen Holocaustüberlebende, Auswanderer aus dem Kalten Krieg und Äthiopien, neue Bräute, Soldaten und lokale Sicherheitsbehörden, Einzelpersonen und Gemeinschaften, die Opfer von Terror geworden sind, Gläubige an Jeschua/Jesus oder einfach diejenigen, die im Land große oder dringende Not leiden.

Es gibt noch weitere Gruppen, die motiviert sind, zu denjenigen zu gehören, die als rechtschaffene Nichtjuden im Land angesehen werden können. HaYovel bietet internationalen Freiwilligen eine Plattform, um an der Wiederherstellung der Wald- und Pflanzenwelt mitzuwirken, insbesondere in Judäa und Samaria, dem biblischen Kernland der Nation.

Passenderweise ist dieser dienstleistungsorientierte Dienst in dem Gebiet angesiedelt, das Mark Twain als trostloses Ödland beschrieb, als er die Region um die Jahrhundertwende besuchte, und das die Region umfasst, in der 85 % der im Tanach (Altes Testament) und im Brit Hadashah (Neues Testament) aufgezeichneten Berichte stattfanden.

"Du wirst auf den Höhen Samarias wieder Weinberge pflanzen; die sie angelegt haben, sollen sie auch genießen" (Jeremia 31,5).

"Fremde werden dastehen und euer Vieh weiden, und Ausländer werden eure Bauern und eure Weingärtner sein" (Jesaja 61,5)

Seit dem Krieg in 1967 hat sich im Land Israel ein natürliches oder vielleicht übernatürliches Phänomen ereignet: Viele biblische Pflanzen, die als ausgestorben galten oder in Israel und dem Nahen Osten nicht mehr heimisch sind, sind im Land wieder aufgetaucht. Einige haben medizinische Eigenschaften, die sogar in der Heiligen Schrift erwähnt werden, und andere sind einfach von atemberaubender Schönheit, was darauf hindeutet, dass ein souveräner Herrscher der Natur zu diesem Zeitpunkt der Geschichte die Richtung Seiner Gunst nicht nur für das volk in Seinem Land, sondern auch für das Land Seines Volkes festlegen könnte. Ist es möglich, dass ein Teil von Gottes prophetischem Plan für die Wiederherstellung des Landes direkt mit dem Glauben und dem Gehorsam einer internationalen nichtjüdischen Bevölkerung verbunden ist, die die Gottheit des Gottes Israels bejaht, wie sie in den Schriften beschrieben wird, die von Juden und Nichtjuden gleichermaßen geteilt werden? Ich hoffe sehr, dass dies der Fall ist, denn es ist die Motivation für mich, meine Frau und viele meiner Kollegen, die als Freiwillige in diesem Land arbeiten oder sich in irgendeiner Form an einem Dienst beteiligen. Wir ermutigen Sie, Ihre eigene Rolle in der Entfaltung des Schicksals Israels einzunehmen, sei es dort, wo Sie sich gerade befinden, oder wenn Sie beschließen, sich mit CFI, HaYovel oder anderen wie uns hier an diesem Land zu einem noch zu bestimmenden Zeitpunkt in der Zukunft zusammenzuschließen.

von Kim S. Brunson

Übersetzt mit Hilfe von www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Christliche Freunde Israels e. V. (CFRI) ist der deutsche Arbeitszweig von Christian Friends of Israel (CFI-Jerusalem) mit Hauptsitz in Jerusalem, ISRAEL. Telefon: 972-2-623-3778 Fax: 972-2-623-3913 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. CFRI ist zuletzt vom Finanzamt Traunstein am 25.04.2022 als gemeinnütziger eingetragener Verein bestätigt worden.

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